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    Studium und Lehre

    Liebe Studierende,

    das Wintersemester steht vor der Tür. Wir hoffen sehr, dass wir es mit Ihnen zusammen weitgehend in Präsenz erfolgreich werden bestreiten können.

    Abhängig von den Bedürfnissen und Gegebenheiten unserer Fakultäten können dabei aus den letzten Semestern bewährte digitale Lehrformate angeboten werden. Bitte informieren Sie sich dazu bei Ihrem jeweiligen Fachbereich.

    Wo immer möglich soll ein Mindestabstand von 1,5 m zwischen Personen eingehalten werden. Wo dies nicht möglich ist, kann dieser Abstand auch unterschritten werden.

    In geschlossenen Räumen der JMU besteht die Pflicht zum Tragen mindestens einer medizinischen Gesichtsmaske (OP-Maske). Das gilt nicht am festen Sitz-, Steh- oder Arbeitsplatz, soweit zuverlässig ein Mindestabstand von 1,5 m zu anderen Personen gewahrt wird.

    Zur raschen Aufklärung etwaiger Infektionsketten ist die Teil­nahme an einer Präsenzlehrveranstaltung weiterhin nicht zulässig ohne Kontaktdatenerfassung.

    Überschreitet die Stadt Würzburg eine 7-Tage-Inzidenz von 35, ist der Zugang zu universitären Gebäuden für Studierende nur erlaubt, wenn sie nachweisen können, dass sie geimpft, genesen oder negativ getestet sind (3G-Regel).

    Für Studierende besteht keine grundsätzliche Möglichkeit, vor dem Betreten der Universität Selbsttests vor Ort unter Aufsicht durchzu­führen. Dafür stehen öffentliche Teststationen in Würzburg zur Verfügung.

    Um sicherzustellen, dass Sie die vom Freistaat Bayern angebotenen kostenlosen Testungen über das Ende der kostenlosen Bürgertests hinaus wirklich in Anspruch nehmen können, hat die JMU vom 11. Oktober bis zum 30. November zwei Teststationen eingerichtet, im Gebäude Z6 (Am Hubland, 97074 Würzburg) und im Studentenhaus (Am Studentenhaus 1, 97072 Würzburg).

    Die Überprüfung der 3G-Regel findet in Form re­gelmäßiger, eng­maschiger und konsequenter Stichproben statt. Ab dem 18. Oktober führt ein externer Sicherheitsdienst diese Überprüfung vor und in Gebäuden durch, und zwar unter Vorlage eines schriftlichen oder digitalen Nach­weises mit Plausibilitätskontrolle anhand von Namen und Geburtsdatum. Daneben dürfen auch Veranstaltungsleiterinnen und -leiter sowie das Bibliothekspersonal Kon­trollen durchführen. Planen Sie daher bitte die dafür nötige Zeit ein, vor allem vor größeren Lehrveranstaltungen in viel besuchten Gebäuden!

    Sollten an der Identität einer Person aufgrund von Namen und Geburtsdatum Zweifel bestehen, hat sich diese Person zum Abgleich ihrer Identität durch ein amtliches Ausweisdokument mit Lichtbild zu legitimieren. Beim Verdacht einer Unrichtigkeit bzw. im Falle einer Ungültigkeit des vorgelegten Nach­weises sind Einlass bzw. Teilnahme zu verwehren.

    Verstöße gegen die 3G-Regel sind bußgeldbewehrt und müssen von der Universität zur An­zeige gebracht werden.

    Mit den besten Grüßen

    Ihre COVID-19-Taskforce der JMU
    Prof. Dr. Paul Pauli, Prof. Dr. Lars Dölken, Prof. Dr. Andreas Dörpinghaus, Prof. Dr. Doris Fischer, Dr. Uwe Klug

    Stand: 19.10.2021 09:42 Uhr Teststationen

    Allgemeine Hinweise für Studierende

    Die einschlägigen infektionsschutzrechtlichen Regelungen im öffentlichen Raum gelten auch für öffentliche Flächen auf dem Universitätsgelände.

