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    Hier finden Sie Web-Links zu Online-Presseberichten, in denen die Julius-Maximilians-Universität Würzburg, ihre Forschenden oder ihre Studierenden eine Rolle spielen.

     

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    In all diesen Dialekten gibt es mittlerweile Mundartfassungen von Asterix-Bänden. Elf davon mussten die Teilnehmer beim Schülertag des Unterfränkischen Dialektinstituts analysieren.

    Kreativität und genaue Kenntnisse des heimischen Dialekts waren gefragt beim diesjährigen Schülertag des Unterfränkischen Dialektinstituts der Universität Würzburg. Auszeichnungen gab es trotz Corona-bedingter Absage.

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    Mit speziellen Liganden ließ sich nachweisen, dass Opioid-Rezeptoren auch als Zweierpaare in der Zellmembran vorliegen.

    Für die Verbesserung der Schmerztherapie könnte es ein wichtiger Fortschritt sein: Dank neu entwickelter molekularer Sonden lässt sich das Verhalten einzelner Opioid-Rezeptoren jetzt sehr genau untersuchen.

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    Die Darstellung zeigt, wie Lichtteilchen in einem Trichter gefangen werden.

    Physikern der Universität Würzburg ist es gemeinsam mit Kollegen in Rostock gelungen, einen Trichter für Licht zu entwickeln. Er könnte als Grundlage für eine neue Generation hochsensibler Sensoren dienen.

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    Die Corona-Pandemie trifft den Welthandel hart. Man hätte gewarnt sein können, sagt der Wirtschaftswissenschaftler Ronald Bogaschewsky.

    Wie beeinflusst die Corona-Pandemie den Welthandel? Was ist zu tun, damit sich die Folgen für die Wirtschaft zukünftig nicht wiederholen? Mit diesen Fragen beschäftigt sich der Wirtschaftswissenschaftler Ronald Bogaschewsky.

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    Professor Eric Hilgendorf, Inhaber des Lehrstuhls für Strafrecht und Strafprozessrecht, Informationsrecht und Rechtsinformatik an der Universität Würzburg.

    Bei begrenzten Ressourcen sollten Ärzte möglichst viele Corona-Patienten versorgen: Diese Empfehlung erzeugt bei manchen Juristen ein mulmiges Gefühl. Dazu ein Kommentar von Professor Eric Hilgendorf bei „Legal Tribune Online“.

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    Kleine und mittlere Unternehmen bekommen von der Universität Würzburg Unterstützung bei Fragen in den Bereichen Wirtschaft, Recht und Steuern. Mit einem Schwerpunkt zur Corona-Krise geht das Projekt in seine dritte Phase.

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    Katrin Heinze entwickelt Techniken, die es ermöglichen, molekulare Komplexe in lebenden Zellen oder ganzen Organen zu untersuchen.

    Die Entwicklung passgenauer Mikroskopieverfahren für die biomedizinische Bildgebung und Spektroskopie ausbauen: Daran arbeitet die Professorin Katrin Heinze an ihrem neuen Lehrstuhl am Rudolf-Virchow-Zentrum.

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    Der Sterlet (Acipenser ruthenus) zählt zu den Stören.  Deren Genom ist ein wichtiges Puzzleteil, um die Abstammung von Wirbeltieren zu verstehen.

    Störe lebten schon vor 300 Millionen Jahren auf der Erde und haben sich äußerlich seitdem kaum verändert. Einem Team von Forschern aus Würzburg und Berlin ist es jetzt gelungen, ihr Erbgut zu entschlüsseln.

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    Bismut im Visier

    03/31/2020
    Crispin Lichtenberg forscht bevorzugt am Element Bismut. Er will das Element und seine Verbindungen als Reagenzien und Katalysatoren in chemischen Prozessen einsetzen.

    Dr. Crispin Lichtenberg ist Nachwuchsgruppenleiter am Institut für Anorganische Chemie. Für seine Forschung ist er jetzt von der Arbeitsgemeinschaft Deutscher Universitätsprofessoren/innen für Chemie ausgezeichnet worden.

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    Wüstenameisen am Nesteingang.

    Bereits vor zwei Jahren hat ein Forschungsteam der Uni Würzburg herausgefunden, dass Wüstenameisen mithilfe des Magnetfelds der Erde navigieren. Nun bekommt das Projekt einen Boost – und wird zusätzlich mit 80.000 Euro gefördert.

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    Am neuen Full-Scale-Simulator (v.l.): Assistenzarzt Raphael Drasch, Klinikdirektor Patrick Meybohm, Manuel Hassemer, Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger und Instruktor des Simulationszentrums, sowie Oliver Happel, Leiter der Schulungs- und Trainingseinrichtung.

    Für ihr Simulationszentrum hat die Klinik und Poliklinik für Anästhesiologie neue Hochtechnologie beschafft. Damit lassen sich Routine- und Notfallsituationen realitätsnah nachstellen.

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    In Lateinamerika besitzt das Kino einen viel höheren Stellenwert als in Deutschland. Hier ein Foto vom Riviera Maya Film Festival in Mexiko, das über 130.000 Besucher hatte.

    In Lateinamerika kam es ab den 1990er-Jahren zu großen Umbrüchen. Darauf reagierte auch die Kino-Kultur. Der Romanist Christian Wehr erforscht diesen Prozess; sein Projekt wird mit 300.000 Euro gefördert.

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