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    Studium und Lehre

    Wir begrüßen alle Studierenden, insbesondere unsere Erstsemester und alle Lehrenden herzlich zum Wintersemester 2020/21.

    Bedingt durch die Corona-Pandemie steht das anstehende Wintersemester wieder unter besonderen Bedingungen. Wir gestalten das Wintersemester als sogenanntes Hybridsemester. Das heißt, dass die Lehrveranstaltungen überwiegend im digitalen Modus, im Vergleich zum Sommersemester jedoch, soweit es die Rechtslage und der Infektionsschutz erlauben, wieder mit höheren Präsenzanteilen stattfinden – insbesondere für unsere Studienanfängerinnen und Studienanfänger. Wir freuen uns über Ihren Start bei uns und sorgen hoffentlich mit zahlreichen Angeboten und Einführungsveranstaltungen dafür, dass Sie gut bei uns und in Ihrem Studierendenleben ankommen.

    Wichtige Formulare und Konzepte im Umgang mit Corona finden Sie hier:

    https://go.uniwue.de/corona-formulare.

    Was Sie als Ersti sonst noch zum Studienstart wissen müssen, finden Sie unter
    https://wuestart.uni-wuerzburg.de/de/das-erste-semester/willkommen-an-der-jmu und
    https://wuestart.uni-wuerzburg.de/.

    Ihnen allen einen guten Start!

    Stand: 20.10.2020 11:15 Uhr Update: Präsenzlehre im Wintersemester 2020/21

    Stand: 20.10.2020 11:09 Uhr Update: Pflicht zum Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes

    Allgemeine Hinweise für Studierende

    Ab einem Wert von 35 Neuinfektionen mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 pro 100 000 Einwohner innerhalb von sieben Tagen gilt – gemäß den Regelungen der 7. Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung – eine generelle Pflicht zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung auch während des Besuchs von Präsenzveranstaltungen, bei denen zudem der Mindestabstand einzuhalten ist. Bitte informieren Sie sich täglich zum aktuellen Stand der Infektionszahlen in der Stadt Würzburg unter https://www.wuerzburg.de/coronainfo/startseite/index.html. Die Nichtbeachtung dieser Regelung führt zum Ausschluss aus Präsenzveranstaltungen.

    Bei einer Unterschreitung des oben genannten Werts von 35 Neuinfektionen pro 100 000 Einwohner besteht innerhalb der Gebäude und Einrichtungen der Universität auf allen Verkehrswegen (Flure, Treppenhäuser, Foyers, Fahrstühle etc.) die Pflicht zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung. In diesem Fall kann sie beim Einnehmen des Arbeitsplatzes/Hörerplatzes abgenommen werden, sofern dort der Mindestabstand von 1,5m zu den Nachbarplätzen sicher eingehalten werden kann. Beim Verlassen des Arbeitsplatzes/Hörerplatzes muss die Mund-Nasen-Bedeckung wieder angelegt werden. Visiere, Folien o. ä. erfüllen nicht die Kriterien für eine Mund-Nasen-Bedeckung.

    1. Studierende, die in den letzten 14 Tagen Kontakt zu einem bestätigt an COVID-19 Erkrankten hatten (unabhängig vom Vorliegen unspezifischer Allgemeinsymptome oder Atemwegsprobleme):

    • sollten sich umgehend telefonisch an ihren Hausarzt oder den ärztlichen Bereitschaftsdienst (Tel. 116 117) wenden.
    • sollten umgehend das für sie zuständige Gesundheitsamt kontaktieren.
    • dürfen die Universität nicht betreten, bis das Vorliegen einer Coronavirus-lnfektion durch das Gesundheitsamt abgeklärt ist.
    • sollten umgehend den Gesundheitsschutz der Universität Würzburg über den Verdachtsfall informieren: gesundheitsschutz.corona@uni-wuerzburg.de.

