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    Pressemitteilungen

    Pflanzen mit unterschiedlicher Wachstumsrichtung

    Ohne das Hormon Auxin könnten Pflanzen nicht wachsen und sich entwickeln. Wie es diese Prozesse in Gang setzt, war bislang ungeklärt. Wissenschaftler der Universität Würzburg haben jetzt zentrale Details entschlüsselt.

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    Das Logo der Systemakkreditierung

    Zwei Jahre lang wurde das Qualitätsmanagement für Studium und Lehre der Universität Würzburg umfassend geprüft. Jetzt liegt das Ergebnis vor: Der Akkreditierungsrat verleiht der Uni das Siegel der Systemakkreditierung.

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    Grafik zur Anordnung der Felder

    Anbauvielfalt in der Landwirtschaft hat einen positiven Einfluss auf natürliche Feinde von Blattläusen. Landwirte könnten diese Erkenntnis nutzen, um die Läuse besser in Schach zu halten und den Insektizideinsatz zu reduzieren.

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    Studierende lernen gemeinsam in Vorkursen.

    Für ihre Erstsemester bietet die Universität Würzburg spezielle Vorkurse zum besseren Start ins Studium an. Die ersten Kurse zum kommenden Sommersemester beginnen am 26. März.

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    Stammbaum der Sequenzanalyse

    Bioinformatiker der Universität Würzburg haben eine bestimmte Klasse von Hormonen untersucht, die für Pflanzen, Bakterien und indirekt auch für den Menschen von Bedeutung sind. Dabei haben sie festgestellt: Die bisherige Lehrmeinung stimmt nicht.

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    Zytomegalievirus

    Mit einer neuen Analysetechnik schärfen Würzburger Forscher den Blick auf Virusinfektionen. Sie konnten damit nachweisen, dass virusinfizierte Zellen weitaus mehr infektionsbedingte Proteine und Peptide produzieren als gedacht.

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    Lokalisation der 7SK-RNA in Motoneuronen, deren Form durch das Strukturprotein Tubulin dargestellt wurde. (Foto: Hanaa Ghanawi)

    Bei Krankheiten wie der Amyotrophen Lateralsklerose (ALS) sind wichtige Transportprozesse in den Nervenzellen gestört. Würzburger Forscher haben jetzt zentrale Akteure in diesem Geschehen identifiziert.

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    Gruppenfoto mit Staatssekretär Bernd Sibler, Lukas Worschech, Tina Dlugi und Universitätspräsident Alfred Forchel. (Foto: Steffen Leiprecht / STMBW)

    Kleinen und mittleren Unternehmen das Innovationspotenzial der Universität Würzburg noch schneller zugänglich machen: Darauf zielt ein neues Projekt ab, für das die Universität rund 1,9 Millionen Euro erhält.

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    Forscher aus Würzburg und London haben den Grundstein für ein neues Gebiet der Nano-Optik gelegt: Ihnen ist es gelungen, die Kopplung zwischen Licht und Materie bei Raumtemperatur unter Kontrolle zu bringen.

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    Das Bild zeigt von links Prof. Dr. Cynthia Sharma, Sara Eisenbart, Thorsten Bischler und Belinda Aul vom IMIB sowie Prof. Dr. Chase Beisel vom HIRI. (Foto: Hilde Merkert, IMIB)

    Bakterien verfügen über ein Immunsystem namens CRISPR-Cas9, das fremde DNA eliminiert. Würzburger Forscher haben nun entdeckt, dass es auch RNA zerschneiden kann – ein Resultat mit potenziell weit reichenden Konsequenzen.

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    Ulrich Reitz

    Der Wirtschaftsjournalist Ulrich Reitz hat an der der Julius-Maximilians-Universität den MBA-Studiengang Business Integration absolviert. Was ihm an seinem Beruf besonders gefällt: dass er seine Neugier ausleben kann.

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    Logo des Europäischen Sozialfonds ESF.

    Ein neues Wissens-Netzwerk geht an den Start: Es will kleinen und mittleren Unternehmen rechtliche Informationen rund um die Digitalisierung geben. Für dieses Projekt erhält die Universität Würzburg 1,65 Millionen Euro.

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    Chemiker haben ein borhaltiges Molekül hergestellt, das ohne Beteiligung eines Übergangsmetalls Stickstoff binden kann. Möglicherweise ist das ein allererster Schritt zu einer energiesparenderen Produktion von Düngemitteln.

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