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Intern
    A.2 - Servicezentrum Forschung und Technologietransfer (SFT)

    Gender-Medizin

    In der Medizin wurde das Geschlecht lange Zeit nicht als Faktor, der Gesundheit oder Krankheit beeinflussen kann, anerkannt. Als medizinisches Modell diente nur der männliche Körper – und lange galt die Annahme, biologische Prozesse seien bei Frauen gleich. Ein Umdenken erfolgte erst in den 1980er Jahren und resultierte Ende 1990 in der Gründung der Gender-Medizin. Sie versteht sich als diejenige Wissenschaft, die medizinische Unterschiede zwischen den Geschlechtern erforscht.

    Unser Veranstaltungsangebot setzt Schwerpunkte auf

    • die biologischen Geschlechtsunterschiede bei der Auseinandersetzung mit medizinisch relevanten Themen.
    • evidenzbasierte und innovative Gestaltung des Wissenstransfers durch Spezialisten aus dem Universitätsklinikum, der Fakultäten für Medizin und Biologie und der Medienpsychologie.
    • Gesundheitskommunikation aus medienpsychologischer Perspektive.

     

    Veranstaltungen

    Gender-Aspekte in der Praxis - 14.03.2019

    Karlheinz Kemmelmeyer, Sports Activities,  wird über unser wichtigstes Standbein,den Fuß,  sprechen:

    „Die Füße als Aktivposten unserer Gesundheit“

    Füße sind eines unserer komplexesten Körperteile, gehören zu unseren zentralen Sinnesorganen und wirken ganzheitlich. Herr Kemmelmeyer wird erläutern, wie komplex unsere Füße sind und warum sie zu unseren zentralen Sinnesorganen gehören. Doch aktuell klagt weit über ein Drittel aller Erwachsenen über Fußprobleme. - DA LÄUFT DOCH ETWAS FALSCH - Genau genommen, die Besitzer der Füße laufen falsch und genau hier beginnt unser Ansatz. Erfahren Sie woher diese Beschwerden kommen und welche Unterschiede es zwischen den Geschlechtern gibt.

    Subnetzwerk

    Gender-Medizin

    Referenten

    Karlheinz Kemmelmeyer, Prof. Dr. Marie- Christine Dabauvalle

    Termin

    14.03.2019, 17:00 Uhr

    Ort

    Seminarraum 205, Gerda-Laufer-Str. 46, 97074 Würzburg

     

    Kommunikationswelten - 25.04.2019

    Coaching zu geschlechtstypischen Kommunikationssituationen im
    Gesundheitsbereich

    In dieser Veranstaltung werden die Zusammenhänge zwischen Gender und Geschlecht
    sowie Kommunikation betrachtet. In Rollenspielen und Kommentaren dazu erläutert und
    reflektiert. Dabei betrachten wir Kommunikation als Prozess der auf nonverbaler,
    paraverbaler und verbaler Ebene stattfindet. Empirische Studien zeigen, dass Männer und
    Frauen hier teilweise recht ähnlich kommunizieren, teilweise jedoch doch auch sehr
    unterschiedlich. Geschlechtstypische kommunikative Muster werden herausgearbeitet und
    beschrieben und in den Rollenspielen am eigenen Leib erfahrbar gemacht und reflektiert.

    Subnetzwerk

    Gender-Medizin

    Referenten

    Prof. Frank Schwab

    Termin

    25.04.2019

    Ort

    Zentrum für Mediendidaktik (Raum 005), Theodor-Boveri-Weg

     

    Uni-Lern-Labor FSHD Teil II - 19.01.2019

    Zum ersten Mal fand die Kompaktreihe "Uni-Lern-Labor - Theorie & Praxis" zum Thema „Geschlechtsspezifische Unterschiede bei der seltenen Erkrankung fazioskapulohumerale Muskeldystrophie“ (FSHD) im Biozentrum der Universität Würzburg statt.

    FSHD ist die dritthäufigste vererbbare Muskeldystrophie –eine/r von 25.000 in Europa ist betroffen. Die Unterschiede zwischen den Geschlechtern äußern sich bei dieser Krankheit im Krankheitsverlauf wie auch bei der Therapie.

    Am Nachmittag folgte der zweite praktische Teil der Kompaktreihe. Im Labor von Frau Dabauvalle führten die Teilnehmenden Unternehmen der regionalen Gesundheitsbranche unter Anleitung Experimente durch und lernten wichtige Herangehensweisen und Denkmuster der Forschung kennen.

    Subnetzwerk

    Gender-Medizin

    Referenten

    Prof. Marie-Christine Dabauvalle

    Termin

    19.01.2019, 13:00-17:00

    Ort

    A104, Biozentrum

     

    Uni-Lern-Labor FSHD Teil I - 19.01.2019

    Zum ersten Mal fand die Kompaktreihe "Uni-Lern-Labor - Theorie & Praxis" zum Thema „Geschlechtsspezifische Unterschiede bei der seltenen Erkrankung fazioskapulohumerale Muskeldystrophie“ (FSHD) im Biozentrum der Universität Würzburg statt.