    2. Studierende, die in den letzten 14 Tagen aus Risikogebieten nach Deutschland eingereist sind, sind verpflichtet, sich unverzüglich nach der Einreise auf direktem Weg in ihre Wohnung zu begeben und sich für einen Zeitraum von 14 Tagen dort in häuslicher Quarantäne aufzuhalten. Sie sind zudem verpflichtet, unverzüglich die für sie zuständige Kreisverwaltungsbehörde (Rathaus, Gemeindeverwaltung, Landratsamt) über ihre Einreise aus dem Ausland zu informieren. Die Maßnahmen, die bei der Wiedereinreise nach Deutschland beachtet werden müssen, werden detailliert in der Einreise-Quarantäneverordnung (EQV, wird ständig aktualisiert) geregelt.

    Zusätzlich gibt es für Reiserückkehrer aus Risikogebieten seit dem 08.08.2020 die Pflicht nachzuweisen, dass bei ihnen keine Anhaltspunkte für das Vorliegen einer Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 vorhanden sind. Sie haben sich dazu einem entsprechenden Test zu unterziehen, der entweder nach ihrer Einreise auf Anforderung des zuständigen Gesundheitsamtes (siehe unverzügliche Meldepflicht gemäß Einreise-Quarantäne-Verordnung (EQV)), oder unmittelbar nach der Einreise in den Testzentren, die an Flughäfen oder Bahnhöfen eingerichtet wurden, vorgenommen wird. Bei negativem Testergebnis entfällt in der Regel die 14-tägige Quarantänepflicht.

    • Verordnung zur Testpflicht von Einreisenden aus Risikogebieten.
    • Vollzug der Verordnung zur Testpflicht von Einreisenden aus Risikogebieten und des Infektionsschutzgesetzes (IfSG).
       
    • Die Festlegung, welche Länder als Risikogebiete ausgewiesen werden, erfolgt durch das Robert-Koch-Institut. Die aktuelle Liste der Risikogebiete finden Sie hier. Diese Liste wird ständig überarbeitet.
    • Inwieweit Ausnahmeregelungen bezüglich der Quarantänepflicht in Betracht kommen, ist mit dem Gesundheitsschutz gesundheitsschutz.corona@uni-wuerzburg.de zu klären.
    • Bei Reisen ins Ausland sollen stets die Reisehinweise des Auswärtigen Amtes  berücksichtigt werden.
    • Studierende, die sich derzeit im Ausland aufhalten und Fragen zu einer möglichen Rückkehr haben, wenden sich bitte an die Deutsche Botschaft.
    • Treten während der Quarantäne Symptome einer Atemwegserkrankung auf, sollen sich Studierende umgehend telefonisch an ihren Hausarzt oder den ärztlichen Bereitschaftsdienst (Tel. 116 117) wenden. Bestätigt sich der Verdacht auf Corona-Infektion, werden Studierende gebeten, dies auf freiwilliger Basis der Universität Würzburg unter gesundheitsschutz.corona@uni-wuerzburg.de zu melden.

    Bitte beachten Sie bei der Planung dienstlich oder privat veranlasster Reisen folgende Hinweise:

    Für Reisen innerhalb Deutschlands gelten ähnliche Bestimmungen wie in der Einreisequarantäneverordnung bei Einreisen aus dem Ausland.

    Die Landesregierungen informieren laufend über Regionen in den jeweiligen Bundesländern, in denen aufgrund infektionsschutzrechtlicher Daten ein erhöhtes Risiko für eine Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 besteht. Dies ist dann der Fall, wenn sich innerhalb von 7 Tagen mehr als 50 Personen pro 100.000 Einwohner mit dem Coronavirus infiziert haben. Um dem erhöhten Infektionsrisiko begegnen zu können, werden, oftmals lokal sehr begrenzt und kurzfristig, Beschränkungen und Verbote auferlegt. So dürfen z.B. Beherbergungsbetriebe (allg. „Unterkünfte“) keine Gäste aufnehmen, die aus einem innerdeutschen Risikogebiet anreisen oder dort ihren Wohnsitz haben.

    Auf der Seite https://tourismus-wegweiser.de/ gibt es Informationen über die aktuelle Lage in den Bundesländern, mit abrufbaren länderspezifischen Regelungen über eventuelle Reisebeschränkungen und Quarantänegebote.

    Um unsere ausländischen Studierenden kümmert sich insbesondere das International Office und gibt dazu zahlreiche Hinweise auf den eigenen Internetseiten. Bitte schauen Sie unter Hinweise vom International Office zur Corona-Krise.

