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    Exzellente News

    Mit einem neuen Video möchte ct.qmat die eigene Arbeit der Öffentlichkeit näher bringen.

    Das Würzburger-Dresdener Exzellenzcluster ct.qmat möchte mit seinem YouTube-Kanal die Arbeit der Physikerinnen und Physiker der Öffentlichkeit erklären. Nun wurde dort ein deutsch- und englischsprachiger Imagefilm veröffentlicht.

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    In einer multimedialen Web-Ausstellung des Exzellenzclusters ct.qmat Würzburg-Dresden lassen sich die Rätsel der Quantenwelt ergründen.

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    Gitterstruktur von „Herbertsmithite“ (ZnCu3(OH)6Cl2). Wenn es gelingt, die grauen Zink-Atome durch Scandium-Atome zu ersetzen, werden in diesem Quantenmaterial die Elektronen wesentlich stärker miteinander verbunden sein als in Graphen. Dies kann zu einer neuen Art von elektronischen Bauelementen führen. (Blau: Kupfer, Rot: Sauerstoff, Weiss: Wasserstoff, Grün: Chlor). 

    Kombiniert man die Physik Schwarzer Löcher mit der fester Körper, könnte dies ganz neue Materialien ergeben. Dies zeigen Berechnungen zweier Würzburger Physiker. Sie eröffnen damit der Materialforschung neue Möglichkeiten.

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    Die Quantum Alliance, in der auch der Exzellenzcluster ct.qmat (Würzburg-Dresden) vertreten ist, begrüßt das Konjunkturprogramm der Bundesregierung. Darin sind zwei Milliarden Euro für Quantentechnologien eingeplant.

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    Die Darstellung zeigt, wie Lichtteilchen in einem Trichter gefangen werden.

    Physikern der Universität Würzburg ist es gemeinsam mit Kollegen in Rostock gelungen, einen Trichter für Licht zu entwickeln. Er könnte als Grundlage für eine neue Generation hochsensibler Sensoren dienen.

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    Atomar dünne Schicht aus Bornitrid mit einem durch die Bor-Leerstelle gebildeten Spinzentrum. Mit Hilfe der Hochfrequenzanregung (roter Pfeil) ist es möglich, das Qubit zu initialisieren und zu manipulieren.

    Physiker aus Würzburg haben zum ersten Mal Spinzentren experimentell in zweidimensionalen Materialien beobachtet. Diese Zentren können als Quantenbits funktionieren – und das möglicherweise schon bei Raumtemperatur.

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    Laurens Molenkamp wurde erneut ausgezeichnet.

    Der mehrfach preisgekrönte Würzburger Physiker Laurens Molenkamp hat erneut eine renommierte Auszeichnung erhalten: Auf einer Tagung in Rom wurde er mit dem Ugo-Fano-Preis geehrt.

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    Auftakttreffen des Exzellenzclusters ct.qmat im Fürstensaal der Würzburger Residenz.

    Ihren Erfolg in der Exzellenzstrategie haben die Universitäten Würzburg und Dresden jetzt auch offiziell gefeiert. Sie forschen im neu eingerichteten Exzellenzcluster ct.qmat gemeinsam an Quantenmaterialien.

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    Die Grafik veranschaulicht das Wechselspiel zwischen Topologie (blauer Ring) und starker Korrelation (Elektronenspins; farbige Pfeile auf dem Quadratgitter). Darum geht es im Würzburger Sonderforschungsbereich ToCoTronics.

    Ein toller Erfolg für die Würzburger Physik: Ihr Sonderforschungsbereich wurde als exzellent bewertet und geht nun in seine zweite Förderphase. Die Deutsche Forschungsgemeinschaft stellt dafür 12 Millionen Euro bereit.

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