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  • Drei Studierende tragen T-Shirts mit einem Aufdruck der Universität Würzburg.

Pressemitteilungen

Zwei bedrohte Arten, die die Forschenden auf dem Hubland-Campus fanden (von links): Die Dunkle Zweizahnbiene (Aglaoapis tridentata) und die Steinkraut-Sandbiene (Andrena tscheki).

Eine beachtliche Anzahl an Wildbienen-Arten haben Forschende der Uni Würzburg am Campus Hubland nachgewiesen. Einige Maßnahmen der Uni sorgen für geeignete Lebensräume und fördern so die Artenvielfalt.

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Dörfer sind als Lebensraum für bestäubende Insekten noch wenig erforscht – dabei bieten sie viel Potenzial.

Dörfer können einen wichtigen Lebensraum für Insekten darstellen. Welche Flächen im dörflichen Raum besonders artenreich sind und wo noch Potenzial besteht, zeigt eine neue Studie der Universität Würzburg.

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Eine Gruppe Erdmännchen. Die afrikanischen Säugetiere nutzen kontrolliertes Lernen, um ihren Nachwuchs auf die Gefahren des Alltags vorzubereiten.

Um ihre Überlebenschancen zu verbessern, müssen Tiere lernen – und das ist oft gefährlich. Eine neue Studie der Universität Würzburg zeigt, wie schrittweises Lernen unter elterlicher Aufsicht diese Risiken vermindern kann.

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Am 8. und 9. Mai 2026 finden an der Universität Würzburg die Model United Nations (WüMUN) statt. Bei dem Format schlüpfen junge Menschen in die Rolle von UN-Delegierten und erleben simulierte internationale Verhandlungen.

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Die meisten Insekten steuern bei der Nahrungssuche gezielt Blüten an, die ihnen den besten Ertrag versprechen. Woran sie sich dabei orientieren, zeigen nun Forschende der Universitäten Konstanz und Würzburg.

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