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Intern
    A.2 - Servicezentrum Forschung und Technologietransfer (SFT)

    LivingLABs

    Neueste Forschungserkenntnisse fließen an der JMU immer auch direkt an die Studierenden weiter, sei es in Vorlesungen oder Laborpraktika. Via ESF-PROMPTNET soll neues Wissen künftig auch den Beschäftigten der Partnerunternehmen zugänglich gemacht werden, etwa online in Form von modularisierten Qualifizierungsinhalten und Podcasts – oder auch im „echten Leben“ durch LivingLABs.

    LivingLABs sind Erlebnislabore, in denen sich die Angehörigen der Partnerunternehmen mit Forschungswissen auseinandersetzen, es in Simulationen kennenlernen und viele Dinge selbst ausprobieren können. Das geschieht im ständigen Dialog mit Forschenden der JMU. So können sie das Potenzial einer Innovation für ihr eigenes Unternehmen besser beurteilen.

    Veranstaltungen

    - aktuelle

    Nähere Informationen zu der Veranstaltung folgen

    - bisherige

    Neben einer exklusiven Begehung des Uni-Messestandes präsentiert sich ESF-PROMPTNET seinen Kooperationspartnern mit einigen spannenden Workshops.

    Unter anderem bietet das Subnetzwerk Digitalisierung  der JMU-Wirtschaftsinformatik die Möglichkeit mittels ERP-Demonstrator, ein vollkommen neues Einkauf-Verkauf Programm zu testen.

    In der "Honeycloud" können Sie am Beispiel des Bienenwohls erfahren wie sich modernste Sensortechnik optimal auch in sensiblen Bereichen einsetzen lässt um wertvolle Daten komfortabel per App abzulesen. Ein zentrales Feld für die  Industrie 4.0.

    Die ESF-PROMPTNET-Lounge auf dem Stand bietet Gelegenheit zu Vernetzung und Austausch.

     

    Am Dienstang, den 1.10. halten die Gender-Medizin und das experimentier Netzwerk LivingLABs darüber hinaus einen Barfußpfad zum Thema "Richtig gehen" für Sie bereit.

     

    Für Kooperationspartner gibt es kostenlose Messe-Gastkarten zu diesen Events.

    Bitte melden Sie sich hierfür kurz per Mail an: prompt.net@uni-wuerzburg.de

    Wir freuen uns Sie auf unserem Stand zu begrüßen.

    Neben unserem Exklusiv-Event für Kooperationspartnern am 2.10. von 11-14 Uhr, bieten die Gender-Medizin und das experimentier Netzwerk LivingLABs  auf dem Uni-Messestand der Mainfranken-Messe  am Dienstang, den 1.10.  einen Barfußpfad zum Thema "Richtig gehen" für Sie bereit.

    In vier Workshops über den Tag verteilt (11:00 Uhr, 13:00 Uhr, 15:00 Uhr und 17:00 Uhr) erfahren Sie mehr über die Bedeutung der Füße für unsere Gesundheit, die Rolle des Gehens bei der Prävention von Krankheiten und Vorteile des Barfußgehens. Anschließend können Sie eine Fuß- und Bewegungsanalyse durchführen lassen und sich beim Begehen des Barfußpfades praktische Tipps für das Barfußgehen geben lassen.

    Für Kooperationspartner gibt es kostenlose Gastkarten zu diesem Event.

    Bitte melden Sie sich hierfür kurz per Mail an: corinna.frank@uni-wuerzburg.de

    Die Workshop-Reihe "Bewegungsförderung im Alter" beschäftigte sich mit unterschiedlichen Aspekten der Bewegung und des Alterns. Im ersten Teil setzten sich die TeilnehmerInnen mit den theoretischen Grundlagen auseinander. Prof. Billy Sperlich erläuterte die biologischen Vorgänge der Alterns und ihre Konsequenzen für Bewegungsabläufe und -fähigkeit. Die Relevanz der Thematik wurde unter anderem an den vielen Fragen der TeilnehmerInnen deutlich.