    Für Studierende gilt Maskenpflicht

    • in den Gebäuden der Universität und geschlossenen Räumen,

    • wobei eine medizinische Gesichtsmaske zu tragen ist.

    Die Maskenpflicht gilt nicht am festen Sitz-, Steh- oder Arbeitsplatz, soweit zuverlässig ein Mindestabstand von 1,5 m zu anderen Personen gewahrt wird, die nicht dem eigenen Hausstand angehören.

    Spezielle Regelungen, z.B. für Sport, Musik und Prüfungen, bleiben von diesen Regelungen unberührt. Ebenso verschärfende Regelungen, die bei örtlich erhöhter Infektionsgefahr weiter angeordnet werden.

    Um sicherzustellen, dass unsere Studierenden die vom Freistaat Bayern angebotenen kostenlosen Testungen über das Ende der kostenlosen Bürgertests hinaus wirklich in Anspruch nehmen können, hat die JMU vom 11. Oktober bis zum 30. November zwei Teststationen eingerichtet, im Gebäude Z6 (Am Hubland, 97074 Würzburg) und im Studentenhaus (Am Studentenhaus 1, 97072 Würzburg).

    • Öffnungszeiten: Montag bis Freitag von 7 bis 15 Uhr
    • Studierende melden sich online an unter www.schnelltest-wuerzburg.de. Wo „Ausweisnummer“ steht, ist die Martrikelnummer einzutragen. Dann wird ein QR-Code erstellt. Den müssen Sie entweder auf Ihrem Handy oder als Ausdruck mitbringen. Wenn man sich einmal registriert hat, kann man sich immer wieder vor Ort einscannen.
    • Vor Ort müssen Sie sich mit Ihrem Studierendenausweis plus Personalausweis oder Führerschein ausweisen.
    • Der Test erfolgt als Rachen- oder tiefer Nasenabstrich.
    • Das Ergebnis erhält man per SMS und als E-Mail. Für den Test sollten Sie bis zum Erhalt des Ergebnisses 45 Minuten einplanen.
    • Die Mail ist der Nachweis, den man vorzeigen muss. Sie enthält eine passwortgeschützte PDF-Datei. Das Passwort ist Ihr Geburtsdatum (Tag, Monat, Jahr, also z.B. 03.03.2000).

    1. Studierende, die in den letzten 14 Tagen Kontakt zu einem bestätigtermaßen an COVID-19-Erkrankten hatten (unabhängig vom Vorliegen unspezifischer Allgemeinsymptome oder Atemwegsprobleme):

    • sollten sich umgehend telefonisch an ihren Hausarzt oder den ärztlichen Bereitschaftsdienst (Tel. 116 117) wenden.
    • sollten umgehend das für sie jeweils zuständige Gesundheitsamt kontaktieren.
    • dürfen die Universität nicht betreten, bis das Vorliegen einer Coronavirus-lnfektion durch das Gesundheitsamt abgeklärt ist.
    • sollten umgehend den Gesundheitsschutz der Universität Würzburg über den Verdachtsfall informieren: gesundheitsschutz.corona@uni-wuerzburg.de.

    2. Für Deutschland gelten Reisebeschränkungen und Quarantänevorschriften bei der Einreise aus vielen Staaten. Bitte informieren Sie sich vor Ihrer Reise beim Auswärtigen Amt, welche Regelungen für das Land, aus dem Sie nach Deutschland einreisen, im Einzelnen gelten. Diese Regelungen sind strikt einzuhalten.

    Einreisende ab Vollendung des 6. Lebensjahres, die sich in den letzten 10 Tagen vor der Einreise nach Deutschland in einem vom Robert-Koch-Institut (RKI) als Hochinzidenzgebiet oder Virusvariantengebiet eingestuften Gebiet aufgehalten haben, müssen bereits bei Einreise einen Nachweis einer Testung auf eine Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 mitführen und diesen sowohl den zuständigen Behörden bei Einreise auf Anforderung sowie ggf. dem Beförderungsunternehmen vor Antritt der Reise vorlegen.

