Herz-Kreislauf-Erkrankungen sind die häufigste Todesursache weltweit. Die Universität Würzburg forscht deshalb an maßgeschneiderte Therapien auf Basis von RNA. Dafür gibt es jetzt eine Förderung in Höhe von 250.000 Euro.
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Herz-Kreislauf-Erkrankungen sind die häufigste Todesursache weltweit. Die Universität Würzburg forscht deshalb an maßgeschneiderte Therapien auf Basis von RNA. Dafür gibt es jetzt eine Förderung in Höhe von 250.000 Euro.
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Katharina Ebner erhält Preis für gute Lehre – UKW: Zustimmung vom Bayerischen Landtag für Teilbaumaßnahmen –Optimierungsmechanismus im Immunabwehrsystem der Bakterien entdeckt – MS Wissenschaft kommt im September nach Würzburg
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Der Würzburger Chemieprofessor Frank Würthner erhält die höchste internationale Auszeichnung, die es im Bereich der supramolekularen Chemie gibt, den Izatt-Christensen Award.
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Dürre mindert den Fortpflanzungserfolg von Hummelvölkern erheblich. Das zeigt eine neue Studie eines Forschungsteams der Universität Würzburg. Das hat auch Konsequenzen für die Bestäubung von Pflanzen.
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Würzburgs Universitätspräsident Paul Pauli gehört erneut zu den zehn beliebtesten Rektorinnen und Rektoren in Deutschland. Diesmal belegt er Rang 9.
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Zu der angekündigten Kundgebung der „Students for Palestine“ in der Nähe des Hubland-Campus bezieht die Leitung der Universität Würzburg Position.
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Physiker der Universität Würzburg haben die Quantendynamik in einer zweidimensionalen Schicht von Bornitrid bestimmt. Ihre Erkenntnisse bilden die Basis für künftige Anwendungen in der Quantentechnologie.
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Ein groß angelegtes Experiment zeigt: Wärme holt Bienen und Wespen früher aus der Winterruhe – viele von ihnen haben dann schlechtere Startbedingungen. Das gilt besonders für Arten in kühleren Regionen, die im Frühling schlüpfen.
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Neues Paper des Exzellenzclusters ctd.qmat in „Science“: Erstmals wurde die Kardar-Parisi-Zhang-Gleichung experimentell für 2D-Oberflächen nachgewiesen – dank ausgeklügeltem Materialdesign und Polaritonen.
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Die App Living-Lines erkennt handschriftliche Rechenwege und gibt sofort Feedback – ein KI-Tool aus der Uni Würzburg, das Lehrkräfte entlastet und Lernenden individuell hilft.
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Regenwald, der für die Landwirtschaft gerodet wurde, kann sich regenerieren: Bäume wachsen nach, Tiere kehren zurück. Das zeigt eine neue Studie in „Nature“; Forschende vom Biozentrum sind daran beteiligt.
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Ein bestimmtes Protein steuert den mRNA-Transport in Pilzen und unterscheidet dabei wichtige von unwichtigen Bindestellen in den transportierten mRNAs. Diesen Mechanismus haben Forschende aus Würzburg und Düsseldorf entdeckt.
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Winzige, lichtgetriebene Nanoroboter, die Bakterien gezielt einfangen, transportieren und beseitigen? Ein Würzburger Forschungsteam zeigt, wie mikroskopisch kleine Reinigungskräfte eingesetzt und präzise gesteuert werden können.
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Der Würzburger Professor für translationale Zellbiologie, José Pedro Friedmann Angeli erhält den Preis in der Kategorie „Experimentelle Forschung“ – gemeinsam mit seinem Kollegen Professor Marcus Conrad (Helmholtz Munich).
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Boehringer Ingelheim und das unterfränkische Unternehmen EMFRET Analytics wollen einen Wirkstoff zur Therapie von Schlaganfällen voranbringen. Seine Wurzeln liegen in der Universitätsmedizin Würzburg.
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