Der Würzburger Chemieprofessor Frank Würthner gehört ab sofort zu den Associate Editors des Journal of the American Chemical Society.
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Die Julius-Maximilians-Universität erhält keine Förderung als Exzellenzuniversität. Die im Bewerbungsprozess entwickelte Strategie will man dennoch weiterverfolgen.
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Beim Fächer-Ranking der ShanghaiRanking Consultancy erreicht Würzburger Forschung Spitzenplatzierungen in neun Fachgebieten. Drei Bereiche schneiden herausragend gut ab.
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Beim „Würzburger Tag der Zukunftsmedizin“ ging es auch um die Zukunft des Forschungsstandorts. Ein starkes Signal setzte die Vogel Stiftung mit ihrer millionenschweren Förderung der CAR-T-Zellforschung.
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Mit der Förderung von 1,5 Millionen Euro entwickelt Dr. Karl Petri vom Universitätsklinikum Würzburg eine neue Technologie für eine sichere und dauerhafte CAR-T-Zelltherapie.
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Für seine Forschung zur Tropenkrankheit Leishmaniose erhält der Würzburger Wissenschaftler Tom Beneke einen ERC Starting Grant. Der renommierte europäische Forschungspreis ist mit 1,5 Millionen Euro dotiert.
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Der Würzburger Physiker Dr. Kajetan Fijalkowski forscht an der hochgenauen Messung des elektrischen Widerstands. Für seine Arbeit erhielt er jetzt mit zwei Kollegen einen mit 20.000 Euro dotierten Helmholtz-Preis.
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Das neueste ShanghaiRanking bestätigt die internationale Forschungsstärke der Uni Würzburg: Im weltweiten Vergleich erreicht die JMU Platz 202, in Deutschland Platz 12 und in Bayern Platz 3.
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Die JMU gehört laut Nature Index zu den forschungsstärksten Universitäten der Welt: Weltweit ist sie unter den Top 220, europaweit auf Rang 32, in Deutschland unter den Top 10.
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Fundamentale Fragen der Quantenphysik stehen im Mittelpunkt eines neuen internationalen Forschungsverbunds. Der Würzburger Physiker Fakher Assaad ist Teil des Teams, das sich mit den Eigenschaften von Defekten beschäftigt.
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Neue Phänomene in Kristallen mit Quantengeometrie verstehen und vorhersagen. Auf dieses Ziel arbeitet Dr. Johannes Mitscherling hin. Er baut an der Uni Würzburg eine neue Emmy-Noether-Gruppe auf.
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Im Physik-Exzellenzcluster ctd.qmat wurde der weltweit erste kontinuierlich arbeitende Maser auf Basis des Halbleiters Siliziumkarbid realisiert. Die neue Technologie hat viele potenzielle Anwendungsgebiete.
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Die Deutsche Krebshilfe hat den Förderantrag der Comprehensive Cancer Center der Uniklinika Würzburg, Erlangen, Regensburg, Augsburg bewilligt. Die Allianz erhält erneut die Auszeichnung „Onkologisches Spitzenzentrum“.
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Bei Kindern Neugier auf Molekularbiologie wecken: Das haben sich Forschende des Exzellenzclusters NUCLEATE als Ziel gesetzt. Am Biozentrum hatten sie Grundschulkinder zu Gast.
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Würzburger Forschende des Exzellenzclusters ctd.qmat haben eine neue Art elektronischer Bauteile entwickelt. Sie eröffnen neue Perspektiven für energieeffiziente Hardware, etwa für Anwendungen in der künstlichen Intelligenz.
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