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    Pressemitteilungen

    Mit einer Röntgenjubiläumswoche feiert die Uni Würzburg die Entdeckung der Röntgenstrahlen vor 125 Jahren. Neben diversen Veranstaltungen ist auch eine Ausstellung am Unteren Marktplatz in Würzburg geplant. (Foto: Robert Emmerich / Uni Würzburg)

    Die Uni Würzburg feiert ein Jubiläum: Vor 125 Jahren entdeckte hier Wilhelm Conrad Röntgen die nach ihm benannten Strahlen. Mit einer Reihe von Veranstaltungen würdigt die Uni diese Entdeckung.

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    Komplexe evolutionäre Zusammenhänge: Die langfristige Expression in einem Organ prädisponiert Gene für die spätere Nutzung auch in anderen Organen.

    Die langfristige Expression von Genen in den Organen von Wirbeltieren prädisponiert diese Gene dafür, im Lauf der Evolution auch in anderen Organen verwendet zu werden. Darüber berichtet die Zeitschrift „Nature Communications“.

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    Dr. Jan Marek Ache ist Spezialist für Bewegungsforschung am Biozentrum der Uni Würzburg.

    Jan Ache ist das neuste Würzburger Mitglied im Emmy-Noether-Programm. Der Neurowissenschaftler will mit seiner Nachwuchsgruppe neue Impulse in der Bewegungsforschung setzen – auch mit internationalen Partnern.

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    Neva Caliskan beschäftigt sich mit der Rolle veränderter Ableseraster des Erbmaterials bei Infektionen.

    Die Würzburger Infektionsforscherin Neva Caliskan hat einen der mit rund 1,5 Millionen Euro dotierten Starting Grants des Europäischen Forschungsrats erhalten. Sie will damit ihre Arbeit in der Infektionsforschung vertiefen.

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    Die Astrophysikerin Sara Buson erhält eine Auszeichnung vom Europäischen Forschungsrat.

    Die Astrophysikerin Sara Buson will „Monster des Universums“ erforschen – Blazare, die mit unvorstellbarer Energie Partikel ausstoßen. Für dieses Projekt erhält sie 1,5 Millionen Euro vom Europäischen Forschungsrat.

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    Radikales Bismut

    03.09.2020
    Neue Verbindungen mit spannenden Eigenschaften, die sich für bestimmte chemische Reaktionen gut nutzen lassen: Danach sucht Crispin Lichtenberg.

    Der Chemiker Crispin Lichtenberg hat einen der mit rund 1,5 Millionen Euro dotierten Starting Grants des Europäischen Forschungsrats erhalten. Er will damit das Potenzial neuartiger chemischer Verbindungen erforschen.

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