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  • Studierende im Hörsaal bei einer Vorlesung.

Pressemitteilungen

Über einen Nanometer groß ist das Molekül, das Würzburger Chemiker erstmals synthetisiert haben. Seine Tendenz, Elektronen aufzunehmen, macht es so interessant. (Grafik: Sabine Seifert)

Im Herbst 2015 hat das Graduiertenkolleg „Molekulare Biradikale“ seine Arbeit an der Uni Würzburg aufgenommen. Jetzt liegt ein erstes Ergebnis dieser Zusammenarbeit von Chemikern und Physikern vor: eine Publikation über ein neues Molekül, das für die organische Elektronik interessant ist.

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Illustration aus dem Gedichtbuch „Documenti d‘amore“ des Francesco da Barberino; Stich von Johann Friedrich Greuter. (Bild: Martin-von-Wagner-Museum)

Erstmals erscheint ein wissenschaftlicher Katalog mit Werken der Greuter-Familie, einer Künstler- und Verlegerdynastie, die im 16. und 17. Jahrhundert in Straßburg, Augsburg, Lyon und Rom tätig war. Zu diesem Anlass finden ein Studientag und eine Ausstellung an der Uni Würzburg statt.

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Christina Kehl (Foto: privat)

Christina Kehl hat an der Universität Würzburg Jura studiert. Jetzt leitet sie in der Schweiz ihr eigenes Unternehmen und digitalisiert die Versicherungsbranche. Zum Unternehmer wird man ihrer Meinung nach geboren; das Studium ist zweitrangig.

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Beim Pressegespräch auf dem Campus Nord: Universitätsvizepräsidentin Barbara Sponholz (rechts) mit den PROMI-Doktoranden Christian Seyferth-Zapf und Marina Kretzschmar. (Foto: Robert Emmerich)

Für Menschen mit Behinderung ist es oft schwierig, nach dem Studium einen akademischen Karriereweg einzuschlagen. Im Sinne der Inklusion hilft dabei an der Universität Würzburg seit 2013 das Projekt „PROMI – Promotion inklusive“. Zwei Promovierende sind jetzt neu dabei.

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Mikroskopaufnahme (Immunfluoreszenz) eines Megakaryozyten im Prozess der Blutplättchenbildung (Thrombopoese). Lange Ausläufer (sog. proplatelets) sind durch ein hoch strukturiertes Zellskelett aus sog. Mikrotubuli (grün) und Aktinfilamenten (rot) chara

Internationale Wissenschaftler konnten nachweisen, wie Magnesium die Bildung von Blutplättchen beeinflusst und dass hierfür die TRPM7-Kanalfunktion von zentraler Bedeutung ist. Die Forscher von Rudolf-Virchow-Zentrum und Uniklinikum stellen ihre Ergebnisse im Magazin „Nature Communications" vor.

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Professorin Caroline Kisker (rechts) und Professor Bernhard Kisker übernehmen ab April die Leitung des Rudolf-Virchow-Zentrums. (Foto: RVZ)

Professorin Caroline Kisker und Professor Bernhard Nieswandt übernehmen ab April die Leitung des Rudolf-Virchow-Zentrums. Sie folgen auf Professor und Ex-Uni-Vizepräsident Martin Lohse, der nach Berlin ans Max-Delbrück-Zentrum für Molekulare Medizin in der Helmholtz-Gemeinschaft (MDC) wechselt.

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Martin Kamp und Professor Sven Höfling forschen im streng kontrollierten Klima des Reinraums an der Universität Würzburg. (Foto: Vera Katzenberger)

Blitzen statt blasen – dieses Prinzip könnte zukünftig bei Verkehrskontrollen zum Einsatz kommen: Physiker der Uni Würzburg haben einen Laser entwickelt, mit dem sich Alkohol in der Fahrerkabine eines Autos messen lässt. Aber der neue Laser kann noch viel mehr.

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Blattläuse stechen zielgenau in die Siebröhren der Pflanzen. Mit ihnen als Bio-Elektroden lassen sich die elektrischen Ströme messen, die dort fließen. (Bild: Jörg Fromm / Christian Wiese)

Haben Pflanzen eine Art Nervensystem? Das ist nicht leicht herauszufinden, weil es keine guten Messmethoden gibt. Würzburger Pflanzenforscher nahmen dafür Blattläuse – und entdeckten, dass Pflanzen auf verschiedene Schädigungen jeweils anders reagieren.

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Gemeinsam für Inklusion und Barrierefreiheit: Professor Reinhard Lelgemann, Irmgard Badura, Uni-Präsident Alfred Forchel und Sandra Mölter (v.l.).

Die Behindertenbeauftragte der Bayerischen Staatsregierung, Irmgard Badura, hat der Universität Würzburg das Signet "Bayern barrierefrei" überreicht. Damit zeichnete Badura im Namen von Sozial-Staatsministerin Emilia Müller die Bemühungen der Uni im Bereich Inklusion und Barrierefreiheit aus.

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Mathematikdidaktiker Hans-Georg Weigand ist an der Weiterentwicklung von Rechencomputern für den Schulunterricht beteiligt. (Foto: Vera Katzenberger)

Mit dem neuen Taschenrechner ClassPad Mathe hält modernste Technologie Einzug in die Schulen. Professor Hans-Georg Weigand von der Uni Würzburg entwickelt und evaluiert solche Rechencomputer zusammen mit der Firma Casio Europe GmbH.

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Er lebt das „diplomatische Nomadenleben“: Thomas Karl Neisinger. (Foto: Deutsche Botschaft Kuba)

Erst in Würzburg Jura studieren und später als Botschafter nach Kuba: Das klingt nach einem Traumjob. Studierenden, die eine ähnliche Karriere einschlagen wollen, rät Alumnus Thomas Karl Neisinger ein Studium ohne Scheuklappen.

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Professor Samuel Kounev (rechts) und Doktorand Simon Spinner. (Foto: Vera Katzenberger)

Mit dem Google Research Award erhalten Professor Samuel Kounev und sein Wissenschaftlerteam einen hochdotierten Preis für ihre Forschung. Die Würzburger Informatiker setzten sich mit ihrem Projekt zur effizienteren Serverauslastung gegen 800 andere Bewerber aus 48 Ländern durch.

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33 Millionen Euro investiert der Freistaat Bayern in den Neubau der Anorganischen Chemie der Julius-Maximilians-Universität Würzburg. Das Richtfest am 26. Februar markierte den Abschluss der Rohbauarbeiten. "Das Gebäude wird Forschung und Lehre in vielfältiger Art und Weise dienen", sagte Präsident Alfred Forchel.

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Die Hans-Haffner-Sternwarte in Hettstadt, eine gemeinsame Einrichtung der Universität Würzburg und des Vereins „Naturwissenschaftliches Labor für Schüler am FKG“. (Foto: Naturwissenschaftliches Labor für Schüler am FKG e.V.)

Schüler, Lehrer, Studenten und Wissenschaftler erforschen gemeinsam das Universum – an der Hans-Haffner-Sternwarte in Hettstadt bei Würzburg. Die Schul- und Universitätssternwarte soll im Frühjahr 2016 erweitert werden.

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Klaus Brehm bei der Verleihung des Memento-Forschungspreises in Berlin. (Foto: Stephanie Pilick)

Der Bandwurm-Experte Professor Klaus Brehm und sein Team von der Uni Würzburg erhalten den mit 5.000 Euro dotierten Memento-Forschungspreis 2016. Damit wird ihr Einsatz im Kampf gegen vernachlässigte Krankheiten gewürdigt.

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