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    A.2 - Servicezentrum Forschung und Technologietransfer (SFT)

    Netzwerk Visualisierung, soziale Roboter / soziale Agenten und Modellierung komplexer Systeme


    Leitung: Prof. Thomas Dandekar und Prof. Birgit Lugrin

    Das Netzwerk „Visualisierung, soziale Roboter / soziale Agenten und Modellierung komplexer Systeme“ befasst sich mit einem breiten Spektrum an Themen rund um die Digitalisierung. Im Vordergrund steht dabei die Digitalisierung sozialer Interaktionen durch soziale Agenten, Bildanalyse und Datenanalysen. Wir stellen uns gerne auf Ihr spezifisches digitales Problem in Ihrem Unternehmen ein und bieten unter anderem Beratung zu den Themen:

    •  Statistische Datenauswertung

    •  Digitalisierung und KI

    •  Soziale Interaktionen durch Digitalisierung

    •  Einsatz sozialer Roboter am Empfang

    •  Integration virtueller Agenten auf Webseiten

    •  Bildanalyse und Analyse verschiedenster biomedizinische Daten)

    •  Modellierung und Analyse komplexer Systeme (biomedizinische und andere)

    •  allgemeine Kurse zur digitalen Transformation und zum digitalen Experimentieren an (z.B. Speichermedien, Digitalisierung, Kommunikation, KI, Bildanalyse, Industrie 4.0).

    Die Wirtschaft kann von der Digitalisierung außerordentlich profitieren – sie muss nur wissen, wie! Denn die besten technischen Errungenschaften sind nutzlos, solange sie nicht effektiv den Unternehmen zugänglich gemacht werden können.

    Wir bieten sowohl Einzelberatungen als auch Workshops und Vorträge an. In der Vergangenheit haben wir bereits zahlreiche erfolgreiche Veranstaltungen mit Kooperationspartnern aus verschiedenen Branchen durchgeführt, wie beispielsweise: 

    •  Einsätze eines sozialen Roboters in Hotels und Arztpraxen am Empfang

    •  Kaminabende und Demosessions mit sozialen Robotern und virtuellen Agenten 

    •  Individuelle statistische und bioinformatische Betreuung 

    •  Analyse komplexer Systeme und detaillierte biomedizinische Beratung

    •  DataCrunch Cup und Programmierkurse

    •  Vortragsreihen, gegenwärtig: „Digitalisierung in der Pandemie“

     

    Ziel ist – wie der Name des Projektes schon sagt – das digitale Experimentieren mit Daten, mit Fragen zur Digitalisierung und gerne auch mit neuartigen Technologien. Die TeilnehmerInnen können sich individuell beraten lassen, bekommen Statistik und komplexe Systeme erklärt (z.B. Biomedizin von Gedächtnis über Genetik zu Infektionen, Ökosystemen oder komplexen Bild-Daten aber auch speziell Ihre ganz spezifische, angewandte Fragestellung). TeilnehmerInnen können auch ausprobieren, ob der Einsatz einer neuen Technologie oder die Digitalisierung bestimmter Bereiche für ihren Betrieb geeignet und sinnvoll wäre, ohne dabei gleich investieren zu müssen. Außerdem wird auch der aktive Austausch zwischen den teilnehmenden Unternehmen gefördert (Workshops, DataCrunch Cup usw.).

    Haben Sie Interesse Kooperationspartner zu werden? Unsere Ansprechpartnerinnen Elena Bencurova, PhD (elena.bencurova@uni-wuerzburg.de) und Martina Lein, M.Sc. (martina.lein@uni-wuerzburg.de) stehen Ihnen gerne für Rückfragen zur Verfügung.


    Netzwerkleiter Prof. Dr. med. Thomas Dandekar

    Prof. Dr. med. Thomas Dandekar leitet das Netzwerk 1, es verbindet Bioinformatik mit der Bildanalyse und der Modellierung komplexer Systeme. Ausgehend von der Bioinformatik unterstützt er das Netzwerk und das Zentrum für Digitales Experimentieren mit hochkarätiger Expertise.

    Seine Informatik und Digitalisierungserfahrung betrifft insbesondere die Analyse großer Mengen von biomedizinischen Daten, wir entwickeln aber auch eigene Software und nutzen auch Verfahren der Bildanalyse und der künstlichen Intelligenz.