    Folgende Regelungen gelten in den Einrichtungen der Universität Würzburg für schwangere Studierende:

    • Für Schwangere wurden mit dem Mutterschutzgesetz besondere Schutzvorschriften erlassen, die auch bei bestehender Infektionsgefährdung zu beachten sind.
    • Bei der Teilnahme an Präsenzveranstaltungen in Einrichtungen der Universität Würzburg gelten für den Gesundheitsschutz grundsätzlich diese Regelungen.
    • Zur Vermeidung einer Infektion durch SARS-CoV-2/COVID-19 gelten weitergehende Schutzmaßnahmen, um sicherzustellen, dass die schwangere Frau bei der Teilnahme an einer Präsenzveranstaltung keinem höheren Infektionsrisiko ausgesetzt ist, als die Allgemeinbevölkerung.

    Diese Maßnahmen sind:

    • Einhaltung eines Mindestabstands von mindestens 1,5 Metern zur nächsten Person.
    • Angemessene Lage und Größe des Raumes, in dem die Veranstaltung stattfindet. Die Arbeitsplätze im Raum sind so zu verteilen, dass der Mindestabstand, auch mit Blick auf die Verkehrswege und die ggf. gemeinsam genutzten Einrichtungen (Abzüge, Waschbecken, Monitore etc.), zuverlässig eingehalten werden kann.
    • Angemessene Lüftung des Raumes, in dem die Veranstaltung stattfindet. Diese kann bei Vorhandensein einer technischen Lüftungsanlage als gegeben angenommen werden. Andernfalls muss ein Konzept für die Durchführung einer regelmäßigen Stoßlüftung festgelegt werden.
    • Auf den Verkehrswegen an der Universität Würzburg gilt die Pflicht zum Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes.
    • Das von einer Schwangeren zu verwendende Arbeitsmaterial muss individualisiert sein, d.h., es darf nicht von anderen Personen mitverwendet werden.
    • Zeigen Teilnehmer/innen an der Präsenzveranstaltung Symptome einer Atemwegserkrankung, sind diese von der Veranstaltung auszuschließen.
    • Die Namen der Teilnehmer/innen und die Kontaktdaten müssen erfasst werden.

    Die Beurteilung, ob diese Schutzmaßnahmen im Einzelfall eingehalten werden können, obliegt im Einzelfall primär der/dem für die Veranstaltung zuständigen Dozentin/en, die/der sich durch die Mitarbeiter/in der Stabsstelle Arbeits-, Gesundheits-, Tier- und Umweltschutz beraten lassen kann.

    Schwangere Studierende sollten sich vor der Teilnahme an einer Präsenzveranstaltung bei der dafür verantwortlichen Person melden und sich nach dem Vorhandensein dieser Sicherheitsvorkehrungen erkundigen. Falls Zweifel an ihrer Wirksamkeit bestehen, müssen zusammen mit der/dem Dozentin/en andere, ggf. organisatorische Maßnahmen getroffen werden, um der Schwangeren die risikofreie Teilnahme zu ermöglichen.

    Die Beratungsleistungen der Kontakt- und Informationsstelle für Studierende mit Behinderung und chronischer Erkrankung (KIS) werden bis auf Weiteres telefonisch bzw. per Mail durchgeführt.
    Studierende melden sich für einen Rückruf per E-Mail an kis@uni-wuerzburg.de oder über den Anrufbeantworter unter +49 931 31-84260. Bitte die eigene Telefonnummer und Erreichbarkeit angeben.

    Barrierefreiheit bei digitalen Lehrformaten

    Unterstützung und individuelle Lösungen hinsichtlich der Barrierefreiheit (Dolmetschen in Gebärdensprache, Vergrößerungssofteware, Aufbereitung der Dateien in eine barrierefreie Version) bietet die KIS ebenfalls an.
    Bei Bedarf KIS bitte unter kis@uni-wuerzburg.de oder +49 931 31-84260 kontaktieren.

