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Mit der Förderung von 1,5 Millionen Euro entwickelt Dr. Karl Petri vom Universitätsklinikum Würzburg eine neue Technologie für eine sichere und dauerhafte CAR-T-Zelltherapie.

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Tom Beneke steht in einem Labor.

Für seine Forschung zur Tropenkrankheit Leishmaniose erhält der Würzburger Wissenschaftler Tom Beneke einen ERC Starting Grant. Der renommierte europäische Forschungspreis ist mit 1,5 Millionen Euro dotiert.

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Ein neues Observatorium soll in wenigen Jahren Quellen kosmischer Strahlung, dunkle Materie und andere Relikte des Urknalls aufspüren. Daran beteiligt sind Astrophysiker der Universität Würzburg.

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Neue Emmy-Noether-Gruppe 1: Mit Schwung in neue Materialzustände - Neue Emmy-Noether-Gruppe 2: Von topologischen zu geometrischen Quantenmaterialien - Erste Promotion zur Dr. rer. medic.: Wer soll werdende Hebamme werden?

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Der Würzburger Physiker Dr. Kajetan Fijalkowski forscht an der hochgenauen Messung des elektrischen Widerstands. Für seine Arbeit erhielt er jetzt mit zwei Kollegen einen mit 20.000 Euro dotierten Helmholtz-Preis.

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Gianni Infantino während der WM 2026.

FIFA-Präsident Gianni Infantino gilt als äußerst umstritten – und sitzt dennoch fest im Sattel. Der Würzburger Sportwissenschaftler Tobias Thune Jacobsen liefert drei Gründe dafür, warum Infantino scheinbar jede Krise übersteht.

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Links: Der Schwalbenschwanz (Papilio machaon) ist ein Beispiel für größere, hellere Schmetterlingsarten, die mit wärmeren Temperaturen besser zurechtkommen. Rechts: Kleinere, dunkle Arten, wie der Wasser-Mohrenfalter (Erebia pronoe) ziehen sich dagegen eher in höhere Lagen zurück.

Wie reagieren Schmetterlinge in den Alpen auf steigende Temperaturen? Eine Studie der Universität Würzburg zeigt: Vor allem Arten, die ihre Körpertemperatur schlecht regulieren können, weichen in höhere Lagen aus.

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Das Erdbeben in Kolumbien hat auch drei Partneruniversitäten der Universität Würzburg getroffen. Würzburger Studierende sind davon zum Glück nicht betroffen.

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