    Prof. Dandekar hat außerdem langjähriges Fachwissen in Biologie (Infektionsbiologie, Phylogenie, Neurobiologie, Immunbiologie) aber auch in Medizin (Krebsforschung, Herz- und Kreislaufkrankheiten, Immunologie, Leberkrankheiten). Er ist außerdem Facharzt für Biochemie, hat die Habilitation in Biochemie und war für diesen Facharzt Prüfer an der Ärztekammer Nordbaden.

    Auf dieser breiten Wissensbasis stellt sich Herr Dandekar gerne auf ihr spezifisches digitales Problem in ihrer Firma ein (Statistische Beratung, Digitale-, und KI-Beratung sowie Bildanalyse) und bieten auch allgemeine Kurse zur digitalen Transformation und zum digitalen Experimentieren an (Speichermedien, Digitalisierung, Kommunikation, KI, Bildanalyse, Industrie 4.0). Besonders faszinieren ihn alle Querverbindungen zwischen Informatik, Biologie und Medizin und ist auch da begeistert für alle Möglichkeiten der Zusammenarbeit im Firmen-Netzwerk.

    Netzwerkleiterin Prof. Dr. Birgit Lugrin

    Birgit Lugrin hat seit dem Sommersemester 2015 die Professur für Informatik (Medieninformatik) am Lehrstuhl Informatik IX (Mensch Computer Interaktion) am Institut für Informatik inne und leitet die Gruppe Medieninformatik. Zuvor war sie an der Universität Augsburg, wo sie zum Thema „Cultural Diversity for Virtual Characters” promovierte und anschließend als akademische Rätin tätig war. Birgit Lugrin hat einen B.Sc. und M.Sc. Abschluss in Informatik. 

    Birgit Lugrins Forschung ist interdisziplinär orientiert und befasst sich mit der Implementierung von intelligenten interaktiven Systemen. Da diese für die intuitive Nutzung durch menschliche Nutzer erstellt sind, verbindet sie Methoden und Wissen aus der Mensch-Computer-Interaktion, künstlicher Intelligenz, Psychologie und Kognitionswissenschaften. 


    Im Besonderen befasst sie sich mit intelligenten virtuellen Agenten und sozialen Robotern, aber auch mit mobilen Anwendungen und intelligenten Umgebungen. Nach dem Leitbild  „Designing for Diversity“ sind diese auf unterschiedliche Bedürfnisse und Fähigkeiten verschiedener Benutzergruppen zugeschnitten. 


    Die Anwendung ihrer Forschungsthemen, wie beispielsweise das Potential des Einsatzes von sozialen Robotern in der Altenpflege, pädagogischen Agenten zur Unterstützung beim lebenslangen Lernen, oder die Integration von kulturellen Verhaltensweisen in virtuelle Welten sind von hoher gesellschaftlicher Relevanz im laufenden technischen Wandel.

    Birgit Lugrin ist Leiterin des Netzwerkes „Visualisierung, soziale Roboter / soziale Agenten und Modellierung komplexer Systeme“. Durch ihre interdisziplinäre Forschung sowohl im Bereich intelligente virtuelle Agenten als auch im Feld der sozialen Roboter bringt sie umfassendes Fachwissen in das Projekt ein.


    Dr. Elena Bencúrová, stellvertretende Netzwerkleiterin

    Dr. Elena Bencúrová ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Bioinformatik.

    Ihr Hauptaugenmerk liegt auf synthetischer Biologie und Mikrobiologie. Sie forscht auch im Bereich der natürlichen Datenspeicherung (DNA-Speicherung) und natürliche Polymerforschung (Nanocellulose).

    Wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Netzwerk Bildanalyse, Visualisierung und Modellierung komplexer Systeme

    Dr. Markus Ankenbrand

    Dr. Markus Ankenbrand ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Center for Computational and Theoretical Biology (CCTB).

    Er hat Biologie und Informatik an der Universität Würzburg studiert und an der Graduate School of Life Sciences promoviert. Besonders interessiert er sich dafür mithilfe bioinformatischer Methoden mehr aus komplexen Daten herauszuholen. Das beinhaltet die Entwicklung von Methoden und Programmen zur Aggregation, Verarbeitung und Visualisierung in den verschiedensten Fachbereichen, einschließlich Genetik, Evolutionsbiologie, Ökologie und medizinische Bildgebung.