    Lehrbetrieb - Organisatorisches

    Wir gestalten das Wintersemester als sogenanntes Hybridsemester. Zusammen mit allen Fakultäten, Forschungseinrichtungen, zentralen Einrichtungen und der Verwaltung haben wir an der Julius-Maximilians-Universität die notwendigen Rahmenbedingungen und Voraussetzungen dafür geschaffen, in allen Fächern die Vorlesungszeit durch ein breit gefächertes E-Learning-Angebot zu ermöglichen. Dies ergänzen wir insbesondere für unsere Studienanfängerinnen und Studienanfänger durch Präsenzanteile, soweit es die Rechtslage und der Infektionsschutz erlauben und es organisatorisch möglich ist.

    Bestehende Konzepte wurden ausgebaut und viele neue Ideen erarbeitet, sodass wir Forschung, Lehre und Serviceleistungen weitestgehend sicherstellen können. Unseren Studierenden können wir ein umfangreiches Lehrangebot anbieten.

    Wichtige Formulare und Konzepte zum Lehrbetrieb finden Sie unter https://go.uniwue.de/corona-formulare.

    Auf Grundlage des Beschlusses der Bayerischen Staatsregierung vom 28. Juli 2020 zur Wiederaufnahme des Präsenzlehrbetriebs werden im Wintersemester 2020/21 an der Julius-Maximilians-Universität Würzburg wieder Präsenzlehrveranstaltungen durchgeführt. Grundlage der Wiederaufnahme eines eingeschränkten Präsenzbetriebs – in einem sogenannten Hybridsemester mit starken digitalen Anteilen – sind der o. g. Beschluss sowie die Bayerische Infektionsschutzmaßnahmenverordnung in der jeweils geltenden Fassung
    (https://www.lgl.bayern.de/gesundheit/infektionsschutz/infektionskrankheiten_a_z/coronavirus/corona_rechtliches.htm) sowie das Rahmenhygienekonzept von Universität Bayern e.V. (http://www.unibayern.de/Aktuelles/). Diese allgemeinen Regelungen ebenso wie das darauf aufbauende vorliegende Schutz- und Hygienekonzept der Julius-Maximilians-Universität sind bei der Durchführung von Präsenzveranstaltungen strikt zu beachten.

    Das Ziel aller Maßnahmen ist der Schutz der Gesundheit für alle Studierenden, Lehrenden und Mitarbeiter/innen der Universität. Hinzu kommt die Maßnahme der Kontaktverfolgung zur Unterbrechung von Infektionsketten durch eine schnelle Identifikation von Kontaktpersonen von Corona-Infizierten und Verdachtsfällen, um einen weitmöglichsten Beitrag zur Eindämmung der Pandemie zu leisten.

    Ab einem Wert von 35 Neuinfektionen mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 pro 100 000 Einwohner innerhalb von sieben Tagen gilt – gemäß den Regelungen der 7. Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung – eine generelle Pflicht zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung auch während des Besuchs von Veranstaltungen, bei denen zudem der Mindestabstand einzuhalten ist. Bitte informieren Sie sich täglich zum aktuellen Stand der Infektionszahlen in der Stadt Würzburg unter (https://www.wuerzburg.de/coronainfo/startseite/index.html). Die Nichtbeachtung dieser Regelung führt zum Ausschluss aus der Veranstaltung.

    Da die Regelungen sowohl auf Landesebene als auch auf kommunaler Ebene entsprechend der Pandemieentwicklung kurzfristig angepasst werden können, ist jede und jeder dazu aufgefordert, sich tagesaktuell zu informieren unter https://www.lgl.bayern.de/gesundheit/infektionsschutz/infektionskrankheiten_a_z/coronavirus/karte_coronavirus/ sowie unter www.uni-wuerzburg.de.

    Von Präsenzveranstaltungen der Universität sind Personen ausgeschlossen, die

    1. in den letzten 14 Tagen wissentlich ungeschützten Kontakt zu einem bestätigten COVID-19 Erkrankten hatten,
    2. die Symptome aufweisen, die auf eine COVID-19 Erkrankung hindeuten wie Husten, Schnupfen, Halsschmerzen, Fieber (≥ 38,0°C), Geruchs- und Geschmacksverlust,
    3. die gemäß der jeweils gültigen Einreise-Quarantäneverordnung verpflichtet sind, sich für 14 Tage in häusliche Quarantäne zu begeben (https://www.gesetze-bayern.de/Content/Document/BayEQV/true)
    4. für die aus sonstigen Gründen behördliche Quarantänemaßnahmen angeordnet wurden.

