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    Exzellente News

    Die neue Ausgabe des THE Rankings bestätigt die Forschungsstärke der Uni Würzburg.

    Im aktuellen Times Higher Education Ranking steigert sich die Universität Würzburg um zwölf Plätze auf Rang 163 weltweit. Besonders stark schneidet sie in den Bereichen Wissenstransfer und Forschungsqualität ab.

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    Am 14. Oktober starten an der Universität Würzburg die Vorlesungen für das Wintersemester 2024/25. Bei der jährlichen Pressekonferenz zum Semesterstart informierte Präsident Paul Pauli über aktuelle Themen aus der Uni.

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    Rund 250 Forschende aus 14 Ländern diskutieren auf der Internationalen Konferenz zu Komplexität und Topologie in Quantenmaterialien CT.QMAT24 vom 23. bis 27. September 2024 über brandneue Ergebnisse weltweiter Spitzenforschung.

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    Forschende des Exzellenzclusters ct.qmat haben eine Methode entwickelt, um eine zentrale Theorie der Quantengravitation im Labor zu modellieren. Ihr Ziel: bislang unerklärbare Phänomene in der Quantenwelt zu entschlüsseln.

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    Forschende des Würzburger Helmholtz-Instituts für Infektionsforschung um den RNA-Experten Chase Beisel haben einen neuen Ansatz zur DNA-Transformation und Genmutation in Bakterien entwickelt.

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    Forschende des Würzburg-Dresdner Exzellenzclusters ct.qmat haben eine Schnelltest-Methode entwickelt, mit der sich topologisches 2D-Material systematisch und in Rekordzeit nachweisen lässt. Dank spezieller Röntgenstrahlung kann der unterschiedliche Drehsinn von Elektronen detektiert werden (im Bild blau und rot). Grundlage für die Entwicklung der Schnelltest-Methode war das Quantenmaterial Indenen, das eine dreieckige Atomstruktur hat.

    Schnelltest für topologische 2D-Materialien: Forschende des Würzburg-Dresdner Exzellenzclusters ct.qmat haben eine Methode entwickelt, mit der sich zweidimensionale topologische Materialien einfacher und schneller nachweisen lassen.

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    Das HIRI-Forschungsteam setzt Bakteriophagen ein, um die CRISPR-Antimikrobiotika zu verabreichen.

    Ein Team rund um den Forscher Chase Beisel am Helmholtz-Institut für RNA-basierte Infektionsforschung (HIRI) in Würzburg führt eine erste umfassende Studie zu CRISPR-basierten Antibiotika in Klebsiella pneumoniae durch.

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