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Arthur Hantzsch, Chemiker

* 7. März 1857 in Dresden
† 14. März 1935 ebenda

Arthur Hantzsch promovierte 1880 unter Wislicenus an der Universität Würzburg, an welche er 1893, nach Zwischenstationen in Leipzig und Zürich, als Professor und Nachfolger von Emil Fischer zurückkehrte. In den darauffolgenden Jahren forschte Hantzsch unter anderem an Stickstoffverbindungen und koordinierte den Umzug des Chemischen Instituts 1896 an den Pleicher Ring. Während seiner Forscherlaufbahn entwickelte Hantzsch neben zwei nach ihm benannten Verfahren zur Herstellung der Heterocyclen Pyridin und Pyrrol auch eine Nomenklatur zur Beschreibung heterocyclischer chemischer Verbindungen und beschäftigte sich mit physikalischen Methoden zur Strukturaufklärung von Molekülen.

Sein Wohnhaus befindet sich in der Maxstraße 2.

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