    In den Fällen 2 und 3 kann durch Vorlage eines ärztlichen Negativ-Zeugnisses über eine molekularbiologische Coronavirus SARS-CoV-2 Testung (kein Antikörpertest!) die höchstens 48 Stunden vor der Vorlage bei der Universität durchgeführt wurde, eine Genehmigung für das Betreten der Universitätsflächen und Räume gewährt werden.

    Angehörige von Gruppen mit einem erhöhten Risiko für einen schweren Verlauf bei Corona-Infektionen (Risikoeinschätzung gemäß Robert-Koch-Institut, siehe unter https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Risikogruppen.html) können sich für eine individuelle Beratung an die Stabsstelle AU sowie den betriebsärztlichen Dienst wenden.

    Näheres zur Präsenzlehre finden Sie im Schutz- und Hygienekonzept für die Durchführung von Präsenzveranstaltungen im Wintersemester 2020/21 an der Julius-Maximilians-Universität (https://go.uniwue.de/corona-formulare).

    Für Praktika und Übungen in allen Fächern, insbesondere den Natur- und Lebenswissenschaften gibt es weitere einzuhaltende Maßnahmen (siehe Schutz- und Hygienekonzept für Praktika, zu finden unter https://go.uniwue.de/corona-formulare).

    Zudem gelten jeweils kursspezifische Regelungen in den medizinischen Studiengängen.

    Für Praktika und Übebetrieb in den Musikwissenschaften, der Kunstpädagogik und den Sportwissenschaften hat die Julius-Maximilians-Universität spezielle Schutz- und Hygienekonzepte veröffentlicht, die zusammen mit dem vorliegenden Schutz- und Hygienekonzept für Präsenzveranstaltungen in der jeweils gültigen Fassung zu beachten sind
    (https://go.uniwue.de/corona-formulare).

    Im Bereich der Präsenzlehre und bei Präsenzprüfungen sind wir gehalten, zur besseren Nachverfolgung der Infektionsketten die Kontaktdaten aller Anwesenden zu erfassen. Um das „Einchecken“ komfortabel zu ermöglichen, setzen wir auf eine digitale Lösung. Dazu finden Sie an unseren Veranstaltungsräumen QR-Codes. Wer die UniNow-App auf seinem Smartphone installiert hat, muss nur noch diesen Code scannen und anschließend seine Daten eingeben und ist damit für die entsprechende Veranstaltung als anwesend registriert. Natürlich ist es nicht zwingende Voraussetzung, die UniNow-App installiert zu haben. Der ganze Prozess lässt sich auch mit einem simplen QR-Scanner und Browser über eine Webseite erledigen.

    Bei der Datenerhebung werden Name, Vorname und Matrikelnummer kombiniert mit Raum, Zeit und Datum gespeichert. Die Daten liegen datenschutzkonform verschlüsselt auf einem Server in Deutschland. Über den Schlüssel, der benötigt wird, um die unverschlüsselten Informationen zu sehen, verfügt nur die Universität Würzburg. Nach vier Wochen werden die Daten automatisch gelöscht. Wenn Sie möchten, können Sie den Erfassungsvorgang mit dem QR-Code unter https://go.uniwue.de/corona-formulare testen. Dort finden Sie weitere Informationen zur App und einen eigens zu diesem Zweck angelegten „Testraum“ (weitere Informationen und Download unter https://uninow.de). Wer kein Smartphone besitzt oder es vergessen hat, für den halten wir selbstverständlich als Alternative eine Erfassung per Papier und Stift bereit.

    Wir sind bei der Kontaktdatenerfassung auf die aktive Mitwirkung aller Beteiligten – Studierende wie Lehrende – angewiesen und appellieren an die Eigenverantwortlichkeit. Reduzieren Sie das Papieraufkommen, erleichtern Sie die Arbeitsabläufe und nutzen Sie die elektronische Kontaktdatenerfassung über QR-Code. Die Nachverfolgung von Infektionen wird für alle Beteiligten bis hin zu den Gesundheitsämtern dadurch sicherer, leichter und schneller. Weiterhin bitten wir Sie, vor den Registrierungspunkten auf den Mindestabstand zu achten und Menschenansammlungen zu vermeiden. Sie tragen damit aktiv zur Sicherheit des Lehrbetriebs und darüber hinaus bei. Machen Sie mit!

