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Emil Fischer, Chemiker

*9. Oktober 1852 in Euskirchen
†15. Juli 1919 in Berlin

Emil Fischer studierte zunächst in Bonn und Straßburg, bevor er sich 1874 unter Adolf von Baeyer promovierte, worauf vier Jahre später seine Habilitation folgte. Nach einem Zwischenstopp in Erlangen, kam er 1885 dem Ruf der Universität Würzburg nach, um dort die Leitung des chemischen Institutes zu übernehmen. Hier verbrachte er sieben erfolgreiche Jahre mit Lehre und Forschung und stieß den Bau eines der für seine Zeit fortschrittlichsten chemischen Institute an. Fischer fokussierte sich vor allem auf die Grundlagenforschung, insbesondere der Erforschung und Synthese von Naturstoffen. Für seine Erkenntnisse in diesem Bereich wurde er 1902 mit dem Nobelpreis ausgezeichnet.

Sein Wohnhaus befand sich in den früheren Räumlichkeiten des Chemischen Instituts in der Maxstraße 4.

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