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Intern
    Zentrale Studienberatung

    Natur- und Ingenieurswissenschaften


    Biochemie

    Leonie Arnetzl

    Da ich mich schon lange für Naturwissenschaften und ganz besonders für die Vorgänge im menschlichen Körper interessiere, habe ich angefangen Biochemie in Würzburg zu studieren. Ich bin schon längere Zeit Teil des uni@school Teams und finde das Projekt großartig.

    Ob Virologie, Neurobiologie, Krebsforschung oder Genetik: die Biochemie hat viele Facetten. Das Biochemie-Studium ermöglicht dir einen Einblick in alle diese und noch viele weitere Bereiche. Um die forschungsnahen Inhalte zu verstehen, sind in den ersten Semestern zunächst Grundvorlesungen in Chemie, Biologie und Physik notwendig. Später erwarten einen dann Wahlfächer, die einen detaillierten Einblick in die vielfältigen Mechanismen der Zelle ermöglichen und auch aktuelle wissenschaftliche Themen nicht vernachlässigen. Das Studium hat durch diverse Laborpraktika einen relativ großen praktischen Anteil.

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    Chemie

    Johannes Bandorf

    Ich studiere seit dem Sommersemester 2018 Chemie an der Universität Würzburg. Wie ich dazu gekommen bin, weiß ich heute selbst nicht mehr genau, geplant war das jedenfalls nicht, eher ein großer glücklicher Zufall. Umso besser natürlich, dass ich die für mich perfekte Naturwissenschaft entdeckt habe und bald meine Bachelorarbeit schreiben kann.

    Das Chemiestudium vermittelt euch ein breites naturwissenschaftliches Grundwissen und liefert darüber hinaus tiefe Einblicke in alle Facetten der Chemie. Somit stehen dir viele spannende Forschungsgebiete wie Mobilität, Energie, neue Materialien und Gesundheit offen und man hat die Möglichkeit die Zukunft nachhaltig zu gestalten. Natürlich muss man zunächst erst zahlreiche theoretische Modelle verstehen und darüber hinaus das wissenschaftliche Arbeiten im Labor erlernen. Wer sich selbst in einem Laborkittel beim Kochen der neuesten Substanzen vorstellen kann, sollte ein Chemiestudium auf jeden Fall in Betracht ziehen.

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    Chemie

    Sönke Menke

    Im Wintersemester 2017/18, direkt nach meinem Abitur in Marktheidenfeld (Main-Spessart), habe ich angefangen Chemie in Würzburg zu studieren. Chemie ist für mich die faszinierendste Wissenschaft von allen! Durch die Chemie lässt sich erklären wie unsere Welt aufgebaut ist, wie die einzelnen Atome und Moleküle miteinander und mit uns interagieren. Aktuell arbeite ich an meiner Bachelorarbeit. Hierbei versuche ich zwei Medikamente (Paclitaxel (gegen Brustkrebs) und Efavirenz (gegen AIDS)) so zu modifizieren, dass sie möglichst effektiv im Körper aufgenommen werden.

    Das Chemiestudium verbindet Praxis und Theorie: Wir stehen viel im Labor, aber hören auch viele Vorlesungen, die auf das Schulwissen aufbauen. Hier können wir uns auf verschiedene Bereiche spezialisieren, die uns sehr interessieren. Das bereitet uns ideal auf unsere Zukunft vor:          
    Als Chemiker*in (im Regelfall mit Doktortitel) arbeitet man häufig als Laborleitung, beaufsichtigt laufende Prozesse und ist Ansprechpartner*in für viele Laborant*innen, die Fragen haben.

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    Lebensmittelchemie

    Sarah Schmidt

    Im Oktober 2018 begann ich an der Universität in Würzburg Lebensmittelchemie zu studieren. Obwohl mir mein gesteigertes Interesse an Chemie erst in der Oberstufe aufgefallen ist, war die Begeisterung dennoch so groß, dass ich direkt nach meinem Abitur mit dem Studium starten wollte. Nun bin ich mittlerweile im vierten Semester und immer noch sehr begeistert.