    Eine Teilnahme an Präsenzlehrveranstaltungen ohne Kontaktdatenerfassung ist nicht zulässig.

    Bei Vorliegen eines positiven Testergebnisses ist jede und jeder aufgerufen, dies unverzüglich per E-Mail an gesundheitsschutz.corona@uni-wuerzburg.de mitzuteilen.

    Die Julius-Maximilians-Universität Würzburg hat in ihren Schutz- und Hygienekonzepten festgeschrieben, dass für einen regelmäßigen Luftaustausch zu sorgen ist. Durch ein verstärktes Lüften wird die Konzentration von möglicherweise in der Raumluft vorhandenen virenbelasteten Aerosolen reduziert. Auf der Grundlage der technischen Regeln für Arbeitsstätten (ASR A3.6 „Lüftung“) wurden die Regelungen für das Lüften in einem Konzept geregelt. Demnach werden drei Lüftungskategorien A, B und C unterschieden.

    Die je Lüftungskategorie vorgesehene Vorgehensweise kann im Lüftungskonzept und die Zuordnung der Räume zur jeweiligen Lüftungskategorie kann der Raumliste entnommen werden. Beide Dokumente finden Sie unter https://go.uniwue.de/corona-formulare.

    • Das Wintersemester 2020 wird als Hybrid-Semester angeboten. Um den Studierenden Orientierung zu geben empfiehlt das WueStudy-Team, die Veranstaltungen, die Online stattfinden, zu kennzeichnen. Verwenden Sie dazu bitte den Hashtag #WueOnline. Wir haben Ihnen dazu eine Anleitung vorbereitet: Kennzeichnung von Online-Lehre
    • Veranstaltungen werden in WueStudy so gekennzeichnet, dass für die Studierenden sichtbar wird, ob eine Veranstaltung verschoben oder abgesagt wurde.
    • Für die Lehrenden ist ein Leitfaden für die "Anleitung zum Ausfall von Veranstaltungen" und "Anleitung zum Verschieben von Veranstaltungen" bereits auf den Seiten von WueStudy eingestellt. Die Berechtigung hierzu haben die WueStudy-Rollen Veranstaltungsplaner/-in und Lehrorganisator/-in.

    Fragen zur Einschreibung und zum Studienstart beantwortet die Zentrale Studienberatung:

    Zudem helfen folgende Angebote – trotz eingeschränktem Präsenzbetrieb durch die Corona-Pandemie – bei den ersten Schritten ins Studium.

    Lehren - Methoden, Tools, Tipps

    Beim Ausbau der digitalen Lehr- und Lernformate unterstützt die Julius-Maximilians-Universität ihr wissenschaftliches Personal mit zusätzlichen Lizenzen, technischem Equipment, Hilfen für Vorlesungsaufzeichnungen, Screencasts, Videoconferencing-Tools und anderen interaktiven Formaten.

    Das Rechenzentrum unterstützt alle Lehrenden und Studierenden mit einer Fülle an Diensten, um auch in Zeiten eingeschränkter Veranstaltungsmöglichkeiten Forschung, Lehre bzw. Lehrmaterialien auf alternativen Wegen anbieten zu können.

    Aktuell gefragt: Lehre digital - eLearning-Angebote

    Gute Beispiele: Online-Lehre in Corona-Zeiten

    Das Rechenzentrum bietet Lehrenden und Studierenden für eine digitale Lehre Dienstleistungen zur Verfügung: "Homeoffice für Forschung und Lehre in Zeiten von Corona". Zu beachten sind die Allgemeinen Hinweisen zu der Vielzahl an Möglichkeiten.

    Beachten Sie den Leitfaden zur barrierefreien Lehre.

    Beachten Sie den Leitfaden des Justiziarats zum Thema "Urheberrecht und E-Learning".

    Die Hochschuldidaktik ProfiLehre  bietet online zahlreiche Veranstaltungen:

    ProfiLehre-Workshops im Onlineformat

    ProfiLehre bietet den Lehrenden zahlreiche didaktische Weiterbildungangebote wie Workshops und Seminare in asynchroner und synchroner Form an. Weitere Informationen hierzu finden Sie auf der Themenseite "Lehre unter besonderen Bedingungen".

