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Die Eyesi®-Simulatoren für die Spaltlampenuntersuchung und indirekte Fundoskopie kombinieren reale Hardware mit virtueller Realität. Damit erhalten Lernende am UKW die Möglichkeit, unabhängig vom klinischen Alltag realistische Diagnostik-Situationen zu üben.

Zwei hochmoderne EyeSi-Simulatoren revolutionieren die Lehre und augenärztliche Ausbildung am UKW. Die Simulatoren für die Spaltlampenuntersuchung und indirekte Fundoskopie kombinieren reale Hardware mit virtueller Realität.

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Eine oxalatreiche Ernährung löste bei Mäusen systemische Entzündungen und Herzschäden aus. Im Bild leuchtet das Oxalat als kristallbildender Stoff im polarisierten Licht in der Nierenrinde.

Oxalsäure könnte bei Menschen mit eingeschränkter Nierenfunktion ein bislang unterschätzter Treiber von Entzündungen und Herzschäden sein. Forschende aus Berlin und Würzburg haben diesen Zusammenhang im Tiermodell beobachtet.

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Nachdem die Erklärung zunächst digital signiert wurde, folgte kürzlich auch die physische Unterschrift durch Universitätspräsident Paul Pauli (li.) und Würzburgs Oberbürgermeister Martin Heilig.

Im Rahmen der Jahrestagung und Hauptversammlung der Coimbra Group bekräftigten europäische Städte und Hochschulen ihre Ambitionen, die Zusammenarbeit zum Wohle der Gesellschaft weiter auszubauen. Auch Würzburg ist dabei.

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Auf den Social Media Days in Schwäbisch Hall nahm Johannes Störlein (Vierter von rechts) den Preis entgegen. Neben ihm sind Mitgründerin Anna Manger und Mitgründer Oliver Gawron.

Eine KI, die zeitfressende Aufgaben bei Gutachten in der Familienpsychologie vereinfachen soll: Daran arbeitet ein studentisches Start-up aus Würzburg. Gründer Johannes Störlein hat dafür einen KI-Nachwuchspreis erhalten.

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Supervisor of the Year 2026: So dürfen sich jetzt vier Forschende der Uni Würzburg nennen. Ausgezeichnet wurden sie von Doktorandinnen und Doktoranden der Graduate School of Life Sciences.

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KIS, die Kontakt- und Informationsstelle für Studierende mit Behinderung oder chronischer Erkrankung, ist jetzt an die Koordinierungsstelle für Diversität angebunden. Ziel ist es, die Angebote noch enger zu vernetzen.

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In die Luft geworfene Doktorhüte.

Strukturierte Ausbildung von Promovierenden: In der Biochemie, Biologie, Biomedizin und in Jura gehen neue Programme an den Start. Die Europäische Union fördert sie mit 18 Millionen Euro.

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Arsim Kastrati promoviert an der Universität Würzburg – trotz einer schweren Behinderung. Für seine herausragenden Leistungen im Studium wurde er von der Fakultät für Physik mit dem Röntgen-Preis ausgezeichnet.

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Stephanie Döpper ist Expertin für Vorderasiatische Archäologie an der Universität Würzburg. Bei einer Exkursion in den Oman stolperte sie über ein 4000 Jahre altes Objekt.

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Symbolfoto für die Rubrik Personalia

Hier lesen Sie Neuigkeiten aus dem Bereich Personal: Neueinstellungen, Dienstjubiläen, Forschungsfreisemester und mehr.

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