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  • Mann mit 2 Beinprothesen überspringt Hochsprungstange bei Sonnenuntergang
Kontakt- und Informationsstelle für Studierende mit Behinderung und chronischer Erkrankung (KIS)

Aktuelles

Sehr geehrte Damen und Herren, werte Kolleg:innen rund ums Thema „Barrierefreies Studium und chancengerechter Berufseinstieg“, liebe Studierende und Alumnae:i,

der Herbst hat längst Einzug gehalten und ich hoffe, Ihnen allen geht es gut in allen nur erdenklichen Facetten des Lebens.

Wie auch schon in den vergangenen Jahren, so habe ich auch heute aktuelle Informationen für Sie „mit im Gepäck“ für Studierende und Absolvent:innen auf dem Sprung ins Berufsleben. Do you remember?

Der berufliche (Wieder-)Einstieg kann für Menschen mit Behinderungen, chronischen Erkrankungen oder Neurodivergenz gewisse Fragestellungen mit sich bringen. Wo finde ich inklusionsoffene Firmen, die meine Kompetenzen wahrnehmen und auf meine Anforderungen eingehen? Wie kann ich diese kennenlernen und im Gespräch von mir überzeugen? Und sollte ich meine eigene Diagnose im Zuge eines Bewerbungsprozesses erwähnen oder nicht?

Diese und andere Fragen diskutieren wir beim myAbility Talent® Programm.

Während der Teilnahme bieten wir wertvolle Unterstützung für einen nächsten, chancengerechten Karriereschritt. Nachfolgend alle Eckdaten rund ums Programm.

Coaching, netzwerken, Chancen eröffnen mit dem myAbility Talent® Programm ab Januar 2026: Wie kannst Du Dich anmelden?

• Durch Coachings und Workshops bereiten wir Dich auf das Kennenlernen und den Austausch mit Unternehmens-Vertreter:innen vor.

Bring Deine Talente, Stärken und Interessen nach vorne und kommuniziere selbstbewusst Deine Anforderungen an ein optimales Arbeitsumfeld. Du bist die Expertin, der Experte!

• Auch die Firmen, die neugierig auf das Treffen mit Euch als Fach- und Nachwuchskräfte sind, begleiten wir im Vorfelde aller Netzwerk-Momente am sogenannten „Matching Day“.

• „Job-Shadowings“, Schnuppertage oder gar weitere jobrelevante Gespräche sind im Nachgang dieses Kennenlernens möglich, auf individuelle Initiative der Unternehmen.

• Das Programm dauert max. ein halbes Jahr bei etwa 10 Stunden Zeitinvestment pro Monat.

Du kannst es gut mit anderen Aktivitäten kombinieren, auch parallel zu möglichen Förderprogrammen von öffentlicher Hand.

Für Deine Teilnahme ab dem 19. Januar 2026 nehmen wir Deine Anmeldung bis allerspätestens 18. Januar entgegen.

Die Anzahl der Plätze ist begrenzt, und wir vergeben diese chronologisch. Je früher Du Dich bei uns meldest, desto größer Deine Chance auf eine Teilnahme!

Deine Teilnahme am Programm an sich ist kostenlos. Reisebereitschaft zum „Matching Day“, der ca. Mitte März 2026 in Hamburg bei der Beiersdorf AG stattfindet, bringst Du mit. Reise-Aufwendungen trägst Du grundsätzlich selbst, wir bemühen uns jedoch stets um entsprechende Budgets zur Unterstützung. Deine Behinderung, chronische Erkrankung oder Dein neurodivergenter Hintergrund sind individuell und sehr persönlich. Daher verlangen wir für Deine Teilnahme keinerlei Nachweise oder Bescheinigungen.

Welche Firmen und Organisationen nehmen teil? Wo finde ich weitere Informationen und Ansprechpersonen für meine Fragen?

Die am myAbility Talent® Programm teilnehmenden Unternehmen sind: Beiersdorf und KfW-Bank als Premium Partner,

Genoverband, Sartorius Pharma- und Labor-Zulieferer, UCB Pharma, Adidas, E.ON mitsamt Tochterunternehmen. Mobilitätspartner ist die PageGroup.

Diese Unternehmen stellen wir auf unserer Programm-Website vor, weitere interessierte Unternehmen ergänzen wir dort zu gegebener Zeit.

Du hast Interesse und Fragen vorab? Buche Dich dann ein für eine kostenlose Sprechstunde bei unseren Talent Manager:innen Frau Viviane Martin und Herr Michael Zakall, oder bei unserem Talent Team Lead Frau Pia Leichtfried. Nachfolgend deren Links zur Terminbuchung:

Terminbuchung mit Michael Zakall | Erstkontaktgespräch

Terminbuchung mit Viviane Martin | Erstkontaktgespräch

Terminbuchung mit Pia Leichtfried | Erstkontaktgespräch

Beide sind auch erreichbar per E-Mail unter hello.talent@myability.org oder telefonisch unter +43 699 16 56 12 25.

