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  • Drei Studierende tragen T-Shirts mit einem Aufdruck der Universität Würzburg.
  • Slider für die MINT-Sommerschulen

Pressemitteilungen

Die eigenen Körpersignale wahrzunehmen, kann Angst reduzieren. Ob das tatsächlich stimmt, erforscht eine Studie an der JMU.

Angststudie: Teilnehmende gesucht – Planspiel: EU-Klimapolitik im Würzburger Rathaus – Innovation Day: Unternehmen im Datenrausch – Ideen-Insel: die passenden Bäume – Förderung: Deutsche Krebshilfe unterstützt Verbundprojekt

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Frischausgestattet geht es für die Spielerinnen und Spieler der Uni Würzburg zur Europameisterschaft nach Ungarn.

Im Juli finden in Ungarn die European University Games statt. Im Fußball ist die Uni Würzburg sowohl bei den Frauen als auch bei den Männern vertreten – für Letztere läuft die Mission Titelverteidigung.

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Am 3. Juli 2024 hat eine Gruppe der „Students for Palestine“ auf dem Gelände der Universität ein Camp aufgebaut. Die Universitätsleitung bezieht dazu Stellung.

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Mit einem einfachen Würfel-Experiment lässt sich untersuchen, wie ehrlich Kinder sind – zumindest im Durchschnitt.

Erziehung und Elternhaus bestimmen wesentlich, wie oft Kinder lügen. Mit einfachen Maßnahmen lässt sich dieses Verhalten positiv beeinflussen. Das zeigt eine neue Studie von Ökonomen aus Würzburg, Bonn und Oxford.

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Vor Kurzem waren die Studierenden der Universität dazu aufgerufen, ihre Vertreterinnen und Vertreter in den diversen Gremien neu zu wählen. Jetzt liegen die Ergebnisse vor. Mehr Informationen auf den Seiten des Wahlamts.

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Immer noch gibt es in den MINT-Fächern mehr Männer als Frauen – trotz jahrelanger intensiver Bemühungen, das zu ändern. JMU-Alumna Susanne Knotzer sagt, warum das so ist.

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Forschende des Würzburger Helmholtz-Instituts für Infektionsforschung um den RNA-Experten Chase Beisel haben einen neuen Ansatz zur DNA-Transformation und Genmutation in Bakterien entwickelt.

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Wirtschaftssanktionen können ein zweischneidiges Schwert sein. Durch eine geschickte Auswahl der beteiligten Länder lassen sich unerwünschte negative Folgen deutlich abmildern.

Welchen Effekt haben Wirtschaftssanktionen auf die betroffenen Länder wie etwa Russland oder den Iran? Diese Fragen haben Wirtschaftswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler aus Würzburg, Kiel, Berlin und Bielefeld untersucht.

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