    Im zweiten Teil durften die TeilnehmerInnen das Alter selbst spüren: Mit dem Simulationsanzug GERT konnten sie ausprobieren, wie gut sie sich mit 30-40 zusätzlichen Lebensjahren noch bewegen können und welche alltäglichen Bewegungen Probleme machen. Um Bewegungsproblemen im Alter vorzubeugen bzw. Bewegung im Alter zu fördern konnten die TeilnehmerInnen unter Anleitung des Sportwissenschaftlers Philip Kunz konkrete Übungen erlernen.

    Der letzte Teil der Reihe richtete sich konkret nach dem Bedarf der KMU, welche im ersten und zweiten Teil ermittelt wurden. Die Interessenschwerpunkte der KMU kann man unter den Schlagwörtern "Prävention" und "Praxisalltag" zusammenfassen. So beschäftigten sich die TeilnehmerInnen mit fiktiven Personen, für die jeweils Strategien zur Bewegungsförderung gefunden werden sollten, und entwickelten unter Anleitung von Dr. Birgit Sperlich Lösungen für mehr Bewegung im Alltag. Auch wurden Möglichkeiten besprochen, staatlich geförderte Bewegungsförderungsprogramme zu erstellen bzw. Kurse anzubieten.

    Donnerstag, 16.05.2019

    18:00-20:00 Uhr
    Fokus: Forschungsstand

    Donnerstag, 23.05.2019

    17:00-20:00 Uhr
    Fokus: Simulation & Praxis

    Dienstag, 28.05.2019

    17:00-20:00 Uhr
    Fokus: Entwicklung (FuE)

    Flyer als Download.

    Subnetzwerk

    LivingLABs

    Gender-Medizin

    Referenten

    Prof. Dr. Billy Sperlich

    Termin

    16.05.2019 18:00-20:00

    Ort

    Sportzentrum der Universität, Mergentheimer Str. 76, 9782 Würzburg

     

    Handwerker stehen des Öftern vor folgendem Problem: Kunden wollen ein Angebot haben, sie müssen Rechnungen schreiben und wollen die vorliegenden Aufträge bearbeiten. Das ist zeitlich nicht immer einfach zu organisieren. Doch es gibt eine Unterstützungslösung: moderne Unternehmenssoftware, wie bspw. ERP-Systeme fürs Büro.

    Teilnehmer erfahren wie sie den Faktor Mensch bei der Einführung neuer, digitaler Lösungen im Unternehmen nutzen und Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bei der Digitalisierung mitnehmen und einbinden können. Ziel ist es, den Wandel in Unternehmensprozessen so harmonisch und effektiv zu gestalten. Bei diesem Termin werden besonders Emotionen und Prozesse im Detail betrachtet. Die Teilnehmer lernen Wege kennen, sie produktiv zu nutzen.

    Anmeldung zur Veranstaltung bitte per E-Mail an tanja.granzow@uni-wuerzburg.de

    Subnetzwerk

    Gender-Medizin / LivingLABs

    Referenten

    Prof. Frank Schwab, Dr. Astrid Carolus

    Termin

    14.05.2019 16:00-19:00

    Ort

    Neue Universität (Seminarraum 411/4. Stock), Sanderring 2, 97070 Würzburg

     

    Wirtschaft trifft Wissenschaft

    Die Fähigkeit, in unserer sich schnell wandelnden Gesellschaft flexibel und zielsicher zu agieren, ist ein ausschlaggebender Faktor für den Erfolg kleiner und ​mittlerer Unternehmen (KMU). Die Wissenschaft bietet dazu wichtige Erkenntnisse und Impulse, etwa zu Ressourcennutzung, passgenauer Schulung ausländischer Fachkräfte, Techniknutzung im Alter, MINT-Didaktik im Ausbildungskontext, Kundenakquise, Weitergabe von Erfahrungswissen im Betrieb uvm. In ungezwungener Atmosphäre können hier Unternehmen mit Wissenschaftlern der Universität ins Gespräch kommen und gemeinsam neue Ideen und Konzepte entwickeln.