    FSHD ist die dritthäufigste vererbbare Muskeldystrophie –eine/r von 25.000 in Europa ist betroffen. Die Unterschiede zwischen den Geschlechtern äußern sich bei dieser Krankheit im Krankheitsverlauf wie auch bei der Therapie.

    Im Teil I der Kompaktreihe lernten die Teilnehmenden den theoretischen Hintergrund dieser Krankheit: Entstehung, Ursachen, Verlauf und Therapie, wie auch die Ansätze der Forschung:  Prof. Dr. Marie-Christine Dabauvalle erläuterte welche Fragestellungen mit welchen Methoden beantwortet werden können und wie man geschlechterspezifische Unterschiede untersucht. Prof. Dabauvalle ist Professorin für Zellbiologie in der Zentralen Abteilung für Mikroskopie am Biozentrum der Universität Hubland. Sie erforscht die zellulären Mechanismen der Entstehung dieser Krankheit.

    Subnetzwerk

    Gender-Medizin

    Referenten

    Prof. Marie-Christine Dabauvalle

    Termin

    19.01.2019, 9:00-12:00

    Ort

    A104, Biozentrum

     

    Vernetzen und Austauschen - 13.12.2018

    Die Gender-Medizin befasst sich mit geschlechtsspezifischen medizinischen Unterschieden , wie beispielsweise unterschiedlichen Symptomen für einen Herzinfarkt bei Männern und Frauen. Auf dem Gebiet der Gender-Medizin ist noch viel Forschung nötig, die Erkenntnisse sollten schnell ins Gesundheitswesen transferiert werden. Beim Netzwerktreffen erhielten Kooperationspartner einen ersten Überblick und  arbeiteten gemeinsam ihre Interessen und Schnittstellen im Bereich der geschlechtsspezifischen Medizin aus.

    Subnetzwerk

    Gender-Medizin

    Referenten

    Laura-Sofia Colón

    Termin

    13.12.2018, 17:00-20:00 Uhr

    Ort

    Seminarraum 205, Gerda-Laufer-Str. 46, Campus Hubland Nord

     

    Erfolgsfaktor Gesundheit - 18.10.2018

    Vorstellung des Wissenstransferprojektes "Prompt@NET" im Rahmen der 4. Fachveranstaltung für Arbeitgeber in Mainfranken.

    Subnetzwerk

    Gender-Medizin

    Referenten

    Prof. Marie-Christine Dabauvalle, Prof. Frank Schwab

    Termin

    18.10.2018, 12:30-17:00

     

    Workshop Gesundheitskommunikation - 10.10.2018

    Im Anschluss an die Auftaktveranstaltung von Prompt@NET stellte Prof. Dr. Marie-Christine Dabauvalle ihr Forschungsgebiet, die seltene Erkrankung FSHD, den Workshopteilnehmenden. Im Anschluss gab es die Gelegenheit, das Labor von Prof. Dabauvalle im Biozentrum zu besuchen und dort Einblicke in den Alltag eines/einer WissenschaftlerIn zu erhalten. Im Rahmen des Workshops von Prof. Schwab bearbeiteten die Teilnehmer unter Anleitung Fragebögen zu beispielhaften Themen (Stress, Coping, etc.) und bekamen Informationen zu Auslösern in der Arbeitswelt und digitalen Medien, wie auch zu deren Bewältigung.

    Subnetzwerk

    Gender-Medizin

    Referenten

    Prof. Marie-Christine Dabauvalle

    Termin

    10.10.2018, 13:30 - 15:30 Uhr

    Ort

    Zentrales Hörsaal- und Seminargebäude 6 - Z6, Campus Hubland Süd

     

    40. International Meeting der Deutschen Gesellschaft für Zellbiologie - 17.-19.09.2018

    Vorstellung des Wissenstransferprojektes "Prompt@NET" im Rahmen der Postersessions des 40. International Meeting der Deutschen Gesellschaft für Zellbiologie (DGZ).

    Subnetzwerk

    Gender-Medizin

    Referenten

    Corinna Frank

    Termin

    17.-19.09.2018

    Ort

     

     

    Konferenz "Life at the edge: The nuclear envelope in nucleocytoplasmic transport and genome organization" - 25.07.2018

    Vorstellung des Wissenstransferprojektes "Prompt@NET" im Rahmen der Postersessions der Konferenz "Life at the edge: The nuclear envelope in nucleocytoplasmic transport and genome organization" der Deutschen Gesellschaft für Zellbiologie (DGZ).

    Subnetzwerk

    Gender-Medizin

    Referenten

    Corinna Frank

    Termin

    25.-28.07.2018

     


    Fakten zum Europäischen Sozialfonds. Aus dem Europäischen Sozialfonds (ESF) werden Fördermittel für Bildungs-, Ausbildungs- und Qualifizierungsmaßnahmen vergeben, um die Beschäftigungschancen der Menschen in Europa zu verbessern. Im Hochschulbereich steht die verbesserte Vernetzung von Wirtschaft und Wissenschaft im Mittelpunkt der Förderung.

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    Kontakt

    Referat A.2: Forschung und Technologietransfer
    Josef-Martin-Weg 54/2
    Campus Hubland Nord
    97074 Würzburg

    Tel.: +49 931 31-84736
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