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Forschung

Schwerpunktprogramme

Die Ziele des SPP 2207 sind grundsätzliche Verbesserung des Verständnisses von Methoden der korpusbasierten Analyse literarischer Texte sowie die Schaffung von formalen, für digitale Forschungsmethoden geeigneten Modellen für Phänomene und Konzepte, die für die Literaturwissenschaften relevant sind. Das schließt sowohl die Identifikation und Selektion existierender Methoden ein, als auch die systematische Erforschung der Frage, für welche Arten von Texten und Fragestellungen sie geeignet sind, sowie auch ihre Weiterentwicklung und Anpassung.

Sprecher: Prof. Dr. Fotis Jannidis (Institut für Deutsche Philologie)

Laufzeit: seit 2019

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Ziel des SPP 2130 ist die interdisziplinäre Erschließung der epochalen Bedeutung von Konzepten und Praktiken des Übersetzens in der Frühen Neuzeit (1450-1800). Die europäischen Übersetzungskulturen wurzeln stark im philologischen Selbstverständnis der Humanisten, werden durch den Buchdruck befördert und greifen von der Antikenrezeption auf andere Wissensfelder über. Das Schwerpunktprogramm fragt nach den gesellschaftlichen Leitvorstellungen, Wahrnehmungsmustern und Kommunikationsformen, die seit dem 15. Jahrhundert durch Praktiken des Übersetzens etabliert werden und bis in die Gegenwart von prägender Bedeutung sind.

Sprecherin: Prof. Dr. Regina Toepfer (Institut für Deutsche Philologie)

Laufzeit: seit 2018

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