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    Auch beim zweiten Myelom-Forum dieses Jahres nutzt das Uniklinikums Würzburg die Vorteile einer Online-Veranstaltung.

    Nach der starken Beteiligung bei der Pilotveranstaltung freut sich das Uniklinikum Würzburg auf das zweite Digitale Myelom-Forum. Die Veranstaltung informiert über aktuelle Erkenntnisse zu der Krebserkrankung des Knochenmarks.

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    Die Mitglieder des Projektbeirates trafen sich mit den Vertreter*innen des Verbundvorhabens BayFoNet zur ersten Sitzung des Projektbeirates am Uniklinikum Würzburg.

    BayFoNet, das im Frühjahr gestartete Bayerische Forschungsnetz in der Allgemeinmedizin, will hausärztliche Praxen als Partner der Wissenschaft gewinnen. Ende September traf sich der Projektbeirat am Uniklinikum Würzburg.

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    Fünf Studenten der Biologie an der Universität Würzburg erhalten den „Tutorenpreis Biologie 2020“. Sie werden für ihr studentisches Engagement in der Lehre ausgezeichnet.

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    Die Kristallstruktur des aktiven CAK-Komplexes mit den Proteinen Cyclin H (braun), MAT1 (rot) und CDK7 (blau). Die Vergrößerung zeigt die Stabilisierung des Enzyms CDK7 durch Cyclin H und MAT1, die essentiell für die Aktivierung des Komplexes ist.

    Wie genau wird der Proteinkomplex CAK aktiviert? Das wusste bislang keiner. Nun hat einer Würzburger Forschungsgruppe das Rätsel nach mehr als 16 Jahren gelöst und ihre Ergebnisse im Fachjournal PNAS veröffentlicht.

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    Künstlerische Darstellung von menschlichen Magenzellen, die mit dem Bakterium Helicobacter pylori infiziert sind und die spezielle Hummingbird-Gestalt zeigen.

    Die wichtigsten krankmachenden Faktoren des Magenkeims Helicobacter pylori werden zentral von einem kleinen RNA-Molekül reguliert. Und das ist nicht die einzige Überraschung, für die das Molekül gesorgt hat.

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    Arztbriefe sollten möglichst schnell nach der Entlassung eines Patienten verschickt werden. Leistungsanreize können diesen Prozess beschleunigen - zeigt eine Studie Würzburger Wirtschaftswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler.

    Ob und wie selbst geringe Anreize bestimmte Verwaltungsabläufe beschleunigen können, haben Wirtschaftswissenschaftler der Universität Würzburg untersucht. Ihre Ergebnisse zeigen: Auch kleine Maßnahmen können erfolgreich sein.

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    "Wecke den Helden in dir" - so lautet das Motto der Crowdfundingaktion der Stiftung "Forschung hilft".

    Keine Veranstaltungen, keine Spenden. Das ist das Corona-Dilemma der Stiftung Forschung hilft, die Gelder für die Krebsforschung an der Uni Würzburg sammelt. Die Stiftung bittet nun mit einer Crowdfunding-Aktion um Unterstützung.

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    Roland Pfister, ein international preisgekrönter Psychologe.

    Für seine Erkenntnisse über den Einfluss von Regeln auf das Verhalten des Menschen wird Dr. Roland Pfister ausgezeichnet: Der Psychologe von der Universität Würzburg erhält gleich zwei internationale Forschungspreise.

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    Eröffnung der Ausstellung "Röntgen - 125 Jahre neue Einsichten" in der Uni am Sanderring. Die Schau bleibt dort bis Ende März 2021.

    Am Würzburger Marktplatz hat die Jubiläumsausstellung „Röntgen – 125 Jahre neue Einsichten“ in nur vier Tagen fast 2000 Besucher angezogen. Ab sofort ist sie in der Universität am Sanderring zu sehen.

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    Die Uni Würzburg - im Bild das Hauptgebäude am Sanderring - hat eine hohe internationale Strahlkraft.

    Bei renommierten ausländischen Forscherinnen und Forschern genießt die Universität Würzburg einen sehr guten Ruf. Das zeigt das neue Ranking der Alexander-von-Humboldt-Stiftung, in dem die Uni deutschlandweit auf Platz 14 liegt.

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    Professor Matthias Eyrich mit den medizinisch-technischen Assistentinnen Judith Gierse (vorne) und Christine Öhrlein bei der Qualitätskontrolle eines im GMP-Zelltherapie-Labor hergestellten Produktes.

    Das Universitätsklinikum Würzburg hat ein Zentrum für zelluläre Immuntherapie gegründet. Es bündelt das interdisziplinäre Fachwissen und zeichnet sich durch ein hochspezialisiertes Labor aus.

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    Bei der Erforschung der neuen Coronaviren agiert die Würzburger Universitätsmedizin in einem bundesweiten Netzwerk.

    Das „Netzwerk Universitätsmedizin“ bündelt bundesweite Forschungen, um die Versorgung von Covid-19-Erkrankten zu verbessern. Universitätsklinikum und Universität Würzburg sind in elf Verbünden vertreten.

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    Das Team des Uniklinikums Würzburg, das die Phase I/II-Studie zu Selpercatinib beim medullären Schilddrüsenkarzinom durchführte und die Substanz in weiteren Studien erprobt (v.l.): Ralf Bargou, Maria-Elisabeth Goebeler, Marin Fassnacht, Barbara Deschler-Baier, Linda Ziebeker, Horst-Dieter Hummel, Christian Reitz und Matthias Kroiß.

    Der Hemmstoff Selpercatinib kann bei bestimmten Formen von Schilddrüsenkrebs einen bedeutenden und langfristigen Rückgang der Erkrankung bewirken. Auch bei seltenen Formen von Lungenkrebs ist er aussichtsreich.

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