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    Pressemitteilungen

    Links ein angefärbtes Adenokarzinom aus der Lunge. Der vergrößerte Ausschnitt B zeigt gesundes Lungengewebe, der vergrößerte Ausschnitt C ein Adenokarzinom. Unter D ist das PET-CT eines stoffwechselaktiven zentralen Lungentumors zu sehen, nahe an Luftröhre, Herz und Speiseröhre. Farbig dargestellt ist die Bestrahlungs-Dosisverteilung: Gewünschte Dosis 100% im Tumor und 80% im erweiterten Tumor-Bereich. 25% und 10% der Bestrahlungsdosis (türkise und blaue Linien) technisch bedingt im gesunden Gewebe.

    Manche Lungentumore sprechen nicht auf die Strahlentherapie an. Dieser Effekt kann durch die Blockade eines Enzyms in den Tumorzellen aufgehoben werden, wie ein Würzburger Forschungsteam berichtet.

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    Wird der Prozess des Lernens gezielt anspruchsvoll gestaltet, ist die Chance hoch, dass auf diese Weise nachhaltiges Wissen das Ergebnis ist.

    Wie muss Wissen vermittelt werden, damit es lange erhalten bleibt und flexibel eingesetzt werden kann? Diese Frage steht im Mittelpunkt einer neuen Forschungsgruppe. Ihr Sprecher ist der Würzburger Psychologe Tobias Richter.

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    Dettingen am Main, Kirche St. Hippolytus: Detail des kunstvollen Sakramentsgehäuses mit verschlungenem Rutenwerk auf dem Maßwerk.

    In vielen unterfränkischen Dorf- und Stadtkirchen finden sich hochwertige Zeugnisse der spätgotischen Baukunst. Das zeigt der Kunsthistoriker Stefan Bürger erstmals in einem neuen Buch.

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    Marcus Huppertz, Pflegedirektor UKW, Philip Rieger, Matthias Frosch und Jens Maschmann präsentieren gemeinsam mit Markus Söder und der ehemaligen Landtagspräsidentin Barbara Stamm eine neue Informationstafel für den neuen Klinik-Campus auf dem „Erweiterungsgelände Nord“. 2025 könnten die vorbereitenden Baumaßnahmen beginnen.

    Bayerns Ministerpräsident Markus Söder hat das „Erweiterungsgelände Nord“ am Uniklinikum Würzburg besucht. Parallel dazu hat der Freistaat Bayern den Generalplaner-Auftrag erteilt.

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    Jörg Vogel und Linda Popella forschen an einer neuen Klasse von Antibiotika.

    Ähnlich wie Impfstoffe gegen das Coronavirus könnten RNA-basierte Antibiotika die Medizin entscheidend voranbringen. Welche Voraussetzungen sie dafür erfüllen müssen, haben Würzburger Forschungsteams untersucht.

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    Zwei Grundschulkinder erstellen ein digitales Bilderbuch auf einem Tablet.

    Sollten Kinder in der Grundschule im Unterricht mit Tablets arbeiten? Würzburger Lehramtsstudierende stehen dem positiv gegenüber – mit einer Einschränkung.

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    Server, Rechenzentrum, Computer, Serverraum, Serverschränke, Daten, Digitalisierung

    Die Juristische Fakultät der Uni Würzburg bietet den neuen berufsbegleitenden Masterstudiengang „Digitalization and Law“ an. Studiert wird in englischer Sprache.

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    Der Condensin-Komplex (gelb) legt DNA (blau) in Schleifen und formt daraus ein Chromosom.

    Im Journal „Science“ präsentieren Forschungsgruppen aus Heidelberg und Würzburg das Innenleben der molekularen Maschinerie, die vor der Zellteilung die DNA zu Chromosomen formt.

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    Auch Studierende können mit dem Neun-Euro-Ticket den ÖPNV nutzen - natürlich nicht nur die Busse in Würzburg.

    Studierende der Universität Würzburg müssen sich kein Neun-Euro-Ticket kaufen. Sie können mit ihrem Semesterticket deutschlandweit reisen. Eine anteilige Rückerstattung erfolgt im Wintersemester 2022/23.

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    Fast sechs Jahre lang hat Alumna Hina Ghafoor in Würzburg gelebt und geforscht. Flüchtlinge und deren Situation bildeten dabei einen Schwerpunkt ihrer Forschung.

    Nach ihrer Zeit an der Universität Würzburg ist Alumna Hina Ghafoor zurück nach Pakistan gegangen. Dort forscht sie an kulturellen Unterschieden beispielsweise im Umgang mit psychosozialem Stress.

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    Der Thymus, ein kleines lymphatisches Organ, liegt hinter dem Brustbein. Im Laufe des Alters schrumpft er deutlich mit der Folge, dass die Immunabwehr schwächer wird.

    Im Alter nimmt die Leistung der Immunabwehr ab, ältere Menschen sind anfälliger für Infektionen. Forschungsteams aus Würzburg und Freiburg haben jetzt einen Ansatz entdeckt, über den sich dieser Prozess bremsen lassen könnte.

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    Organoid-basierte Modelle: Blasenorganoide (linkes Bild) werden verwendet, um ein komplexeres, auf Blasenorganoiden basierendes Modell (rechtes Bild) zu entwickeln. Dieses enthält differenzierte oberflächliche Schirmzellen (in grün) und darunter mehrere Zellschichten, was insgesamt das Blasenepithel nachahmt. Uroplakin 3a in grün, Aktin in rot und Zellkerne in blau.

    2,4 Millionen Euro stellt der Bund für eine neue Forschungsgruppe an der Universität Würzburg zur Verfügung. Dr. Carmen Aguilar wird damit nach neuen Therapieansätzen gegen eine sehr häufige bakterielle Infektionskrankheit suchen.

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    Das Bild zeigt von Patientinnen gewonnene endozervikale säulenförmige (rot) und ektozervikale geschichtete Plattenepithelorganoide (grün) des weiblichen Fortpflanzungstrakts. Das Diagramm verdeutlicht deren Rolle für genetische Manipulationen und bei Infektionen.

    Mit lebensechten Organnachbildungen – sogenannten 3D-Organoiden – lassen sich Krankheitsprozesse gut erforschen. Ein Team der Universität Würzburg hat jetzt eine Art Bauplan für solch ein Modell des Gebärmutterhalses vorgestellt.

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    Universitätspräsident Paul Pauli mit den Persönlichkeiten, die beim Stiftungsfest 2022 in Präsenz geehrt wurden. Hinten von links Helmuth Schulze-Fielitz, August Heidland, Eberhard Rommel, Wolfgang Geise und Georg Ertl. Vorne von links Barbara Hahn, Alfred Forchel, Paul Pauli und Helmut Schwarz.

    Die ganze Universitätsfamilie trägt dazu bei, dass in der Corona-Pandemie ein gesundes, sicheres und nachhaltiges Arbeiten an der Uni möglich ist. Das wurde beim Stiftungsfest in einem Video-Feature gewürdigt.

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    Erstes Bild des Schwarzen Lochs im Zentrum der Milchstraße. Es zeigt glühendes Gas, das um das Schwarze Loch kreist und eine verräterische Signatur trägt: eine dunkle zentrale Region, die von einer hellen ringförmigen Struktur umgeben ist. Die Aufnahme fängt das Licht ein, das durch die starke Schwerkraft des Schwarzen Lochs gebeugt wird.

    Ein internationales Forschungsteam hat das erste Bild des supermassereichen Schwarzen Lochs im Zentrum der Milchstraße aufgenommen. Daran beteiligt waren Astronomen der Universität Würzburg.

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