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  • Ein Schüler sitzt vor der Alten Universität der JMU und macht ein Selfie.
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Archiv

Coronaviren (runde Partikel) mit Spike-Proteinen (cyan) infizieren eine Wirtszelle, die vereinzelt ACE-2-Rezeptoren (rosa) trägt. Nach der Bindung verschmelzen die Membranen und setzen virale Bestandteile (violett) frei.

Warum kann sich das Coronavirus SARS-CoV-2 so effizient verbreiten? Dazu gibt es in der Wissenschaft viele Hypothesen. Eine Würzburger Forschungsgruppe hat nun einige offene Fragen beantwortet.

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Nach einer pandemiebedingt schwierigen Phase mit stark eingeschränktem Betrieb empfängt das Siebold-Collegium Institute for Advanced Studies (SCIAS) im Welz-Haus wieder Gastprofessorinnen und -professoren aus aller Welt.

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Im Videostudio nehmen Studierende Erklärsequenzen auf.

Bei „Wiwi trifft Praxis“ experimentieren Studierende der Wirtschaftswissenschaften mit Microlearning. Als WueDive-Teilprojekt initiiert, fördert die Unileitung das Projekt nun aus dem Fonds für innovative Projekte in der Lehre.

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Symbolfoto für die Rubrik Personalia

Hier lesen Sie Neuigkeiten aus dem Bereich Personal: Neueinstellungen, Dienstjubiläen, Forschungsfreisemester und mehr.

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Logo des "Forum Nachhaltigkeit, viele bunte Quadrate bilden ein großes f

Kann eine brasilianische Bäuer*innen-Universität Vorbild für eine nachhaltige Transformation sein? Darüber wird am 6. Juni in einer öffentlichen Veranstaltung an der Uni Würzburg diskutiert.

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Gesundheitsminister Klaus Holetschek (3.v.l.) bezeichnete den Auftakt für das NCT WERA in Würzburg als „Meilenstein“ in der Versorgung von Krebspatienten in Bayern. Von links: Prof. Jens Maschmann (Ärztlicher Direktor, UKW), Prof. Wolfgang Herr (NCT WERA, UK Regensburg),  Gesundheitsminister Klaus Holetschek, Ursula Weyrich (DKFZ), Prof. Hermann Einsele (NCT WERA, UKW) und Prof. Matthias Frosch (Dekan der Medizinischen Fakultät Würzburg).

Durch den Verbund der Uniklinik-Standorte Würzburg, Erlangen, Regensburg und Augsburg wird die Krebsforschung in Bayern ausgebaut. Gesundheitsminister Holetschek: „Herausragender Meilenstein für die Krebsversorgung in Bayern.“

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Drei der Portraitfotos, die in der Wanderausstellung zu sehen sind.

Eine Ausstellung am Wittelsbacherplatz portraitiert Menschen aus verschiedenen Ländern, die von Kriegen und Konflikten geprägt werden. Sie startet am 7. Juni und ist frei zugänglich.

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Aus Papier des 17. Jahrhunderts ist der Flieger gefaltet, der den Titel des Buches „Katastrophen, Fluten, Weltenbrände“ schmückt.

Mit Erzählungen von Krisen und Chancen befasst sich ein neues Buch. Es beinhaltet die Vorträge, die auf einer Ringvorlesung des Würzburger Kollegs „Mittelalter und Frühe Neuzeit“ gehalten wurden.

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Die Vielfalt der Themen, das breite Netzwerk und die Zusammenarbeit mit kreativen Menschen: Das gefällt Lukas Kagerbauer an seinem Job bei der IHK.

Alumnus Dr. Lukas Kagerbauer hat an der Universität Würzburg Wirtschaftswissenschaft studiert. Seit diesem Jahr ist er stellvertretender Hauptgeschäftsführer der IHK Würzburg – Schweinfurt.

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Das Projektteam (v.l.): Sandra Aufenanger (Stadt Würzburg), Christiane Gross (JMU), Luis Pototzky (Stadt Würzburg) und Micha Pastuschka (JMU).

Eine neue Haushaltsbefragung soll einen aktuellen Einblick in das Verkehrsverhalten der Würzburger Bewohnerinnen und Bewohner liefern. Dafür arbeiten Universität und Stadt in einem neuen Projekt eng zusammen.

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Bauliche Veränderungen prägen seit Jahren den Campus am Hubland und werden es auch noch länger tun. Für die, die sich selbst ein Bild verschaffen möchten, bietet die Uni zukünftig einen informativen Campusspaziergang an.

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Vor seinem Ruf nach Würzburg war Matthias Jung „Expert Engineer für Virtual Hardware Engineering“. Speicherarchitekturen gilt sein besonderes Interesse.

Matthias Jung ist neuer Professor an der Universität Würzburg. Am Institut für Informatik forscht er daran, wie Computer effizienter, schneller und sicher arbeiten können. Fasziniert ist er von den Antennen am Informatikgebäude.

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Nadja Simons ist Juniorprofessorin für angewandte Biodiversitätsforschung an der Uni Würzburg.

Eine möglichst große Vielfalt von Insekten und Spinnen zu erhalten – das liegt Nadja Simons am Herzen. Die Juniorprofessorin hat dabei vor allem Grünland und Wälder im Blick.

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