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    Pressemitteilungen

    Die ständige Abwechslung fasziniert Hendrik Schöneberg an meisten an seinem Job. Informatik ist immer im Fluss, sagt er.

    Dr. Hendrik Schöneberg hat an der Universität Würzburg Informatik studiert. Cloud Computing, Big Data und Machine Learning sind die Bereiche, mit denen er heute zu tun hat. Die Abwechslung in seinem Job schätzt er sehr.

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    Superaufgelöste Bilder made in Würzburg: Mit der Expansionsmikroskopie ExM lassen sich Feinstrukturen des Gehirns präzise darstellen, deren Gestalt sich bei Lern- und Gedächtnisprozessen verändert. Zu sehen sind Pyramidenzellen aus dem Hippokampus der Mauslinie Thy1-eGFP.

    Drei Experten für super-auflösende Mikroskopie wollen bessere Bilder von funktionierenden und krankhaft veränderten Nervenzellen gewinnen. Der Europäische Forschungsrat ERC fördert sie mit elf Millionen Euro.

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    Brutsystem des Zuckerrohr-Ambrosiakäfers, Xyleborus affinis, in einem Glasröhrchen mit künstlichem Nährmedium. Am Ende eines Tunnels erkennt man eine Käfermutter mit Larven. Die Gangwände sind mit einer hellen Schicht aus Nahrungs- und Unkrautpilzen bewachsen.

    Ambrosiakäfer sind faszinierend: Sie betreiben Landwirtschaft mit Pilzen und sie leben in einem hoch entwickelten Sozialsystem. Der Biologe Peter Biedermann hat jetzt Neues über sie herausgefunden.

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    Zum Start ins Wintersemester 2020/21 hat Unipräsident Alfred Forchel Medienvertretern aktuelle Zahlen und neueste Trends und Entwicklungen präsentiert.

    Trotz Corona ist das Interesse an einem Studium an der Universität Würzburg ungebrochen groß. Dies zeigen die aktuellen Einschreibezahlen für das Wintersemester 2020/21.

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    Das schematisch dargestellte Ribozym (grün) bindet an die Ziel-RNA (blau) durch Basenpaarung und installiert die Methylgruppe (rote Flagge) an einer definierten Stelle eines ausgewählten Adenins. Im roten Kreis ist das Reaktionsprodukt m1A dargestellt.

    Der Evolution auf der Spur: Ein katalytisch aktives RNA-Molekül, das eine RNA gezielt mit einer Methylgruppe markiert – über diese Entdeckung berichtet eine Würzburger Forschungsgruppe in „Nature“.

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    Eröffnung der Ausstellung "Röntgen - 125 Jahre neue Einsichten" in der Uni am Sanderring. Die Schau bleibt dort bis Ende März 2021.

    Am Würzburger Marktplatz hat die Jubiläumsausstellung „Röntgen – 125 Jahre neue Einsichten“ in nur vier Tagen fast 2000 Besucher angezogen. Ab sofort ist sie in der Universität am Sanderring zu sehen.

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    Sieben Prozent aller Kinder sind von einer Sprachentwicklungsstörung betroffen. Sie ist damit die häufigste Entwicklungsstörung im Kindesalter.

    Heute, 16. Oktober, ist der Internationale Tag der Sprachentwicklungsstörung. Studierende der Universität Würzburg werden deshalb mit zahlreichen Aktionen auf diese weitgehend unbekannte Störung aufmerksam machen.

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    Künstlerische Darstellung von menschlichen Magenzellen, die mit dem Bakterium Helicobacter pylori infiziert sind und die spezielle Hummingbird-Gestalt zeigen.

    Die wichtigsten krankmachenden Faktoren des Magenkeims Helicobacter pylori werden zentral von einem kleinen RNA-Molekül reguliert. Und das ist nicht die einzige Überraschung, für die das Molekül gesorgt hat.

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    Arztbriefe sollten möglichst schnell nach der Entlassung eines Patienten verschickt werden. Leistungsanreize können diesen Prozess beschleunigen - zeigt eine Studie Würzburger Wirtschaftswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler.

    Ob und wie selbst geringe Anreize bestimmte Verwaltungsabläufe beschleunigen können, haben Wirtschaftswissenschaftler der Universität Würzburg untersucht. Ihre Ergebnisse zeigen: Auch kleine Maßnahmen können erfolgreich sein.

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    Paul Pauli (Mitte) wird neuer Präsident der JMU. Nach der Wahl gratulierten ihm Caroline Kisker, die Vorsitzende des Senats, und Helmut Schwarz, Vorsitzender des Universitätsrats.

    Der Psychologe Paul Pauli wird neuer Präsident der Universität Würzburg. Der Universitätsrat der JMU wählte ihn am Montag, 12. Oktober, zum Nachfolger von Alfred Forchel. Pauli tritt sein Amt am 1. April 2021 an.

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    Bei der Erforschung der neuen Coronaviren agiert die Würzburger Universitätsmedizin in einem bundesweiten Netzwerk.

    Das „Netzwerk Universitätsmedizin“ bündelt bundesweite Forschungen, um die Versorgung von Covid-19-Erkrankten zu verbessern. Universitätsklinikum und Universität Würzburg sind in elf Verbünden vertreten.

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    Berührt ein Beutetier die Sinneshaare auf der Innenseite der Venusfliegenfalle, wird ein Aktionspotential ausgelöst. Diese elektrische Information wird dann in eine chemische Kalziumwelle übersetzt. Die kritische Kalziumkonzentration, die den Fallenschluss initiiert, wird allerdings erst überschritten, wenn zwei Aktionspotentiale kurz hintereinander ausgelöst werden.

    Die fleischfressende Venus-Fliegenfalle schnappt zu, wenn ein Beutetier sie innerhalb von 30 Sekunden zweimal berührt. Wie das Kurzzeitgedächtnis und die Zählweise dieser Pflanze funktionieren, berichten Forscher in Nature Plants.

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    Zwei Punktmutationen sind dafür verantwortlich, dass im NFATc1-Protein anstelle der Aminosäure Lysin (K) Arginin (R) zu finden ist. Dieser Austausch verhindert die Sumoylierung, gleicht damit die lange C-Isoform funktionell der kurzen A-Isoform an und macht vor allem die betroffenen T-Zellen weniger aggressiv.

    Winzige Veränderungen in Immunzellen können die Immunantwort spürbar verändern. Das haben Wissenschaftler der Universität Würzburg jetzt entdeckt. Ihre Erkenntnisse könnten für die Stammzelltherapie von Bedeutung sein.

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    Würzburger Wissenschaftler erforschen Immunzellen in verschiedenen Geweben, hier zum Beispiel ILC2s (rot) oder T-Zellen (blau) in der Lunge (rechts) oder in der Schleimhaut des Dünndarms (links).

    Spezialisierte Immunzellen siedeln sich dauerhaft in Geweben des Körpers an und bilden „lokale Eingriffstruppen“. Würzburger Forscher haben nun herausgefunden, wie sich diese Zellen vor Ort erneuern und an ihre Umgebung anpassen.

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    Beste weibliche Regie des Jahres 2018/19 bei den Independent Shorts Awards in Hollywood: Dies ist nur eine von zahlreichen Auszeichnungen, die Kim Fabienne Hertinger für ihren Kurzfilm erhalten hat.

    Kim Fabienne Hertinger hat an der Universität Würzburg Psychologie studiert und parallel dazu einen Kurzfilm gedreht. Weil der so erfolgreich ist, konzentriert sie sich jetzt auf das Filmemachen. Die Psychologie hilft ihr dabei.

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