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  • Mann mit 2 Beinprothesen überspringt Hochsprungstange bei Sonnenuntergang
Contact and Information Centre for Students with Disabilities and Chronic Illnesses (KIS)

Aktuelles

Das inklusive Expert*innen-Netzwerk iXNet der Bundesagentur für Arbeit lädt zu einer Online-Veranstaltung rund um den Berufseinstieg von Menschen mit Behinderungen ein. Im Mittelpunkt stehen Strategien für eine erfolgreiche Stellensuche und Bewerbung. Thematisiert werden unter anderem die Suche nach passenden Arbeitsplätzen, die Gestaltung überzeugender Bewerbungsunterlagen sowie die Rolle von Netzwerken und Schwerbehindertenvertretungen im Bewerbungsprozess. Die Veranstaltung bietet zudem Gelegenheit für Fragen und den Austausch mit anderen Teilnehmenden.

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Studierende aller deutschen Hochschulen können die Meditations- und Achtsamkeits-App 7Mind Study kostenlos nutzen. Das Angebot umfasst einen kostenfreien Jahreszugang zur Vollversion und steht allen Studierenden unabhängig von ihrer Krankenkasse zur Verfügung. Die Freischaltung erfolgt über den BARMER Campus Coach mit der Hochschul-E-Mail-Adresse. Nach Angaben des Anbieters kann der Zugang während des Studiums jährlich verlängert werden.

 

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KIS, die Kontakt- und Informationsstelle für Studierende mit Behinderung oder chronischer Erkrankung, ist jetzt an die Koordinierungsstelle für Diversität angebunden. Ziel ist es, die Angebote noch enger zu vernetzen.

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Arsim Kastrati promoviert an der Universität Würzburg – trotz einer schweren Behinderung. Für seine herausragenden Leistungen im Studium wurde er von der Fakultät für Physik mit dem Röntgen-Preis ausgezeichnet.

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Die Studierendenbefragung in Deutschland ist eine bundesweite Trendstudie zum Leben und Studium von Studierenden. Sie dient dem wissenschaftlich fundierten Bildungsmonitoring und vereint seit 2021 die bisherigen Erhebungen der Sozialerhebung, des Konstanzer Studierendensurveys und der Studie best: beeinträchtigt studieren. Ein Teil der Teilnehmenden wird zudem in die europäische EUROSTUDENT-Befragung eingebunden. Ziel ist die Erhebung repräsentativer Daten zur sozialen und wirtschaftlichen Lage von Studierenden in Deutschland. Die Studie wird vom DZHW wissenschaftlich geleitet und Deutsches Zentrum für Hochschul- und Wissenschaftsforschung GmbH durchgeführt und vom Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR) gefördert. Das Deutsche Studierendenwerk unterstützt die Befragung.

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Beeinträchtigungen wie z.B. ADHS, psychische Erkrankungen oder Autismus können ein Studium erschweren. Die KIS hilft betroffenen Studierenden in solchen Fällen.

Im Jahr 2024 hielt die Kontakt- und Informationsstelle für Studierende mit Behinderung und chronischer Erkrankung 635 Beratungsgespräche ab – um die 300 davon wegen psychischer Erkrankungen.

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Der Übergang von der Hochschule ins Berufsleben stellt für viele eine Herausforderung dar, insbesondere für Studierende, Promovendi und Absolvent:innen mit Behinderungen, chronischen oder psychischen Erkrankungen sowie Neurodivergenz. Wie geht man das Netzwerken an, was kann man im Bewerbungsgespräch beachten, und sollte die eigene Diagnose vielleicht schon im Anschreiben erwähnt werden oder nicht? Diese und viele andere Fragen beschäftigen junge Menschen auf ihrer Suche nach einem Praktikum, Nebenjob oder der ersten Anstellung.

Genau hier bietet unser myAbility Talent® Programm wertvolle Unterstützung für diesen Übergang und hilft dabei, den Einstieg ins Berufsleben erfolgreich zu meistern.

 

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Paul Pauli (l.) und Markus Blume bei der Vertragsunterzeichnung im Plenarsaal der Bayerischen Akademie der Wissenschaften.

Am 21. September 2023 haben Unipräsident Paul Pauli und Wissenschaftsminister Markus Blume den neuen Hochschulvertrag unterzeichnet. Gültig bis Ende 2027 formuliert er wichtige Leitplanken der Entwicklung der JMU.

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Am 23. Juni hat KIS mit zahlreichen Gästen Jubiläum gefeiert. In der Mitte ist Sandra Mölter zu sehen.

Die Kontakt- und Informationsstelle für Studierende mit Behinderung der Universität Würzburg feiert in diesem Jahr ihr 15-jähriges Bestehen. Seit der Gründung 2008 hat sich viel an der Uni verbessert.

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Besuch von Staatssekretärin Carolina Trautner an der Uni Würzburg (von links): Univizepräsidentin Barbara Sponholz, Maximilian Gräf, Unikanzler Uwe Klug, Bürgermeister Adolf Bauer, Sandra Mölter, Bernd Mölter, Carolina Trautner, FH-Behindertenbeauftragter Christian Bauer, Christoph Wendel, FH-Kanzler Stefan Hartmann.

In Sachen Inklusion spielt der Hochschulstandort Würzburg eine bundesweit beispielgebende Rolle. Davon war Carolina Trautner, Staatssekretärin im Bayerischen Staatsministerium für Familie, Arbeit und Soziales, sehr beeindruckt.

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Alte Mainbrücke Würzburg

Angebote zur Barrierefreiheit in Fortbildungsprogramme integrieren, Sensibilität für Belange und Bedürfnisse von Menschen mit Behinderung fördern – das sind die Ziele des Leitfadens, der am 22.07. im Staatssekretärsausschuss „Bayern barrierefrei“ vorgestellt worden ist.

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