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Julius Tafel, Chemiker

* 2. Juni 1862 in Choindez (Kanton Jura)
† 2. September 1918 in München

Just bevor Julius Tafel nach Würzburg kam, erhielt er 1884 seine Promotion in Erlangen und folgte ein Jahr später seinem Doktorvater Emil Fischer an die Julius-Maximilians-Universität, wo er bereits kurz darauf habilitiert wurde. In der darauffolgenden Zeit war er insbesondere als wichtigster Assistent Emil Fischers tätig. 1902 wurde Tafel außerordentlicher Professor für anorganische und analytische Chemie und 1903 ordentlicher Professor sowie Vorstand des Chemischen Instituts der Universität Würzburg. Nach mehreren Jahren der erfolgreichen Forschung, in denen er sich vor allem mit der Elektrochemie beschäftigte zog sich der Chemiker 1910 krankheitsbedingt aus dem universitären Leben zurück.

Sein Wohnhaus war das frühere Chemische Institut in der Maxstraße 4.

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