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    Pressemitteilungen

    ERC-Preisträger Dr. Kai Kretzschmar.

    Der Krebsforscher Dr. Kai Kretzschmar will herausfinden, warum bestimmte Tumore der Mundhöhle so unterschiedlich sind. Dafür erhält er eine Förderung über 1,77 Millionen Euro.

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    In einer furchteinflößenden Situation empfinden viele Menschen weniger Angst, wenn sie diese Situation nicht alleine durchstehen müssen. Das gilt allerdings nicht in allen Fällen.

    Auch virtuelle Begleiter können Ängste dämpfen. Eine Gruppe von Frauen profitiert von dieser Unterstützung ganz besonders. Das zeigt eine neue Studie der Universität und des Uniklinikums Würzburg.

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    Schriftzug WÜ-KitTa-Cov, gelegt mit bunten Holzbuchstaben

    Auch langfristig werden Coronatests in Kinderbetreuungseinrichtungen gut angenommen – wenn die Probenentnahme die Kinder nicht belastet. Das ist das zentrale Ergebnis der Würzburger KiTa-CoV-Studie.

     

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    Eine sehr intensive Zeit mit vielen Stunden am Schreibtisch: So erinnert sich Monika Kriete an ihr Studium. Der Aufwand habe sich aber gelohnt.

    Monika Kriete hat an der Uni Würzburg „Technologie der Funktionsstoffe“ studiert. Heute engagiert sie sich ehrenamtlich bei der Hilfsorganisation „Ingenieure ohne Grenzen“.

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    Prinzip-Skizze des Experiments. Das ladungsgetrennte Radikalpaar (CSS-RP, schwarze Kurve) zerfällt in zirka 1000 Nanosekunden durch Rekombination der Elektronen zu Singulett- bzw. Triplett-Produkt. Der dynamische Wechsel des CSS-Radikalpaars zwischen Singulett (S) und Triplett (T) wird dabei nur im Mittel über die Gesamtreaktionszeit erfasst. Durch die Push-Pull Technik können Singulett- und Triplett-Charakter des CSS-Radikalpaares zu jedem Zeitpunkt ausgelesen werden.

    Ein Forschungsteam aus Konstanz, Novosibirsk und Würzburg macht es mit einer neuen Spektroskopie-Methode möglich, optisch bislang nicht unterscheidbare Spin-Zustände auszulesen - Publikation in "Science".

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    Die preisgekrönte Spiele-App Katze Q des Würzburg-Dresdener Exzellenzclusters ct.qmat zieht weitere Kreise: Im Januar startet auf YouTube eine Serie mit Erklärvideos.

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    Etwa 70 Zentimeter hoch ist die Box, die das Kamerasystem SkyCAM-5 enthält.

    Ein neues Kamerasystem ist an der Universität Würzburg in den Testbetrieb gegangen. Es soll mit Methoden der Künstlichen Intelligenz unbekannte Himmelsphänomene aufspüren.

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    Der Kammerchor der Universität begleitet auch in diesem Jahr das Weihnachtskonzert in der Neubaukirche.

    Die Hoffnung war groß, dass das Weihnachtskonzert der Uni in diesem Jahr wieder vor Publikum würde stattfinden können. Das hat nicht geklappt. Deshalb gibt es das Konzert jetzt als Video und als Gruß an die Universitätsfamilie.

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    Ein Buch über Religion, ein historischer Roman oder ein modernes Drama? Völlig egal, Hauptsache möglichst viele lesen mit. Das ist die Idee des Projekts „Eine Uni – ein Buch“, zu der neue Projektideen gesucht werden.

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    Manche Menschen meiden womöglich diese Würzburger Gasse. Denn der bloße Anblick einer Maske kann Corona-Ängste aktivieren.

    Der Anblick maskierter Menschen kann eine schon vorhandene Angst vor der Infektion mit dem Coronavirus aktivieren. Ein positiveres Masken-Image könnte Abhilfe schaffen.

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    30 oberflächenemittierende Mikrolaser sind zu einem topologischen Laser gekoppelt. Entlang einer topologischen Grenzfläche (blau) verhalten sie sich wie ein einziger Laser und strahlen gemeinsam kohärentes Laserlicht aus (rot). Künstlerische Darstellung.

    Die Entwicklung eines topologischen Lasernetzwerks durch ein Team des Exzellenzclusters ct.qmat ist unter den Top-Ten-Nominierungen für die Auszeichnung als „Durchbruch des Jahres“.

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    Das Studentenleben in Würzburg war vielleicht die unbeschwerteste Zeit in seinem bisherigen Leben, sagt Sebastian Koeppel.

    Seine Berufsbezeichnung als „geschäftsführender Gesellschafter“ gefällt ihm nicht. Sebastian Koeppel bezeichnet sich lieber als „Unternehmenshüter“. Der Alumnus der Uni leitet heute einen mittelständischen Fruchtsafthersteller.

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    Neuroblastomzellen unter dem Mikroskop. Die Färbung stellt DNA-Schäden dar, je intensiver, desto stärker und gefährlicher der Schaden. Zellen auf der rechten Seite haben kein RNA-Exosom und sind daher wesentlich anfälliger für solche Schäden.

    Die Zellen bestimmter Tumore, der Neuroblastome, teilen sich sehr rasch. Damit handeln sie sich Probleme ein, die für sie tödlich enden können. Eine neue Studie zeigt, wie sie dieses Dilemma lösen.

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    Der Schimmelpilz Aspergillus fumigatus nach mehreren Wochen Wachstum auf Nährmedium (rechts). Die blau-grüne Oberflächenpigmentierung ist charakteristisch für die Schimmelpilzkolonien. Daneben die mikroskopische Aufnahme eines Konidienträgers. Die wenige Mikrometer großen Sporen werden über den Luftweg verbreitet. Insbesondere bei immungeschwächten Personen können sie schwere Atemwegsinfektionen auslösen.

    Aspergillus fumigatus ist ein weit verbreiteter Pilz, der bei Menschen lebensbedrohliche Infektionen verursacht. Ein internationales Forscherteam hat nun die große genetische Vielfalt des Erregers genauer unter die Lupe genommen.

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