    Programm

    In der Zeit von 16:00 bis 18:00 Uhr präsentieren Wissenschaftler der Universität in einer Art Science Slam in jeweils sieben Minuten für Unternehmen anknüpfungsfähige Aspekte ihrer Forschung.

    Im Anschluss daran besteht in der Zeit von 18:00 bis 19:00 Uhr im sogenannten Dialogforum die Möglichkeit zum Austausch und zur Vorstellung weiterer Interaktionsformate. Vertreterinnen und Vertreter von Unternehmen haben dabei die Gelegenheit, bei einem kleinen Imbiss direkt mit den Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern ins Gespräch zu kommen, die für ihr Unternehmen relevanten Themen anzusprechen und einen weiteren Austausch und Kooperationen über die Veranstaltung hinaus zu vereinbaren.

    16:15

    Literalitäten (Prof. Michaela Fenske, Europäische Ethnologie und Volkskunde)

    Kompetenzen wie Lesen und Schreiben sind in den Gesellschaften des globalen Nordens seltener geworden. Fachleute sprechen gar von einer Krise klassischer Literalitäten. Zugleich werden neue Literalitäten etwa im Bereich der Beherrschung neuer Medien zunehmend gebraucht. Was dies für Gesellschaft und Wirtschaft bedeutet, welchen Sitz plurale Literalitäten in den Alltagen heutiger Menschen haben, ist eines der vielen Forschungsthemen der Europäischen Ethnologie.

    16:25

    Die kleinsten Antennen der Welt (Enno Kraus, Physik)

    Die Miniaturisierung von Bauteilen hat unsere Welt nachhaltig verändert. So ist die jüngste digitale Revolution nur möglich, weil grundlegende elektronische Bauteile wie der Transistor immer kleiner geworden sind. Enno Kraus beschäftigt sich in seiner aktuellen Forschung mit der Miniaturisierung eines weiteren klassischen Bauteils, der Antenne. Antennen im Nanometerbereich arbeiten nicht mehr mit Radiowellen, sondern mit Licht. Sie können die Signale einzelner Moleküle verstärken, neuartige Lichtquellen realisieren und die Grundlage für ultrakleine optische Schaltkreise bilden.

    16:40

    Narrative Interviews und Wissensweitergabe im Unternehmen (Prof. Elke Wagner, Spezielle Soziologie und Qualitative Methoden der Empirischen Sozialforschung)

    Wie lässt sich die Kommunikation zwischen Mitarbeiterinnen, Mitarbeitern und Unternehmensleitung herstellen? Wie lassen sich Wissensbestände zwischen ehemaligen und neuen Mitarbeitenden abgleichen? Elke Wagner stellt Methoden aus dem Bereich der qualitativen Sozialforschung vor, die einen Beitrag zur Herstellung von Kommunikation zwischen unterschiedlichen Perspektiven ermöglichen können. Hierbei wird sie insbesondere das narrative Interview in den Mittelpunkt der Aufmerksamkeit rücken.

    16:50

    Wie DAX und Dachs zusammenhängen - Engagement für Biologische Vielfalt als Erfolgsfaktor von Unternehmen (Dr. Frauke Fischer, Tierökologie und Tropenbiologie)

    Biologische Vielfalt war schon immer die Grundlage allen wirtschaftlichen Handelns. Während die Bezüge bei der Produktion von Lebensmitteln oder der Entwicklung neuer Medikamente offenkundig sind, erschließt sich der Zusammenhang von Biodiversität und globalen Finanzmärkte oder der Digitalwirtschaft zunächst nicht. Frauke Fischer erklärt, was DAX und Dachs miteinander zu tun haben und wie zu enge Systemgrenzen ohne Berücksichtigung ökologischer Aspekte das Kerngeschäft vieler Unternehmen negativ beeinträchtigen. Es geht aber auch um unternehmerische Chancen und das richtige – weil zielorientierte – Engagement.

