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    Pressemitteilungen

    Die Schauspieler Andreas Leopold Schadt, Eli Wasserscheid und Matthias Egersdörfer (Foto: Karsten Fehr)

    Das Anatomische Institut der Universität Würzburg ist Schauplatz des zweiten Franken-„Tatorts“, der am Sonntag, 22. Mai, im Ersten läuft. Bei der Leinwand-Premiere im Hörsaal der Anatomie konnten etwa 400 geladene Gäste und Kartengewinner den Film vorab sehen.

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    Elektronenmikroskop-Aufnahme der in Würzburg entwickelten Nanolaser. (Foto: Sven Höfling)

    Daten via Glasfaserkabel mit Hilfe von Photonen zu transportieren, kostet viel Energie. Eine sparsamere Variante hat jetzt ein Team von Physikern aus Deutschland entdeckt. Die Lichtquellen, die dabei zum Einsatz kamen, stammen aus Labors der Universität Würzburg.

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    Für ihre Promotionen ausgezeichnet: Die Preisträger mit Universitätspräsident Alfred Forchel und Regierungspräsident Paul Beinhofer.

    Am 11. Mai feierte die Uni Würzburg traditionell in der Neubaukirche ihr Stiftungsfest. 614 Jahre nach der Erstgründung durch Fürstbischof Johann von Egglofstein im Jahr 1402 standen auch diesmal herausragende Forscher und Förderer sowie die Zukunft der Uni im Mittelpunkt der Feier.

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    Die Universität Würzburg trauert um einen ihrer engagiertesten Förderer; Albrecht Fürst zu Castell-Castell. Der 90-Jährige verstarb am 9. Mai 2016. Noch im Januar hatte die Universität zu Ehren des Fürsten ein Symposium in der Neubaukirche veranstaltet.

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    Auszeichnung in Berlin: Professor Sergio Montenegro (Mitte) und Tobias Mikschl mit Wolfgang Scheremet vom Bundeswirtschaftsministerium (rechts) sowie Gerd Gruppe und Franziska Zeitler, beide vom DLR-Raumfahrtmanagement. (Foto: DLR / Simone Leuschner)

    Ein Satellit, dessen Einzelteile nicht über Elektrokabel verbunden sind, sondern über miniaturisierte Funkmodule: Mit dieser Innovation gewinnen zwei Informatiker der Universität Würzburg den Wettbewerb INNOspace Masters.

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    Eine Venusfliegenfalle mit ihrem Drüsenrasen. Der Ausschnitt zeigt einzelne Drüsenkomplexe unter dem Mikroskop. B: Ein Drüsenkomplex im Querschnitt, der die drei charakteristischen Zelltypen zeigt. (Bild: Dirk Becker, Sönke Scherzer)

    Die fleischfressende Venusfliegenfalle ist eine erstaunliche Pflanze: Sie erkennt ihre Beute am Geschmack. In ihren Zellen gibt es ähnliche Strukturen wie im Darm des Menschen. Und sie hat im Lauf der Evolution den Spieß umgedreht, ist vom Opfer zum Angreifer geworden.

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    Fahnen der Universität Würzburg. Foto: Robert Emmerich

    Sie wollen bald an der Uni Würzburg studieren? Dann aufgepasst: Von Montag, 9. Mai, bis Freitag, 10. Juni, haben Sie die Möglichkeit, die Universität bei einem Schnupperstudium kennenzulernen.

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    Drei Rutheniumatome, die über speziell geformte organische Verbindungen miteinander verbunden sind, sorgen dafür, dass das Photosystem effizienter arbeitet als seine Vorgänger. (Grafik: Valentin Kunz & Marcus Schulze)

    Eine saubere, klimafreundliche Energiequelle, die nahezu unerschöpflich ist: Das verspricht die künstliche Photosynthese. Chemikern der Universität Würzburg ist es jetzt gelungen, diesem Ziel einen Schritt näher zu kommen. In der Fachzeitschrift Nature Chemistry stellen sie ihre Ergebnisse vor.

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    Dr. Andreas Maier

    In seiner Doktorarbeit hat Alumnus Dr. Andreas Maier die Entwicklung von Galaxien erforscht. Heute arbeitet der Physiker und Informatiker in der Big-Data-Welt und hilft dabei, gewaltige Datenmengen zu analysieren und präzisere Vorhersagen zu treffen.

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    Robert, der Eremit: Die Titelseite des Pamphlets von 1829. (Quelle: RB 15656, The Huntington Library, San Marino, California)

    Einsiedler des 19. Jahrhunderts, die sich in Höhlen zurückzogen – Menschen von heute, die bewusst auf Verzicht setzen: Solche Parallelen zieht die Amerikanistin Ina Bergmann. Für ihre Forschung zu diesem Thema wurde sie mit zwei Stipendien ausgezeichnet.

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    Mutter, die ihre Tochter tröstet

    Menschen, die sich gut in andere hineinfühlen können, müssen diese nicht unbedingt auch gut verstehen. Im Gegenteil: Überbordendes Einfühlen kann das Verstehen sogar beeinträchtigen. Das zeigt eine neue Studie von Psychologen aus Würzburg und Leipzig.

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    Insgesamt 98 Läuferinnen und Läufer sind in diesem Jahr für die Universität Würzburg beim Residenzlauf angetreten. Beim Fototermin fehlte das Team des Rudolf-Virchow-Zentrums. (Foto: Maximilian Zott)

    Das Rudolf-Virchow-Zentrum hat beim diesjährigen Residenzlauf das schnellste Uni-Team gestellt – und das bereits zum dritten Mal in Folge. Überhaupt haben die Uni-Läufer in diesem Jahr sehr erfolgreich abgeschnitten.

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    Die Polsterung der Stühle in der Neubaukirche ist in die Jahre gekommen – Stuhlpatenschaften sollen nun Abhilfe schaffen. (Foto: Marco Bosch)

    Übernehmen Sie eine Patenschaft an einem historischen Ort in Würzburg! Mit dieser Bitte wendet sich der zentrale Alumni-Verein an die Öffentlichkeit. Ziel der Aktion ist es, die in die Jahre gekommenen Stühle in der Neubaukirche zu restaurieren.

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    Christian Schneider in einem optischen Labor der Würzburger Physik. (Foto: Robert Emmerich)

    Der Physiker Christian Schneider (34) erforscht Materialien, von denen sich die Wissenschaft neuartige Lichtquellen oder Laser erhofft. Für seine Arbeit bekommt er 1,5 Millionen Euro vom Europäischen Forschungsrat.

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