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  • Drei Studierende tragen T-Shirts mit einem Aufdruck der Universität Würzburg.

Pressemitteilungen

Links: Der Schwalbenschwanz (Papilio machaon) ist ein Beispiel für größere, hellere Schmetterlingsarten, die mit wärmeren Temperaturen besser zurechtkommen. Rechts: Kleinere, dunkle Arten, wie der Wasser-Mohrenfalter (Erebia pronoe) ziehen sich dagegen eher in höhere Lagen zurück.

Wie reagieren Schmetterlinge in den Alpen auf steigende Temperaturen? Eine Studie der Universität Würzburg zeigt: Vor allem Arten, die ihre Körpertemperatur schlecht regulieren können, weichen in höhere Lagen aus.

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Das Erdbeben in Kolumbien hat auch drei Partneruniversitäten der Universität Würzburg getroffen. Würzburger Studierende sind davon zum Glück nicht betroffen.

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Im Physik-Exzellenzcluster ctd.qmat wurde der weltweit erste kontinuierlich arbeitende Maser auf Basis des Halbleiters Siliziumkarbid realisiert. Die neue Technologie hat viele potenzielle Anwendungsgebiete.

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Auf Einladung der IHK Würzburg-Schweinfurt war Bundesministerin Dorothee Bär an der Universität. Im Missionskontrollzentrum sprach sie über die Chancen, die Forschung, Technologie und Raumfahrt für die Region Mainfranken bieten.

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