    17:05

    Digitalisierung, Mathematik, beruflicher Kontext – was kann die Mathematikdidaktik hierzu beisteuern (Prof. Hans-Stefan Siller, Didaktik der Mathematik)

    Mathematikdidaktik scheint zunächst ein (Forschungs-)Gebiet zu sein, das ausschließlich Konzepte, Ergebnisse, Methoden und Ähnliches für den Bildungsbereich, insbesondere den Mathematikunterricht, erarbeitet beziehungsweise zur Verfügung stellt. Die Brille der Mathematikdidaktik erlaubt mit unterschiedlichen, auch kombinierbaren Fokussierungen, unterschiedliche Sichtweisen. Im Rahmen einer Kurzvorstellung werden unterschiedliche Blickwinkel eingenommen und Möglichkeiten (innovativer) Kooperationen aufgezeigt.

    17:15

    Lebensweltliche Effekte von Design – Wie denken und machen Gestalterinnen und Gestalter Alltagsdinge? (Isabella Kölz, Europäische Ethnologie und Volkskunde)

    So alltäglich uns massenproduzierte Gebrauchsgegenstände wie der Bürostuhl oder das Smartphone erscheinen, sie haben große Effekte auf unsere Lebenswelt. Arbeits- und Handlungsprozesse werden durch und mit Gebrauchsgegenständen mechanisiert, automatisiert und digitalisiert. „Alltagsdinge“ sind dabei immer etwas Gestaltetes und Gestaltendes: In ihnen materialisiert sich Gesellschaft - gleichzeitig wirken sie auf diese. Um die soziokulturellen Effekte unserer „Produkt-Umwelt“ verstehend deuten zu können, müssen Produktions- wie Aneignungsvorgänge qualitativ untersucht werden. Auf der Seite der Produktion kommt Produktgestalterinnen und -gestaltern hierbei eine Schlüsselrolle zu. Im praktischen Gestalten von „Alltagsdingen“ denken sie die Formierung von Mensch und Gesellschaft mit. Um herausfinden zu können, welche Vorstellungen von und für Gesellschaft sich in gestalteten Produkten materialisieren, muss der Prozess ihres „Werdens“ (also des Entwerfens, Planens und Produzierens) ethnografiert werden.

    17:30

    Kundenkommunikation / Neue Zielgruppen erschließen (Prof. Guido Fackler & Michael Koller, Museologie & Museum am Dom)

    Auch wenn Museen und Wirtschaft auf den ersten Blick wenig gemein haben, sind sie auf Besucher bzw. Kunden angewiesen. Folglich versucht das Museum am Dom mit Unterstützung der Museologie/Museumswissenschaft, mehr über sein Publikum zu erfahren, um die eigenen Angebote besser auf deren Erwartungen und Bedürfnisse abzustimmen. Dieser Wandel von einer institutionenzentrierten Angebotsorientierung zu einer servicezentrierten Kundenorientierung beginnt im eigenen Haus und dürfte im Hinblick auf eine nachhaltigere Kundenbindung auch für Unternehmer von Interesse sein.

    17:40

    Technik mit und für Menschen aller Generationen gestalten und testen (Stephan Huber, Psychologische Ergonomie)

    Die Fähigkeit aktuelle Technologie bedienen zu können (oder eben nicht) trennt Generationen. Dabei hätte Technologie sogar das Potential, Generationen zu verbinden – man müsste nur allen potentiellen Nutzern besser zuhören. Dieser Vortrag zeigt Wege zur Gestaltung inklusiver Systeme auf und erklärt, wie auch Erfahrungen von Menschen mit Demenz in die Entwicklung einfließen können.