    In Deutschland werden Quarantänevorschriften durch die einzelnen Bundesländer erlassen. Wir bitten Sie, die in Ihrem Ziel-Bundesland geltenden Quarantäne-/Test-Regelungen vor Einreise aufmerksam zu lesen; einschlägige Informationen finden Sie auf der Webseite der Ländergesundheitsministerien bzw. Senatsverwaltungen. Hier finden Sie Informationen zu den Quarantänevorschriften des Freistaates Bayern.

    • Bei Reisen ins Ausland sollen stets die Reisehinweise des Auswärtigen Amtes berücksichtigt werden.
    • Studierende, die sich derzeit im Ausland aufhalten und Fragen zu einer möglichen Rückkehr haben, wenden sich bitte an die Deutsche Botschaft.
    • Treten während der Quarantäne Symptome einer Atemwegserkrankung auf, sollen sich Studierende umgehend telefonisch an ihren Hausarzt oder den ärztlichen Bereitschaftsdienst (Tel. 116 117) wenden. Bestätigt sich der Verdacht auf Corona-Infektion, werden Studierende gebeten, dies auf freiwilliger Basis der Universität Würzburg unter gesundheitsschutz.corona@uni-wuerzburg.de zu melden.

    Für Reisen innerhalb Deutschlands gelten ähnliche Beschränkungen. Hier finden Sie Informationen über die aktuelle Lage in den Bundesländern, mit abrufbaren länderspezifischen Regelungen über eventuelle Reisebeschränkungen und Quarantänegebote.

    Um unsere internationalen Studierenden kümmert sich insbesondere das International Office und gibt dazu zahlreiche Hinweise auf den eigenen Internetseiten. Bitte schauen Sie unter Hinweise vom International Office zur Corona-Krise.

    • Für Schwangere wurden mit dem Mutterschutzgesetz besondere Schutzvorschriften erlassen, die auch bei bestehender Infektionsgefährdung zu beachten sind.
    • Bei der Teilnahme an Präsenzveranstaltungen in Einrichtungen der Universität Würzburg gelten für den Gesundheitsschutz grundsätzlich diese Regelungen.

    Schwangere Studierende sollten sich vor der Teilnahme an einer Präsenzveranstaltung bei der dafür verantwortlichen Person melden.

    Informationen zum Mutterschutz im Zusammenhang mit dem Coronavirus finden Sie hier.

    Die Beratungsleistungen der Kontakt- und Informationsstelle für Studierende mit Behinderung und chronischer Erkrankung (KIS) werden bis auf Weiteres telefonisch bzw. per Mail durchgeführt.
    Studierende melden sich für einen Rückruf per E-Mail an kis@uni-wuerzburg.de oder über den Anrufbeantworter unter +49 931 31-84260. Bitte die eigene Telefonnummer und Erreichbarkeit angeben.

    Barrierefreiheit bei digitalen Lehrformaten

    Unterstützung und individuelle Lösungen hinsichtlich der Barrierefreiheit (Dolmetschen in Gebärdensprache, Vergrößerungssoftware, Aufbereitung der Dateien in eine barrierefreie Version) bietet die KIS ebenfalls an.
    Bei Bedarf KIS bitte unter kis@uni-wuerzburg.de oder +49 931 31-84260 kontaktieren.

    Lehrbetrieb - Organisatorisches

    Zur Nachverfolgung etwaiger Infektionsketten sind die Kontaktdaten aller Teilnehmerinnen und Teilnehmer von Lehrveranstaltungen zu erfassen. Um das „Einchecken“ komfortabel zu ermöglichen, setzen wir auf eine digitale Lösung. Dazu finden Sie an unseren Veranstaltungsräumen QR-Codes. Wer die UniNow-App auf seinem Smartphone installiert hat, muss nur noch diesen Code scannen und anschließend seine Daten eingeben und ist damit für die entsprechende Veranstaltung als anwesend registriert. Natürlich ist es nicht zwingende Voraussetzung, die UniNow-App installiert zu haben. Der ganze Prozess lässt sich auch mit einem simplen QR-Scanner und Browser über eine Webseite erledigen.