    In der Lebensmittelchemie geht es hauptsächlich um die Analyse komplexer Stoffe und die Beurteilung dieser Ergebnisse. So können Lebensmittel, aber auch Bedarfsgegenstände, Futtermittel und Kosmetika, auf Unbedenklichkeit und Qualität geprüft werden. Zu den Studieninhalten gehört demnach, neben dem Aufbau allgemeiner naturwissenschaftlicher und fundierter lebensmittelchemischer Kenntnisse, auch das praktische Arbeiten im Labor.

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    Funktionswerkstoffe

    Lavinia Appold

    Ich habe gleich nach dem Abitur mit dem Studium Funktionswerkstoffe angefangen. Meine Leidenschaft für Naturwissenschaften hatte sich bereits in der Schulzeit entwickelt. Besonderes Interesse galt der Chemie.

    Die wenigsten kennen diesen einzigartigen Studiengang Funktionswerkstoffe. Diesen Studiengang kann man nur an der Uni Würzburg studieren. Der Studiengang verbindet die Fächer Chemie, Physik und Medizin sowie Mathematik und Ingenieurwissenschaften. Im Studium lernt man die Entwicklung neuer Materialien, die die Grundlage für Weiterentwicklungen in wichtigen Technologiebereichen und zunehmend Voraussetzung für die Realisierung neuer technischer Produkte sind. Funktionsmaterialien gehören zu den Schlüsseltechnologien des 21. Jahrhunderts, weil sie die Lösungen für Probleme im Bereich Gesundheit, Transport, Energie, Kommunikation, Umwelt und Gesellschaft bieten.

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    Games Engineering

    Jonas Wolpold

    Ich habe im Wintersemester 2016/17 angefangen Games Engineering zu studieren. Computerspiele, die Technik dahinter und die Hardware von Computern haben mich, solange ich mich erinnern kann, fasziniert. Nach meinem Abi und einem darauffolgenden FSJ war für mich klar, dass ich einen Studiengang in dieser Richtung besuchen möchte. Es traf sich also bestens, dass zu dieser Zeit in Würzburg Games Engineering zum ersten Mal angeboten wurde. Aktuell bin ich im 8. Semester und schreibe an meiner Bachelorarbeit.

    Games Engineering behandelt hauptsächlich die Programmierung von Spielen und echtzeitfähigen Systemen. Man beschäftigt sich sowohl mit technischer Umsetzung, also dass der Spieler Objekte auf seinem Bildschirm sieht oder dass ein Spiellevel überhaupt gebaut werden kann, als auch mit Spielemechaniken wie die Fähigkeit des Charakters zu springen. Der Studiengang ist sehr praktisch orientiert, so arbeitet jeder Student im Laufe seines Studiums an drei großen Projekten von einem Spiel bis zu einer Engine.

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    Physik

    Tim Winkler

    Ich habe 2016 mein Abitur abgelegt und wusste nicht, wie es mit mir weitergehen sollte. Ich war zunächst an einer Berufsfachschule für Musik, jedoch blieb mir der Zugang zur Musikhochschule verwehrt und ich begann ein Physikstudium an der Uni Würzburg. Nach 2 Semestern wechselte ich zum theoretischeren Studiengang mathematische Physik.

    Der Physiker*in versucht, den Aufbau unseres Universums vom kleinsten Teilchen bis zu den größten Strukturen des Kosmos zu beschreiben, um einen Blick unter die Motorhaube des Universums zu erhaschen. Dabei bedient er sich sowohl experimentell-empirischer Methoden als auch der mathematisch theoretischen Beschreibung dieser Vorgänge. Um erfolgreich Physik studieren zu können sind vor allem Spaß am Knobeln und Tüfteln und Durchhaltevermögen gefragt. Auf dem Arbeitsmarkt sind Physiker*innen als Problemlöser*innen begehrt. Sie können sich schnell in komplexe Zusammenhänge einarbeiten und durch analytisches Denken Schwierigkeiten aus dem Weg räumen.

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