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    Pressemitteilungen

    Würzburger Wissenschaftler erforschen Immunzellen in verschiedenen Geweben, hier zum Beispiel ILC2s (rot) oder T-Zellen (blau) in der Lunge (rechts) oder in der Schleimhaut des Dünndarms (links).

    Spezialisierte Immunzellen siedeln sich dauerhaft in Geweben des Körpers an und bilden „lokale Eingriffstruppen“. Würzburger Forscher haben nun herausgefunden, wie sich diese Zellen vor Ort erneuern und an ihre Umgebung anpassen.

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    Beste weibliche Regie des Jahres 2018/19 bei den Independent Shorts Awards in Hollywood: Dies ist nur eine von zahlreichen Auszeichnungen, die Kim Fabienne Hertinger für ihren Kurzfilm erhalten hat.

    Kim Fabienne Hertinger hat an der Universität Würzburg Psychologie studiert und parallel dazu einen Kurzfilm gedreht. Weil der so erfolgreich ist, konzentriert sie sich jetzt auf das Filmemachen. Die Psychologie hilft ihr dabei.

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    Die neue Würzburger Satellitenmission NetSat hat einen guten Start hingelegt: Die Bodenstation hat die ersten Datenpakete empfangen. Alle vier Kleinsatelliten sind wohlbehalten im Orbit angekommen.

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    Krebs bekämpfen, indem eine neu entwickelte Substanz Krebs erregende Aurora-Proteine schreddert: Das ist das Ziel einer neuen Studie von Wissenschaftlern der Unis in Würzburg und Frankfurt.

    Wissenschaftler der Universitäten Würzburg und Frankfurt haben einen neuen Wirkstoff zur Behandlung von Krebs entwickelt. Die Substanz zerstört ein Protein, das die Krebsentwicklung in Gang setzt.

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    Schematische Darstellung der Funktion von BATF3. In der oberen Hälfte sind die physiologische Funktion und die Konsequenzen zu sehen, wenn dieser Faktor fehlt (knockout). Die untere Hälfte zeigt die Konsequenzen bei einer unnatürlich vermehrten Expression mit der daraus resultierenden therapeutischen Anwendbarkeit.

    Nach einer Infektion merkt sich das Immunsystem den Krankheitserreger und kann deshalb bei einer erneuten Infektion schnell reagieren. Wissenschaftler der Uni Würzburg haben jetzt neue Details dieses Vorgangs entschlüsselt.

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    Hände desinfizieren und Maske tragen: So lautete das Motto beim diesjährigen Stiftungsfest.

    Zu einem ungewöhnlichen Zeitpunkt, mit drastisch reduzierter Besucherzahl und mit Live-Übertragung im Internet: Das Stiftungsfest 2020 der Uni Würzburg war von der Corona-Pandemie geprägt.

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    Abgebrannter Eukalyptus-Urwald in Australien. Nach solchen Waldschäden sei es für die Biodiversität bes-ser, nicht aufzuräumen, sagen Würzburger Wissenschaftler.

    Bitte nicht stören: Nach Waldbränden, Borkenkäferbefall oder anderen Schädigungen sollte in den betroffenen Wäldern nicht aufgeräumt werden. Das schreibt ein Forschungsteam in „Nature Communications“.

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    Sie waren der Pressekonferenz in Berlin von Würzburg aus zugeschaltet: Die Professoren Michael Baumann, Vorstandsvorsitzender des Deutschen Krebsforschungszentrums Heidelberg, und Hermann Einsele, Direktor der Medizinischen Klinik II des Würzburger Universitätsklinikums und Standortkoordinator des neu eingerichteten NCT WERA in Würzburg.

    In Bayern entsteht ein neuer Standort des Nationalen Centrums für Tumorerkrankungen. Koordiniert wird er von Würzburg aus; beteiligt sind außerdem Erlangen, Regensburg und Augsburg.

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    Geld für Bücher

    21.09.2020
    Für die Anschaffung von Büchern können Studierende der Uni Würzburg Stipendien bekommen.

    Bücherstipendien von bis zu 500 Euro gibt es für Studierende der Universität Würzburg, welche die Voraussetzung "Bedürftigkeit" erfüllen.

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    Gruppenfoto nach der Vertragsunterzeichnung

    Eine bestmögliche Versorgung von Krebspatienten: Das ist das Ziel einer neuen Stiftungsprofessur, die an der Uni Würzburg eingerichtet wird. Finanziert wird sie vom Bayerischen Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit.

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    Aufgrund der Zunahme an Coronafällen in Würzburg hat die Universität beschlossen, einen Teil der Veranstaltungen der Röntgenwoche abzusagen. Die Röntgenausstellung und Online-Vorträge finden statt. Auch ein neues Event kommt hinzu.

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    Mit einer neuen Methode will ein Forschungsteam der Uni Würzburg mit weiteren Partnern chronische Schmerzen lindern. Das vom BMBF geförderte Verbundprojekt setzt dabei auf Virtual Reality und Neurofeedback.

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    Private Daten aus WhatsApp, Signal und Telegram zu ziehen, stellt Hacker vor keine hohe technische Hürde.

    Forschungs-Teams der Uni Würzburg und der TU Darmstadt zeigen, dass populäre mobile Messenger persönliche Daten über Kontaktermittlungsdienste preisgeben. Diese ermöglichen, Kontakte aus dem persönlichen Adressbuch zu finden.

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