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    Pressemitteilungen

    Rund 200 Schülerinnen und Schüler aus ganz Deutschland haben vom 13. bis 16. Juni 2018 in Würzburg am Bundeswettbewerb der 57. Mathematik-Olympiade teilgenommen. Staatssekretärin Carolina Trautner zeichnete die besten Knobler aus.

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    Zellen eines klassischen mesoblastischen Nephrom

    Wissenschaftler der Universität Würzburg haben neue molekulare Biomarker für seltene Nierentumoren bei Kleinkindern identifiziert. Diese könnten sich als Angriffspunkte für neue Therapien anbieten.

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    Seniorin mit Rollator

    Altersbedingte Veränderungen in den peripheren Nerven können die Lebensqualität drastisch einschränken. Würzburger Wissenschaftler haben jetzt einen Auslöser dieser Veränderungen identifiziert.

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    Das Team der JMU auf dem Treffen der Coimbra Group in Salamanca.

    Eine lange akademische Tradition ist eine der Eigenschaften, die die 39 Mitgliedsuniversitäten der Coimbra Group vereint. Dass ihr Blick auch in die Zukunft gerichtet ist, zeigte sich beim jüngsten Treffen in Salamanca.

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    Wirtschaft trifft Wissenschaft: Teilnehmer des Auftakttreffens zum Projekt BigData@Geo. (Foto: Robert Emmerich)

    BigData@Geo: Dieses Projekt soll Klima- und Umweltdaten in verständlicher Weise für die unterfränkische Land- und Forstwirtschaft aufbereiten. Die Europäische Union fördert es im EFRE-Programm mit 1,9 Millionen Euro.

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    Bild von Stefanie Petermichl

    Die Universität war mit der Nominierung von Stefanie Petermichl für eine Alexander von Humboldt-Professur erfolgreich. In theoretischen Wissenschaften wie der Mathematik ist diese Professur mit 3,5 Millionen Euro ausgestattet und gilt als höchstdotierter internationaler Forschungspreis Deutschlands.

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    Das Hauptgebäude der Universität Würzburg. (Foto: Daniel Peter)

    Beim Publizieren in den Journals von „Nature“ ist die Uni Würzburg top: Sie gehört zu den 100 besten Universitäten der Welt und zu den vier besten in Deutschland. Auch im U-Multirank liegt die JMU in einer Spitzengruppe.

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    Die HIRI-Gruppenleiter mit Gratulanten (von links): Gunther Schunk, Chase Beisel, Matthias Frosch, Alexander Westermann, Antoine-Emmanuel Saliba, Neva Caliskan, Lars Barquist, Alfred Forchel, Redmond Smyth, Jörg Vogel und Dirk Heinz. (Foto: Mario Schmitt

    Vor einem Jahr wurde das Helmholtz-Institut für RNA-basierte Infektionsforschung (HIRI) gegründet. Seitdem sind sieben neue Forschungsgruppen entstanden, rund 1,9 Millionen Euro wurden dafür bewilligt.

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    Die Oberfläche des Enzyms Levansucrase wurde so umgestaltet, dass es Zuckerpolymere entstehen lassen kann. (Bild: AK Seibel)

    Mit einer neuen Methode haben Chemiker das Enzym Levansucrase umgebaut. Es kann jetzt Zuckerpolymere herstellen, die für Lebensmittelindustrie und Medizin spannend sind.

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    Mareike Huhn auf Tauchgang für ihre Forschung. (Foto: Felix Mehlhaus)

    Mareike Huhn hat in Würzburg Biologie studiert. Heute lebt und forscht sie auf den Banda-Inseln auf den Molukken. Treffen mit Hammerhaien und Teufelsrochen machen das Leben dort für sie lohnenswert.

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    Es gibt einen neuen Universitätswein – einen 2017er Silvaner Prädikatswein, abgefüllt im Bocksbeutel. Der Tropfen stammt vom Randersackerer Pfülben und dort von einer Fläche, die bis 1818 der Universität gehörte.

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    Mikroskopische Aufnahme einer Zelle, von der sich junge Blutplättchen abschnüren. (Bild: Rudolf-Virchow-Zentrum)

    Neuer Sonderforschungsbereich für Würzburg und Tübingen: Mit rund 14 Millionen Euro werden die Blutplättchen näher untersucht. Sie mischen vermutlich bei weitaus mehr Krankheiten mit als bisher gedacht.

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    Farbige Mikroskopie-Aufnahmen, die Zellen mit normalen (grüne Punkte) und abnormalen (gelbe Punkte) Stressgranula zeigen. (Foto: AG Buchberger)

    Wenn Zellen unter Stress geraten, aktivieren sie bestimmte Reaktionsmuster. Würzburger Wissenschaftler haben neue Details dieser Reaktion identifiziert. Diese können helfen, neurodegenerative Krankheiten besser zu verstehen.

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    Der Kupferfarbene Buntgrabläufer (Poecilus cupreus). (Foto: Fabian Bötzl)

    Viele blühende Grünlandflächen in der Agrarlandschaft bringen Vorteile: Sie sind gute Refugien für räuberische Käfer und Spinnen – und die helfen den Landwirten beim Kampf gegen Schädlinge.

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    Ameisen nehmen nicht immer den kürzesten Weg, wenn sie es eilig haben. Ihr Navigationssystem bringt sie bisweilen schneller ans Ziel, indem es sie Umwege laufen lässt.

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