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Friedrich Daniel von Recklinghausen, Mediziner

Portrait Friedrich Daniel von Recklinghausen
Friedrich Daniel von Recklinghausen
Bild: Universität Würzburg

*2. Dezember 1833 in Gütersloh (Westfalen)
†16. August 1910 in Straßburg

Nach einem erfolgreichen Studium der Medizin in Bonn, Würzburg und Berlin promovierte Friedrich Daniel von Recklinghausen im Jahr 1855. Zehn Jahre später kam er dann als Professor zurück an die Julius-Maximilians-Universität und lehrte dort am Lehrstuhl für Pathologische Anatomie und Geschichte der Medizin. Zwischen 1865 und 1872 forschte der Mediziner erfolgreich in Würzburg und konnte durch seine Untersuchungen bahnbrechende Erkenntnisse zur Entzündungslehre sowie zur Hämatologie gewinnen. Des Weiteren ist seine Entdeckung der nach ihm benannten von-Recklinghausen-Krankheit des Knochens (Ostitis fibrosa cystica) hervorzuheben, dem Abbau von Knochensubstanz aufgrund der Überfunktion der Nebenschilddrüsen.

Sein Wohnhaus in Würzburg befindet sich in der Theaterstraße 2.

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