    17:55

    Inklusion?! - Menschen mit Beeinträchtigung - Handicaps mit Potential! (Prof. Roland Stein, Sonderpädagogik)

    Die Debatte um Inklusion hat auch die Arbeitswelt erreicht. Dabei erweist sich das Thema als hoch emotionalisiert. Hilfreich ist eine nüchterne Betrachtung, welche, ausgehend von Behinderungen, Beeinträchtigungen und Handicaps, auch ernstzunehmende Potentiale für die Arbeitswelt und für die Berufliche Bildung eröffnet. Wie können dabei Unternehmen und Menschen mit Behinderungen konstruktiv zusammengebracht werden? Hier ergeben sich aus dem aktuellen Forschungsstand heraus vielfältige Ansatzpunkte, die in diesem Beitrag angerissen werden sollen. Zu berücksichtigen sind dabei unterschiedliche Formen von Behinderung, individuelle Unterstützungsbedarfe auf beiden Seiten, den Unternehmen wie den Menschen - sowie diesbezügliche hilfreiche Ansätze.

    18:00-19:00

    Dialogforum

    Kommen Sie in entspannter Atmosphäre mit den WissenschaftlerInnen ins Gespräch.

    Programmheft als Download

     

    Subnetzwerk

    Living Labs

    Referenten

    Prof. Michaela Fenske, Enno Kraus, Prof. Elke Wagner, Dr. Frauke Fischer, Prof. Hans-Stefan Siller, Isabella Kölz, Prof. Guido Fackler, Michael Koller, Stephan Huber, Prof. Roland Stein,

    Termin

    19.02.2019, 16:00-19:00 Uhr (anschließend Ausklang)

    Ort

    Zentrales Hörsaal- und Seminarzentrum "Z6", Am Hubland, 97074 Würzburg

    Im Rahmen der Veranstaltungsreihe "Handwerk trifft Wissenschaft" -12.02./02.04.2019 -  erfahren Sie, wie Sie eine neue Unternehmenssoftware in Ihrem Unternehmen erfolgreich einführen und wer Sie dabei unterstützen könnte. Wie Sie Mitarbeitende bei der Digitalisierung in Ihrem Unternehmen mitnehmen können und welche psychologischen und gender-spezifischen Aspekte zu berücksichtigen sind, wird in interaktiven Einheiten vermittelt.

    Subnetzwerk

    Living Labs / Gender-Medizin

    Referenten

    Prof. Frank Schwab

    Termin

    12.02.2019, 15:45 - 18:00 Uhr

    Ort

    Pekingsaal, Josef-Stangl-Platz 2

     

    Im ersten Gesprächskreis dieser Reihe diskutierten Vertreter der Würzburger Wirtschaftswissenschaften mit Vertretern der Prompt@NET Kooperationsunternehmen über die Signifikanz von Produktnennungen in sozialen Medien für deren Verkaufserfolg. Gemeinsam wurde die Konzeption von weiterbildenden Maßnahmen für kleine und mittlere Unternehmen und die Kooperation mit verschiedenen Lehrstühlen der JMU ( etwa Wirtschaftsinformatik oder Marketing) auf diesem Gebiet geplant. Die Lehrstühle verfügen unter anderem beim Vorgehen zur Programmierung entsprechender Software-Prognosetools über weitreichende Erfahrung und neue Erkenntnisse. Wissen, das in entsprechenden Formaten auch den Unternehmen zur Verfügung stehen soll!

    Subnetzwerk

    Living Labs

    Referenten

    Dr. Tanja Granzow, WissenschaftlerIn der JMU, Unternehmensvertreter

    Termin

    21.12.2019

     

    Im Rahmen des Innovationsforums Mainfranken konnten sich interessierte kleine und mittlere Unternehmen aus der Region über das ESF-Projekt Prompt@NET informieren

    Subnetzwerke

    Living Labs

    Referenten

    Dr. Tanja Granzow

    Termin

    05.11.-07.11.2018

    Ort

    Turing-Hörsaal, Campus Hubland Süd

     


    Fakten zum Europäischen Sozialfonds. Aus dem Europäischen Sozialfonds (ESF) werden Fördermittel für Bildungs-, Ausbildungs- und Qualifizierungsmaßnahmen vergeben, um die Beschäftigungschancen der Menschen in Europa zu verbessern. Im Hochschulbereich steht die verbesserte Vernetzung von Wirtschaft und Wissenschaft im Mittelpunkt der Förderung.