    Informationen zur Datenerhebung und zum Erfassungsvorgang mit dem QR-Code finden Sie hier. Auf der gleichen Webseite finden Sie auch weitere Informationen zur App und einen eigens zu diesem Zweck angelegten „Testraum“ (weitere Informationen und Download hier). Wer kein Smartphone besitzt oder es vergessen hat, für den halten wir selbstverständlich als Alternative eine Erfassung per Papier und Stift bereit.

    Wir sind bei der Kontaktdatenerfassung auf die aktive Mitwirkung aller Beteiligten – Studierende wie Lehrende – angewiesen und appellieren an die Eigenverantwortlichkeit. Reduzieren Sie das Papieraufkommen, erleichtern Sie die Arbeitsabläufe und nutzen Sie die elektronische Kontaktdatenerfassung über QR-Code. Die Nachverfolgung von Infektionen wird für alle Beteiligten bis hin zu den Gesundheitsämtern dadurch sicherer, leichter und schneller. Weiterhin bitten wir Sie, vor den Registrierungspunkten auf den Mindestabstand zu achten und Menschenansammlungen zu vermeiden. Sie tragen damit aktiv zur Sicherheit des Lehrbetriebs und darüber hinaus bei. Machen Sie mit!

    Eine Teilnahme an Präsenzlehrveranstaltungen ist ohne Kontaktdatenerfassung nicht zulässig.

    Kommt es im Rahmen von Lehrveranstaltungen (einschließlich Praktika und Exkursionen) oder Prüfungen zu Infektionsfällen, entscheidet grundsätzlich das Gesundheitsamt über die zu treffenden Maßnahmen.

    • Studierende, die nachweislich positiv getestet werden und an einer Lehrveranstaltung oder Prüfung teilnehmen bzw. teilgenommen haben, werden gebeten, umgehend die für die Lehrveranstaltung oder Prüfung verantwortliche Person zu informieren sowie den Infektionsfall an gesundheitsschutz.corona@uni-wuerzburg.de melden.
    • Die Person, welche die Lehrveranstaltung oder Prüfung durchführt bzw. durchgeführt hat, muss nach Kenntnis einer Infektion sofort die COVID-19-Taskforce der Universität per Mail an gesundheitsschutz.corona@uni-wuerzburg.de informieren. Das weitere Vorgehen wird dann gemeinsam mit den betroffenen Bereichen abgestimmt.
    • Sollten Studierende während einer Lehrveranstaltung oder Prüfung für eine Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 typische Symptome entwickeln, haben sie umgehend die dafür verantwortliche Person zu informieren und den Veranstaltungsort zu verlassen. 

    Um die Konzentration von möglicherweise in der Raumluft vorhandenen virenbelasteten Aerosolen zu reduzieren, hat die Universität in ihren Schutz- und Hygienekonzepten ein spezielles Lüftungskonzept erarbeitet. Weitere Informationen dazu finden Sie hier.

    Fragen zur Einschreibung und zum Studienstart beantwortet die Zentrale Studienberatung:

    Zudem helfen folgende Angebote – trotz eingeschränktem Präsenzbetrieb durch die Corona-Pandemie – bei den ersten Schritten ins Studium.

    Lehren - Methoden, Tools, Tipps

    Beim Ausbau der digitalen Lehr- und Lernformate unterstützt die Julius-Maximilians-Universität ihr wissenschaftliches Personal mit zusätzlichen Lizenzen, technischem Equipment, Hilfen für Vorlesungsaufzeichnungen, Screencasts, Videoconferencing-Tools und anderen interaktiven Formaten.

    Das Rechenzentrum unterstützt alle Lehrenden und Studierenden mit einer Fülle an Diensten, um auch in Zeiten eingeschränkter Veranstaltungsmöglichkeiten Forschung, Lehre bzw. Lehrmaterialien auf alternativen Wegen anbieten zu können.

