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  • Drei Studierende tragen T-Shirts mit einem Aufdruck der Universität Würzburg.

Archiv

Die Ringveranstaltung beschäftigt sich mit zahlreichen Themen aus den Bereichen Inklusion und Sonderpädagogik.

Am 26. Oktober startet die digitale Ringveranstaltung „Vielfalt in der Schule: praxisnahe Methoden und Konzepte für angehende Lehrkräfte“. Sie richtet sich an Lehramtsstudierende und alle Interessierten.

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Die Benin-Bronzen stehen stellvertretend für die Grundsatzdebatte über hundertausende Objekte, die im kolonialen Kontext geraubt wurden.

Mit der Restitution der Benin-Bronzen befasst sich im kommenden Wintersemester eine Vortragsreihe des Afrikazentrums im Toscanasaal. Die langjährige Veranstaltung kehrt damit nach zweijähriger Corona-Pause zurück.

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Ribosomen sind die „Proteinfabriken“ der Zelle; an ihnen findet die Translation statt – die Übersetzung der Nukleotidsequenz der mRNA in die Aminosäuresequenz eines Proteins.

Bei der Suche nach den Ursachen von Krankheiten und der Entwicklung neuer Therapien ist ein exaktes Verständnis der genetischen Grundlagen von zentraler Bedeutung. Würzburger Forscher haben dafür ein neues Verfahren entwickelt.

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Im ersten Hochschulranking für Start-up-Gründerinnen und -Gründer landet die Universität Würzburg auf Platz 8. (Foto: top50startups.de)

Die Universität Würzburg bietet Start-up-Gründerinnen und -Gründern beste Bedingungen. Das bestätigt ihr ein neues Hochschulranking, dessen Ergebnisse jetzt veröffentlicht wurden.

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In der neuen Ausgabe des World University Rankings erreicht die JMU ihre bisher beste Platzierung.

Im Times Higher Education World University Ranking steigt die Universität Würzburg auf Platz 139 auf; in Bayern liegt sie jetzt auf Platz 3. In den Lebenswissenschaften gehört sie zu den besten 100 Universitäten weltweit.

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Wie das Auge altert

18.10.2022
Anja Schlecht bei der Preisverleihung in Berlin. Die Laudatio hielt Ingo Bechmann, Vorstandsmitglied der Anatomischen Gesellschaft.

Dr. Anja Schlecht erforscht, wie sich das Altern auf Immunzellen im Auge auswirkt. Für ihre Arbeit hat sie wiederholt Auszeichnungen erhalten, wie etwa jetzt den Nachwuchspreis der Anatomischen Gesellschaft.

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Am 17. Oktober starten an der Universität Würzburg die Vorlesungen für das Wintersemester 2022/23. Trotz drohender Energieknappheit soll der Betrieb für die rund 27.000 Studierenden in Präsenz stattfinden.

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Neues Semester, neue Studiengänge, neue Herausforderungen. Über diese Themen spricht Uni-Präsident Professor Paul Pauli in der aktuellen Podcastfolge.

Die Universität Würzburg begrüßt tausende neue Studierende. Uni-Präsident Paul Pauli erklärt, warum sie sich für die richtige Uni entschieden haben und welche Neuerungen und Herausforderungen das neue Semester mitbringt.

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Der Medizin-Campus in Grombühl. In der Mitte das Gebäude D20, in dem das Institut für Anatomie und Zellbiologie der Universität Würzburg in Zukunft untergebracht sein wird.

In wenigen Jahren wird das Institut für Anatomie der Universität Würzburg vom Röntgenring an den Medizincampus in Grombühl umziehen. Die dafür nötigen Bauarbeiten haben jetzt begonnen.

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 Schon während des Studiums das eigene Business gründen - dabei unterstützt die Uni Würzburg mit vielfältigen Angeboten. (Bild: Steffen Boseckert / Uni Würzburg)

Das hier vorhandene Wissen in die Gesellschaft zu tragen, ist eines der erklärten Ziele der Uni Würzburg. Ein nun entstandenes Video zeigt potenziellen Gründerinnen und Gründern, wie das geht und wo die Uni unterstützt.

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Für gelebte Inklusion am Arbeitsplatz vergeben die Mainfränkische Werkstätten einen Preis an das Zentrallager der Uniklinik Würzburg. V. l.: Michael Roth, Marilena Krieger (beide Mainfränkische Werkstätten), Werner Konrad (UKW), Holger Beuschel (UKW), Adrian Lucya (UKW), Jens Sesselmann (UKW), Christoph Schmitt (UKW), Dominik Bertelt (Mainfränkische Werkstätten)

Die Mainfränkischen Werkstätten haben die Uniklinik Würzburg (UKW) für ihren Einsatz um mehr Inklusion am Arbeitsplatz ausgezeichnet. Dabei ging es um die Arbeit von Christoph Schmitt im Zentrallager des Klinikums.

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Im Rahmen des Seminars befassten sich die Studierenden nicht nur mit einem sensiblen Thema, sie lernten auch die Grundlagen der Filmtechnik kennen.

In einem Seminar der Uni Würzburg ist ein Film entstanden, der ein sensibles Thema behandelt – Suizid. Geleitet wurde das Projekt von Professor Frank Schwab, unterstützt unter anderem von Filmemacherin Kim Fabienne Hertinger.

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