Karriere Café zu Gast: Vorstellung myAbility Talent® Programm am 3.12. bei iXNet – Inklusives Expert:innen-Netzwerk

Inhalt und Umfang unseres barrierearmen Karriereprogramms stellen wir am 3.12., dem „Internationalen Tag für Menschen mit Behinderungen“ im Rahmen eines Webinars bei unserem Kooperationspartner iXNet vor. Unsere Kollegin Frau Stefanie Kirwald wird dort als Expertin in eigener Sache mit chronischer Erkrankung auch persönliche Erfahrungen aus ihrem Berufsleben offen teilen. Zudem stellt sich Beiersdorf als Host des „Matching Day“ kurz vor.

Informationen und Anmeldung zu dieser Veranstaltung findet Ihr hier: Veranstaltungen - Karriere Café zu Gast: Vorstellung des myAbility Talent® Programms - iXNet

Info-Materialien und myAbility Karriere-Newsletter zur freien Verfügung

Wir stellen umfangreiche Texte & Sujets, Fact Sheets & Flyer, sowie Plakate zur kostenlosen Verfügung und freuen uns sehr, wenn über uns berichtet wird.

Hier geht’s zum Download aller Materialien.

Unsere Social Media-Posts zum Programm und Berichte zu anderen karriererelevanten Aktivitäten finden sich auf LinkedIn, Instagram und Facebook.

Wir freuen uns über jeden Like, Repost oder Kommentar!

Keine Neuigkeiten von myAbility mehr verpassen? Ca. 10mal im Jahr versenden wir unseren kostenfreien Karriere-Newsletter, hier geht’s zur Anmeldung.

 

Wir würden uns freuen, erneut spannende Menschen mit einem Studienhintergrund von Ihrer Universität bei uns im Programm zu begrüßen!

Für diejenigen, die mich vielleicht noch nicht näher kennen:

Ich habe einst als Expertin in eigener Sache und als Alumna meiner Universität zu Köln rund ums Thema ein Interview gegeben.

Herzliche Grüße,

Stefanie von myAbility

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Stefanie Kirwald (she/her)

Inclusion Network Development & Trainings

E-Mail: TalentProgramm.de@myAbility.org

Mobil: +43 699 16 56 12 25

LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/stefaniekirwald

 

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Die Studierendenbefragung in Deutschland ist eine bundesweite Trendstudie zum Leben und Studium von Studierenden. Sie dient dem wissenschaftlich fundierten Bildungsmonitoring und vereint seit 2021 die bisherigen Erhebungen der Sozialerhebung, des Konstanzer Studierendensurveys und der Studie best: beeinträchtigt studieren. Ein Teil der Teilnehmenden wird zudem in die europäische EUROSTUDENT-Befragung eingebunden. Ziel ist die Erhebung repräsentativer Daten zur sozialen und wirtschaftlichen Lage von Studierenden in Deutschland. Die Studie wird vom DZHW wissenschaftlich geleitet und Deutsches Zentrum für Hochschul- und Wissenschaftsforschung GmbH durchgeführt und vom Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR) gefördert. Das Deutsche Studierendenwerk unterstützt die Befragung.

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87 Beratungsgespräche für Studierende mit ADHS hielt die Kontakt- und Informationsstelle für Studierende mit Behinderung und chronischer Erkrankung der Uni Würzburg im Jahr 2024 ab.

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Der Übergang von der Hochschule ins Berufsleben stellt für viele eine Herausforderung dar, insbesondere für Studierende, Promovendi und Absolvent:innen mit Behinderungen, chronischen oder psychischen Erkrankungen sowie Neurodivergenz. Wie geht man das Netzwerken an, was kann man im Bewerbungsgespräch beachten, und sollte die eigene Diagnose vielleicht schon im Anschreiben erwähnt werden oder nicht? Diese und viele andere Fragen beschäftigen junge Menschen auf ihrer Suche nach einem Praktikum, Nebenjob oder der ersten Anstellung.

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Am 21. September 2023 haben Unipräsident Paul Pauli und Wissenschaftsminister Markus Blume den neuen Hochschulvertrag unterzeichnet. Gültig bis Ende 2027 formuliert er wichtige Leitplanken der Entwicklung der JMU.

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Zur Situation der 11 % Studierenden mit Behinderungen und chronischen Krankheiten legen das Deutsche Studentenwerk (DSW) und das Deutsche Zentrum für Hochschul- und Wissenschaftsforschung (DZHW) eine neue Studie vor. An der Online-Befragung „beeinträchtigt studieren – best2“ nahmen rund 21.000 Studierende mit Beein­trächtigungen von 153 Hochschulen teil. Nach der Vorgängerstudie „best1“ aus dem Jahr 2011 ist dies die zweite bundesweite, repräsentative Befragung dieser Gruppe von Studierenden.

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