    Aktuell steht die Interpretierbarkeit von Modellen des maschinellen Lernens im Fokus. Neben der fachlichen Expertise bringt er seine Leidenschaft für Lehre in das ZDEX Projekt ein.

    Fabian Bötzl

    Ich bin Biologe und spezialisiert in Agrarökologie und Biodiversitätsforschung.

    In meiner Arbeit beschäftige ich mich vor allem mit den Effekten verschiedener Agrarumweltmaßnahmen (Blühflächen) auf Artenvielfalt und Ökosystemfunktionen (wie  Bestäubung oder natürliche Schädlingskontrolle). Eine wichtige Fragestellung ist hierbei, wie Agrarumweltmaßnahmen ausgestaltet sein müssen, um ein Maximum an Artenvielfalt zu unterstützen.

    Robin Dirk

    Robin Dirk ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Center for Computational and Theoretical Biology (CCTB).


    Er absolvierte sein Bachelor und Masterstudium der Biologie mit dem Schwerpunkt Bioinformatik an der Universität Würzburg. Sein Interesse liegt besonders in der  Entwicklung und Anwedung von Methoden des maschinellen Lernens auf Biomedizinische Daten.

     

    Melissa Donnermann (M. Sc.)

    Melissa absolvierte ihr Bachelor- und Masterstudium der Medienkommunikation in Würzburg, das Forschungsfeld der sozialen Robotik war bereits Schwerpunkt ihrer Bachelor- und Masterarbeit. Seit April 2019 arbeitet sie am Lehrstuhl für Medieninformatik und forscht dort zu sozialen Robotern im Lehr-/Lernkontext, speziell zu deren Einsatz an Hochschulen. Melissa unterstützt das ZDEX Projekt daher mit ihrer Erfahrung im praktischen Einsatz von Robotern und deren Programmierung. Außerdem ist sie Ansprechpartnerin für unsere Kooperationspartner und an der Organisation unserer Veranstaltungen beteiligt.

    Prof. Dr. Sabine Fischer

    Prof. Dr. Sabine Fischer ist Professor für Supramolekulare and Zelluläre Simulationen am Center for Computational and Theoretical Biology (CCTB).

    Sie hat in Würzburg Mathematik studiert und in Nottingham (UK) promoviert. Danach hat sie am Institut für Genetik der Universität Cambridge (UK) und an der Göthe Universität Frankfurt am Main geforscht. Bevor sie den Ruf als Professorin an der Universität Würzburg annahm war sie als Entwicklungsingenieur in einem Frankfurter Unternehmen tätig.

    Heute forscht sie mit ihrer Arbeitsgruppe an bildbasierter mathematischer Modellierung multizellulärer Systeme in der biomedizinischen Forschung. Dabei liegt der Schwerpunkt auf der Frage wie Zellen in einem Gewebe interagieren, insbesondere der Einfluss der zellulären Nachbarschaft auf das Verhalten einer einzelnen Zelle. Die Expertise ihrer Arbeitsgruppe umfasst Methoden der agenten-basierten Modellierung, der Statistik, der Bildverarbeitung, des maschinelles Lernens und der dreidimensionalen Visualisierung.

    Elisabeth Ganal (B. A.)

    Elisabeth absolvierte ihr Bachelorstudium in Medien- und Bildungsmanagement an der Pädagogischen Hochschule Weingarten (PHW). Zurzeit schließt sie ihr Masterstudium in Human-Computer Interaction an der Universität Würzburg ab und arbeitet seit Juli 2020 als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Medieninformatik. Sie unterstützt das ZDEX Projekt mit ihrer Expertise zu Mensch-Computer-Interaktion und befasst sich auch mit den Themen Mixed Reality, Intelligente Virtuelle Umgebungen und Agenten.

    Nicolas Hagedorn

    Nicolas Hagedorn ist seit August 2020 Doktorand am Lehrstuhl für Zell- und Entwicklungsbiologie. Er arbeitet mit Leishmanien, einem einzelligen Parasiten, der im Menschen Makrophagen als Wirtszelle nutzt.