    Individuelle Weiterbildung

    Anmeldungen zu einem virtuellen Coaching, dem Feedback-Service (Onlineverfahren mit EvaSys) oder zum Online-Seminar "Wissenschaftliche Grundlagen der Hochschuldidaktik" sind weiterhin möglich.

    Beratungsangebot

    WueCampus - Adobe Connect - Zoom - Virtual Exchange

    Praktische Anregungen von ProfiLehre plus - Hochschullehre in Bayern

    Alternativen zur Präsenzlehre

    Kontakt

    +49 931 31-80920
    profilehre@uni-wuerzburg.de

    Das Hochschulforum Digitalisierung bietet zahlreiche Aktivitäten und Möglichkeiten für digitale Veranstaltungen: Toolsammlungen, Didaktiktipps, Online-Events u.v.m.

    Arbeiten Sie als Lehrende bitte ressourcenbewusst.

    Empfohlen wird eine überwiegend asynchron gestaltete Lehre:
    Asynchron heißt dabei, dass Sie unter WueCampus Ihren Studierenden Formate zur Verfügung stellen, welche jederzeit abgerufen werden können, wie beispielsweise mit Tonspuren versehene Präsentationsunterlagen.

    Ergänzen Sie diese asynchronen Formate nur ganz gezielt mit synchronen Formaten wie etwa interaktiven Videokonferenzen.
    Bei der Planung Ihrer synchronen Formate achten Sie bitte auf Überschneidungsfreiheit mit anderen Lehrveranstaltungen, indem Sie sich an die ursprünglichen Stundenpläne halten, die unter den Vorgaben des Zeitfenstermodells erstellt wurden.

    Sie möchten wissen, wie Ihre Studierenden mit den neuen Lehrformaten zurechtkommen?

    Das zentrale Qualitätsmanagement hat Fragen zur Evaluation von digitaler Lehrebereitgestellt, aus denen Lehrende für Ihre jeweiligen Formate passende Vorlagen wählen können.

    Über eine öffentliche Vorlage „Evaluation digitaler Lehre" in der Feedbackaktivität in WueCampus können Lehrende die passenden Fragen auswählen, anpassen und eine Kurzevaluation durch Ihre Studierenden im Kurs einholen. Bei Fragen wenden Sie sich an:

    Prüfungen und Staatsexamen

    Prüfungen werden im Wintersemester 2020/21, soweit es die Rechtslage und der Infektionsschutz erlauben und es organisatorisch möglich ist, vorwiegend in Präsenzform stattfinden. Hier finden Sie hilfreiche Informationen zum Prüfungsbetrieb.

    Wichtige Formulare und Konzepte für den Prüfungsbetrieb finden Sie unter https://go.uniwue.de/corona-formulare.

    Wie bereits im vergangenen Sommersemester hat die Universität für die Erfordernisse des Wintersemesters 2020/21 über den Gremienweg eine Rahmenordnung für die Durchführung von elektronischen Prüfungen, von Online-Prüfungen oder anderen Prüfungsformaten als Ersatz für Präsenzprüfungen beschlossen.
    Sie ist rückwirkend zum 1. April 2020 in Kraft getreten.

    Voraussetzung für die Durchführung von Präsenzprüfungen an der Julius-Maximilians- Universität Würzburg ist auf Grund des Beschlusses der Staatsregierung vom 28.07.2020 für das Wintersemester 2020/2021 die Beachtung der allgemeinen Regelungen des Infektionsschutzes in der jeweils geltenden Fassung (https://www.lgl.bayern.de/gesundheit/infektionsschutz/infektionskrankheiten_a_z/coronavirus/corona_rechtliches.htm) sowie des von der Universität Bayern e.V. (http://www.unibayern.de/Aktuelles/) mit dem Bayerischen Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst und dem Staatsministerium für Gesundheit und Pflege erarbeiteten Rahmenhygienekonzepts „Universität“ und der Regeln des auf den Richtlinien aufbauenden universitären Schutz- und Hygienekonzepts. Sie sind bei der Durchführung von Präsenzprüfungen strikt zu beachten.

