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Nature Index: JMU unter Deutschlands forschungsstärksten Universitäten

17.08.2026

Die Universität Würzburg (JMU) gehört laut dem aktuellen Nature Index zu den forschungsstärksten Universitäten der Welt: Europaweit erreicht sie Rang 32 – in Deutschland ist sie unter den Top 10.

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Im neuen Nature Index Ranking erreicht die Universität Würzburg einen Platz unter den deutschen Top 10. (Bild: Daniel Peter / JMU)

Der Nature Index gehört zu den international bekanntesten Forschungsrankings. Er bewertet wissenschaftliche Institutionen anhand ihrer Veröffentlichungen in ausgewählten renommierten Fachzeitschriften aus den Gesundheits- und Naturwissenschaften und ordnet diese sieben Fachbereichen zu. Seit diesem Jahr berücksichtigt das Ranking erstmals auch Publikationen aus den angewandten Wissenschaften und den Sozialwissenschaften.

Besonders stark ist die Julius-Maximilians-Universität 2026 demnach bei Veröffentlichungen in den weltweit renommiertesten Wissenschaftsjournalen Nature und Science. In dieser Kategorie belegt sie international Platz 76 und erreicht deutschlandweit den dritten Platz.

In mehreren zentralen Forschungsfeldern erzielt die JMU zudem herausragende Ergebnisse: Im Fachbereich Chemistry erreicht sie Platz 3 unter den deutschen Universitäten, in den Physical Sciences Platz 7. Auch in den Health Sciences und Biological Sciences gehört sie jeweils zu den 15 forschungsstärksten Universitäten Deutschlands. Im neu aufgenommenen Fachbereich Applied Sciences liegt die Universität Würzburg ebenfalls unter den Top 10 in Deutschland. Im weltweiten Vergleich erreicht sie einen Platz unter den Top 220.

Universitätsleitung: „Hoffnung auf Exzellentitel berechtigt“

„Die Platzierungen im Nature Index bestätigen die hohe internationale Sichtbarkeit der Würzburger Forschung“, so Universitätspräsident Paul Pauli. „Besonders freut mich, dass die JMU in mehreren Fachbereichen zur Spitzengruppe gehört. Dieses Ergebnis verdanken wir dem Engagement und der Exzellenz unserer Forschenden. Es zeigt zugleich, dass unsere Hoffnung auf den Titel ‚Exzellenzuniversität‘ berechtigt ist.“

Die Ergebnisse, so Pauli weiter, unterstrichen die Forschungsstärke der JMU über ein breites Spektrum wissenschaftlicher Disziplinen und zeigten, dass die Universität sowohl mit exzellenter Grundlagenforschung als auch mit anwendungsorientierter Forschung international sichtbar sei.

Kontakt

Barbara Heiß, Research Advancement Centre, rac-office@uni-wuerzburg.de

Von Pressestelle JMU

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