    In seiner Arbeit entschlüsselt er das Proteom des Infektionsprozesses mit Hilfe von Protein-Massenspektrometrie. Dabei sollen potentielle Virulenzfaktoren mit Hilfe Computer-gestützter Recherche in Protein-Datenbanken identifiziert und darauf folgend molekularbiologisch und biochemisch untersucht werden

    PD Dr. Andrea Holzschuh

    Expertise: Ökologie, Arten und Naturschutz, Agrarökologie, Sportökologie, Agrarumweltmaßnahmen, Ökolandbau, Saatgutmischungen, Bestäubungsleistungen, Wildbienen

    Sebastian König

    Sebastian König ist Doktorand am Lehrstuhl für Tierökologie und Tropenbiologie. Er untersucht den Einfluss von klimatischen Faktoren auf Pflanzen-Herbivoren-Interaktionen.

    In seiner Arbeit werden entlang von Klimagradienten Nahrungsbeziehungen zwischen pflanzenfressenden Insekten und deren Futterpflanzen, sowie assoziierte Mikrobiome mithilfe von DNA-Metabarcoding von Kotproben erfasst. Zu seinen Interessen zählen neben Nahrungsnetzwerken auch Diversitätsmuster entlang von Umweltgradienten, Landschaftsökologie, Artenschutz, ökologische Nischen, Faunistik und Taxonomie von Orthopteren, sowie Ökosystemfunktionen.

    Prof. Dr. Philip Kollmannsberger

    Prof. Dr. Philip Kollmannsberger ist Juniorprofessor für Computergestützte Bildanalyse am Center for Computational and Theoretical Biology (CCTB).

    Nach seiner Promotion in Physik an der FAU Erlangen forschte er am Max-Planck-Institut für Kolloid- und Grenzflächenforschung in Golm und an der ETH Zürich, bevor er 2016 einen Ruf auf eine W1-Professur in Würzburg annahm. Mit seiner Arbeitsgruppe entwickelt er neue KI-basierte Verfahren zur Analyse hochaufgelöster licht- und elektronenmikroskopischer Bilddaten. Darüberhinaus interessiert er sich für die Bildgebung, Quantifizierung und Modellierung komplexer biologischer Systeme, wie etwa zellulärer Netzwerke.

    Prof. Dr. Arthur Korte

    Prof. Dr. Arthur Korte ist Juniorprofessor für Evolutionäre Genomik am Center for Computational and Theoretical Biology (CCTB).

    Er studierte Biologie an der Universität Freiburg und promovierte 2009 am Institut für Botanik der TU München.Nach der Promotion forschte er an der TU München und dem Gregor-Mendel-Institut für Molekulare Pflanzenbiologie in Wien.

    Seit 2015 erforscht er mit seiner Arbeitsgruppe den Zusammenhang zwischen Genotyp, Phänotyp und Umwelt. Ziel ist es genomische Regionen zu identifizieren die wichtig für die Anpassung von Pflanzen an verschiedene Umweltbedingungen sind. Dabei kommen immer mehr auch Methoden des maschinellen Lernens zum Einsatz um Muster in den komplexen Systemen zu entdecken.

    Prof. Dr. Jochen Krauß

    Expertise: Ökologie, Arten und Naturschutz, Landschaftsökologie, Agrarumweltmaßnahmen, Tagfalter, Agrargräser, Insekten, Endophyten

    Timothy Krüger

    coming soon...

    Martina Lein (M. Sc.)

    Seit Juni 2020 arbeitet Martina am Lehrstuhl für Medieninformatik als wissenschaftliche Mitarbeiterin und ist dort im Projekt ESF-ZDEX tätig. Martina absolvierte ihr Bachelor- und Masterstudium der Medienkommunikation an der Julius-Maximilians-Universität Würzburg. In ihrer Bachelor- und Masterarbeit befasste sie sich schwerpunktmäßig mit sozialen Robotern. Im ZDEX-Projekt ist sie Ansprechpartnerin für die Kooperationspartner, organisiert unsere Veranstaltungen und bringt ihre Erfahrung im Forschungsfeld der sozialen Robotik in das Projekt ein.

    David Obremski (M. Sc.)