    Von der Teilnahme an den Prüfungen sind Personen ausgeschlossen, die

    1. in den letzten 14 Tagen wissentlich ungeschützten Kontakt zu einem bestätigten COVID-19 Erkrankten hatten oder
    2. Symptome aufweisen, die auf eine COVID-19 Erkrankung hindeuten wie Husten, Schnupfen, Halsschmerzen, Fieber (≥ 38,0°C), Geruchs- und Geschmacksverlust.
    3. die gemäß der jeweils gültigen Einreise-Quarantäneverordnung verpflichtet sind, sich für 14 Tage in häusliche Quarantäne zu begeben (https://www.gesetze-bayern.de/Content/Document/BayEQV/true).
    4. für die aus sonstigen Gründen behördliche Quarantänemaßnahmen angeordnet wurden.

    In den Fällen 2) und 3) kann durch Vorlage eines ärztlichen Negativ-Zeugnisses über eine molekularbiologische Coronavirus SARS-CoV-2 Testung (kein Antikörpertest!) die höchstens 48 Stunden vor der Vorlage bei der bzw. dem Prüfungsverantwortlichen durchgeführt wurde, eine Genehmigung für die Teilnahme an der Prüfung gewährt werden.

    Falls bei Prüflingen während einer mehrtägigen Prüfung die oben genannten Symptome auftreten, kann die Prüfung ebenso erst nach einem negativen SARS-CoV-2-Test fortgesetzt werden.

    Prüflingen, die Gruppen mit einem erhöhten Risiko für einen schweren Verlauf (Risikogruppen gemäß Robert-Koch-Institut) angehören, wird empfohlen, die notwendigen Maßnahmen zum Eigenschutz zu treffen. Dazu kann das Tragen eines Atemschutzes mit der individuell erforderlichen Schutzwirkung gehören. Die Universität bietet dazu bei Bedarf eine entsprechende Beratung durch den Betriebsarzt an.

    Soll eine Präsenzprüfung abgehalten werden, ist sie gegenüber der/dem zuständigen Studiendekanin/Studiendekan anhand einer Checkliste unter Angabe des Moduls, des Prüfungsdatums, des Prüfungsortes, der Prüfungsdauer, der Anzahl der Prüflinge sowie weiterer Angaben zur Umsetzung des universitären Schutz- und Hygienekonzepts zumindest zwei Wochen vor dem Prüfungstermin anzuzeigen und die Beachtung dieses Schutz- und Hygienekonzepts für die Durchführung von Präsenzprüfungen zuzusichern. Der Universitätsleitung ist jederzeit Einblick in die Unterlagen zu ermöglichen.

    Weitere Informationen können dem Schutz- und Hygienekonzept für Präsenzprüfungen entnommen werden (https://go.uniwue.de/corona-formulare).

    • Studierende sollen sich wie geplant für Prüfungen anmelden. Auf Terminverschiebungen wird in WueStudy hingewiesen.
    • Einsichtnahmen in Klausuren sind möglich, wenn dabei die einschlägigen Verhaltens- und Hygieneregeln, wie sie auch für Präsenzprüfungen gelten, eingehalten werden.

    Weitere Informationen zu Studium und Lehre

    Technische Voraussetzungen schaffen

    Das Rechenzentrum stellt Lehrenden und Studierenden für die digitale Lehre Dienstleistungen zur Verfügung: "Homeoffice für Forschung und Lehre in Zeiten von Corona". Grundsätzliche Hinweise und Unterstützung gibt der IT-Support des Rechenzentrums.

    Tagesaktuelle Informationen

    Die Zentralbibliothek am Hubland und einige größere Teilbibliotheken haben die Nutzungsmöglichkeiten erweitert. Aufgrund der aktuellen Sicherheits- und Hygienebestimmungen gelten besondere Benutzungsbedingungen. Lernarbeitsplätzen müssen vorab reserviert werden.

    Zur Buchung von Lernarbeitsplätzen in der Zentralbibliothek und in den Teilbibliotheken

    Die Studierendenvertretung informiert zu den Themen BAföG sowie Wohnen und Finanzen auf der Seite zum Studium in Zeiten von Corona.

    Die Bayerischen Studentenwerke unterstützen Studierende in Corona-Zeiten.

    Zur Pressemitteilung