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    Neue Universität am Sanderring

    Neue Universität am Sanderring

     

    Die Neue Universität am Sanderring ist mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar. Direkt vor dem Eingang fahren die Buslinien 17, 470-472, 480,490-492, 510-512, 550-555.

    Auch die Straßenbahnhaltestelle ist nur ca. 3-4 Minuten entfernt.

     Alle Aufzüge sind mit niedriger Tastatur, Bandansage und Haltegriffen ausgestattet. Die Zahlen auf der Tastatur sind ertastbar und mit Brailleschrift versehen. Manche Aufzüge haben zusätzlich eine Bandansage in englischer Sprache.

     Eine Behindertentoilette befindet sich im Untergeschoss sie ist ausgeschildert und vom Aufzug aus leicht zu erreichen (linke Seite). Im Behinderten-WC befindet sich zusätzlich eine Liege, die zum Katheterisieren genutzt werden kann. Die Toilette ist mit Haltegriffen ausgestattet und das Waschbecken ist unterfahrbar.

     

     Das Gebäude hat vier Eingänge. Einen Haupteingang sowie drei Seiteneingänge, von denen zwei barrierefrei sind.

    Den Haupteingang erreicht man über eine breite Treppe. Die Türen lassen sich leicht öffnen., aber es fehlen elektrische Türöffner. Bei Dunkelheit ist der Haupteingang nur wenig beleuchtet.

    Der Nebeneingang an der Ostseite des Gebäudes ist ebenfalls nicht barrierefrei, da er eine längere Treppe, die mit Handlauf ausgestattet ist, hat.

    Zwei barrierefreie Zugänge findet man auf der Nordseite, also der Rückseite des Gebäudes, sie sind mit einem Türknopf zu öffnen, ebenerdig und ausgeschildert. Über diese Eingänge kommt man ins Untergeschoss des Hauses.

     

    Am Gebäudeeingang gibt es keine Gebäudeübersichtspläne oder Lagepläne. Es gibt nur wenige Wegweiser. In der neuen Universität sind die Gänge sehr breit. Wände und Böden bilden ausreichend Kontrast. Die Türen sind breit und haben keine weiteren Türschwellen. Die Raumbeschilderung ist großgeschrieben und ohne Brailleschrift.

    In allen Hörsälen sind die Tische nicht mit dem Rollstuhl unterfahrbar. Außer im Audimax sind die Gänge in den Hörsälen eng. In den meisten Hörsälen gibt es keine Extratische für Rollstuhlfahrinnen und Rollstuhlfahrer. Sie müssen im Gang sitzen. Alle Hörsäle sind schwellenlos und ohne Treppen erreichbar.

    Betritt man das Gebäude über den ersten barrierefreien Eingang, so findet man links in Sichtweite den Personenaufzug. Auf der rechten Seite befindet sich der barrierefreie Zugang zum Sparkassen-Hörsaal (Hörsaal 162). Folgt man dem Gang in der Mitte, kommt man zur Behindertentoilette.

    Betritt man das Gebäude über den zweiten barrierefreien Eingang, so findet man auf der rechten Seite einen der Zugänge zur Cafeteria. Diese ist innerhalb des Gebäudes nicht barrierefrei, man erreicht sie über vier einfarbige, kontrastarme und nicht markierte Stufen, die nach unten führen. Neben dem nicht barrierefreien Zugang zur Cafeteria befindet sich, barrierefrei erreichbar, ein weiterer Aufzug.

    Hinter dem zweiten barrierefreien Eingang befindet sich zudem in Sichtweite links, der barrierefreie Eingang zu Hörsaal 166. Folgt man dem Gang geradeaus, an zwei nach oben führenden Treppen vorbei (alles ebenerdig) und biegt rechts ab, gelangt man zum dritten Aufzug im Gebäude. Dieser reicht bis ins vierte Obergeschoss. Der Aufzug hat eine akustische Ansage in deutscher und englischer Sprache.

     Neben dem Südeingang auf den neu erstellten Parkplätzen wurden zwei Behindertenparkplätze eingerichtet.

    Das Gebäude hat im Inneren zwei Treppenhäuser. Das vordere (beim Haupteingang) Treppenhaus ist umfangreich beleuchtet, das hintere (bei den barrierefreien Eingängen) ist teilweise nur wenig beleuchtet.
    Die Treppen haben fast immer auf beiden Seiten Handläufe, allerdings sind die Stufen einfarbig, kontrastarm und nicht markiert. Unter vielen Treppen befindet sich begehbarer Raum. Die Treppen sind lang und breit und haben mehrere Absätze.