    David absolvierte sein Bachelorstudium der Mensch-Computer-Systeme und sein Masterstudium der Human-Computer-Interaction in Würzburg. Derzeit arbeitet er am Lehrstuhl für Medieninformatik als Doktorand und studiert parallel Jazz-Piano an der Hochschule für Musik Würzburg. Seine Forschung dreht sich um intelligente virtuelle Agenten und deren Einsatz in kulturellen Szenarien. Im Speziellen beschäftigt er sich mit der Generierung von Sprache, Gestik und Aussehen virtueller kultureller Agenten und der Wirkung dieser Parameter auf den menschlichen Gegenüber. Im ZDEX Projekt unterstützt David in den Bereichen Intelligente Virtuelle Agenten und virtuelle Umgebungen. Durch seinen Forschungsschwerpunkt ist er auch der Ansprechpartner für virtuelle Agenten, die mit einem speziellen kulturellem Hintergrund implementiert werden sollen.

    Dr. Tobias Müller

    Statistik, Bioinformatik, Genetik, Genomanalyse

    Stefan Obermeier

    Systemadministration, HPC, Digitalisierung

    Prof. Dr. Juliano Sarmento-Cabral

    Prof. Dr. Juliano Sarmento-Cabral ist Juniorprofessor für Ökosystem Modelierung am Center for Computational and Theoretical Biology (CCTB).

    Er hat Biologie in Recife in Brasilien, mit Austausch in den USA, studiert und in Potsdam promoviert. Seit der Promotion hat er sich in der Forschung und Lehre in Brasilien, Südafrika, Panama, Kenia, Italien, China und Deutschland engagiert. Sein wissenschaftliches Interesse ist sehr breit und beinhaltet die Felder: öko-evolutionäre Feedbacks, ökologische Nische, metabolische Theorien, Dynamik von Populationen und Artengemeinchaften, Landschaftsökologie, tropische Biologie, Macroökologie, Macroevolution, Biogeographie, Naturschutz und Nachhaltigkeit.

    Sein besonderes Interesse gilt der Synthese all dieser Felder durch die Untersuchung von Biodiversität und deren Dynamik über alle Skalenebenen und Ebene ökologischer Organisation. In seiner Forschung beschränkt er sich nicht auf natürliche Biodiversitätsdynamik sondern er erforscht auch den Einfluss von Landnutzung und Klimawandel.

    Dr. Philipp Schaper

    Philipp absolvierte sein Bachelorstudium der Psychologie an der TU Braunschweig und arbeitete dort als studentische Hilfskraft am Lehrstuhl Arbeits- und Organisationspsychologie. Er schloss den konsekutiven Master of Science im Fach Psychologie an der Universität Wuppertal ab. Während dieser Zeit arbeitete er als wissenschaftliche Hilfskraft an den Lehrstühlen für Methodenlehre und Entwicklungspsychologie sowie dem Institut für Bildungsforschung.

    In seiner 2018 abgeschlossenen Disseratation beschäftigte er sich mit Fehlern im prospektiven Gedächtnis.

    Im Jahr 2020 beendete er sein Zweistudium mit einem Bachelorabschluss im Fach Informatik.

    Von 2013 bis 2018 arbeitete Philipp als Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl Psychologische Ergonomie. Seit dem 1.4.2018 arbeitet er am Lehrstuhl für Medieninformatik.

    Seine Forschungsinteressen beinhalten das prospektive Gedächtnis, commission errors, Usability und technologiegestütztes Lernen.

    Sophia Steinhäußer (M. Sc.)

    Sophia absolvierte ihr Studium der Medienkommunikation in Würzburg und schloss dieses 2020 mit Fokus auf immersive Spiele mit dem Grad Master of Science ab. Seit Dezember 2019 arbeitet Sophia am Lehrstuhl für Medieninformatik als wissenschaftliche Mitarbeiterin und erforscht  dort Emotionen und Präsenzerleben im Robotic Storytelling sowie in virtuellen Welten. Sophia unterstützt das ESF-ZDEX Projekt (Zentrum für digitales Experimentieren 4.0) mit ihrem Fachwissen über die Mensch-Roboter-Interaktion und ihren Kenntnissen  über die Programmierung verschiedener Roboter.