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Friedrich Prym, Mathematiker

* 28. September 1841 in Düren bei Aachen
† 15. Dezember 1915 in Bonn

Friedrich Prym promovierte 1862 an der Universität Berlin nach einem Mathematikstudium in Göttingen und Heidelberg. Nach seinem Studium absolvierte er in Wien bis 1865 ein Volontariat im Bankgeschäft seines Onkels, um anschließend einem Ruf an die Universität Zürich zu folgen. Nur wenige Jahre später wechselte er 1869 an die Universität Würzburg, wo er in den darauffolgenden Jahren ein mathematisches Seminar errichtete, nachdem zu Beginn seiner Professur kein einziger Mathematik-Student vorhanden war. Er führte seinen Lehrstuhl für Mathematik, welchen er bis zu seiner Emeritierung 1909 innehatte, zu einer neuen Blüte. Friedrich Prym’s Spezialgebiet war die Funktionstheorie, welche er, inspiriert vom bedeutenden Mathematiker Bernhard Riemann, maßgeblich weiterentwickelte. Seine Forschungsarbeit gipfelt in der Entdeckung der Prymschen Formeln.

Er wohnte in der St. Benediktstraße 2 und der Sanderglacisstraße 4.

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