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  • Vier Studierende auf dem Weg in den Hörsaal.
  • Studierende im Hörsaal bei einer Vorlesung.

Pressemitteilungen

Jutta Birkenhauer vor einer Grafik des Meteorologen Ed Hawkins. Diese zeigt die bisherige Erderwärmung – und mögliche künftige Entwicklungen.

Verkaufsleiterin und Eventmanagerin: So beschreibt Alumna Jutta Birkenhauer ihren Job bei einem britischen Unternehmen. Dass sie ohne wirtschaftswissenschaftliches Studium genommen wurde, liegt an einer anderen Einstellungskultur.

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18 Proteine der befallenen Zellen spielen während einer SARS-CoV-2-Infektion eine wichtige Rolle – zwei von ihnen sind besonders interessant. Über sie lässt sich die Vermehrung des Virus möglicherweise gezielt hemmen. Grafik: SCIGRAPHIX / S. Westermann

Wissenschaftler aus Würzburg und den USA haben den ersten vollständigen Atlas der direkten Interaktionen zwischen dem neuen Coronavirus und den von ihm befallenen Zellen erstellt. Dies eröffnet neue Wege der Behandlung.

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Die Kombination verschiedener Methoden der Bioinformatik hat neue kleine Proteine aus Salmonellen ans Licht gebracht.

Nur ein einziges kleines Protein muss fehlen, und schon sind Salmonellen nicht mehr infektiös. Das kam bei einer Studie heraus, in der die Erreger mit Methoden der Bioinformatik neu analysiert wurden.

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Offene Falle von Dionaea muscipula mit einer Ameise als Beute. In der Mitte die Basis eines Sinneshaars, in dessen sensorischen Zellen Aktionspotentiale ausgelöst werden. Der Sinneshaar-spezifische Ionenkanal KDM1 wird für den Re-Import von Kaliumionen in die sensorischen Zellen benötigt, so dass ein erneutes Aktionspotential entstehen kann.

Das Display eines Smartphones reagiert auf Fingerdruck. Die fleischfressende Venusfliegenfalle dagegen bemerkt sogar, wenn ein Leichtgewicht wie eine Fliege auf ihr landet. Spezielle Gene machen das möglich.

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Je länger das Schwert des Männchens  (unten), desto größer sind die Chancen seines Trägers, dass sich ein Weibchen (oben) für ihn interessiert. Beim Schwertträger-Fisch (Xiphophorus hellerii) haben jetzt Wissenschaftler die genetischen Grundlagen des Schwertwachstums identifiziert.

In der Tierwelt tragen viele Männchen auffällige Merkmale, die zwar unpraktisch, aber von Vorteil bei der Partnersuche sind. Wissenschaftler haben jetzt bei einer Fischart die genetischen Grundlagen entschlüsselt.

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Die Würzburger Volkswirtschaftsprofessorin Andrea Christina Felfe erhält einen Consolidator Grant des Europäischen Forschungsrats.

Zwei Millionen Euro hat die Würzburger Volkswirtschafts-Professorin Andrea Christina Felfe de Ormeño für ihr neues Projekt eingeworben. Das Thema ist gesellschaftlich relevant: der schwindende soziale Zusammenhalt.

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Was bringt mehr Geld aufs Konto: Ein Studium oder ein Meister- oder Technikerabschluss nach der Lehre? Eine neue Studie bringt ein eindeutiges Ergebnis.

Nach der Lehre den Meister anschließen oder doch lieber ein Studium? Diese Entscheidung beeinflusst das Einkommen über einen langen Zeitraum hinweg. Das zeigt eine Studie von Wirtschaftswissenschaftlern der Uni Würzburg.

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Sphingolipid-Expansionsmikroskopie (ExM) von zehnfach expandierten Zellen, die mit Chlamydien infiziert wurden. Grün markiert sind die Bakterienmembranen; die innere und die äußere Membran der Bakterien lassen sich unterscheiden (c). Unter (a) konfokales Laser-Scanning und unter (b) Strukturierte Beleuchtungsmikroskopie (SIM). Maßstabsbalken: 10 bzw. 2 Mikrometer in den kleinen weißen Rechtecken.

Mit der Expansionsmikroskopie lassen sich erstmals auch feinste Details von Zellmembranen abbilden. Das bietet neue Einblicke in bakterielle und virale Infektionsprozesse.

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