    Aktuell gefragt: Lehre digital - eLearning-Angebote

    Gute Beispiele: Online-Lehre in Corona-Zeiten

    Das Rechenzentrum bietet Lehrenden und Studierenden für eine digitale Lehre Dienstleistungen zur Verfügung: "Homeoffice für Forschung und Lehre in Zeiten von Corona". Zu beachten sind die Allgemeinen Hinweisen zu der Vielzahl an Möglichkeiten.

    Beachten Sie den Leitfaden zur barrierefreien Lehre.

    Beachten Sie den Leitfaden des Justiziarats zum Thema "Urheberrecht und E-Learning".

    Die Hochschuldidaktik ProfiLehre  bietet online zahlreiche Veranstaltungen:

    ProfiLehre-Workshops im Onlineformat

    ProfiLehre bietet den Lehrenden zahlreiche didaktische Weiterbildungangebote wie Workshops und Seminare in asynchroner und synchroner Form an. Weitere Informationen hierzu finden Sie auf der Themenseite "Lehre unter besonderen Bedingungen".

    Individuelle Weiterbildung

    Anmeldungen zu einem virtuellen Coaching, dem Feedback-Service (Onlineverfahren mit EvaSys) oder zum Online-Seminar "Wissenschaftliche Grundlagen der Hochschuldidaktik" sind weiterhin möglich.

    Beratungsangebot

    WueCampus - Adobe Connect - Zoom - Virtual Exchange

    Praktische Anregungen von ProfiLehre plus - Hochschullehre in Bayern

    Alternativen zur Präsenzlehre

    Kontakt

    +49 931 31-80920
    profilehre@uni-wuerzburg.de

    Das Hochschulforum Digitalisierung bietet zahlreiche Aktivitäten und Möglichkeiten für digitale Veranstaltungen: Toolsammlungen, Didaktiktipps, Online-Events u.v.m.

    Arbeiten Sie als Lehrende bitte ressourcenbewusst.

    Empfohlen wird eine überwiegend asynchron gestaltete Lehre:
    Asynchron heißt dabei, dass Sie unter WueCampus Ihren Studierenden Formate zur Verfügung stellen, welche jederzeit abgerufen werden können, wie beispielsweise mit Tonspuren versehene Präsentationsunterlagen.

    Ergänzen Sie diese asynchronen Formate nur ganz gezielt mit synchronen Formaten wie etwa interaktiven Videokonferenzen.
    Bei der Planung Ihrer synchronen Formate achten Sie bitte auf Überschneidungsfreiheit mit anderen Lehrveranstaltungen, indem Sie sich an die ursprünglichen Stundenpläne halten, die unter den Vorgaben des Zeitfenstermodells erstellt wurden.

    Sie möchten wissen, wie Ihre Studierenden mit den neuen Lehrformaten zurechtkommen?

    Das zentrale Qualitätsmanagement hat Fragen zur Evaluation von digitaler Lehrebereitgestellt, aus denen Lehrende für Ihre jeweiligen Formate passende Vorlagen wählen können.

    Über eine öffentliche Vorlage „Evaluation digitaler Lehre" in der Feedbackaktivität in WueCampus können Lehrende die passenden Fragen auswählen, anpassen und eine Kurzevaluation durch Ihre Studierenden im Kurs einholen. Bei Fragen wenden Sie sich an:

    Prüfungen und Staatsexamen

    Prüfungen werden im Wintersemester 2020/21, soweit es die Rechtslage und der Infektionsschutz erlauben und es organisatorisch möglich ist, vorwiegend in Präsenzform stattfinden. Im Folgenden haben wir für Sie hilfreiche Informationen zum Prüfungsbetrieb zusammengestellt.

    Wichtige Formulare und Konzepte für den Prüfungsbetrieb finden Sie hier.

    Wie bereits im vergangenen Sommersemester hat die Universität für die Erfordernisse des Wintersemesters 2020/21 über den Gremienweg eine Rahmenordnung für die Durchführung von elektronischen Prüfungen, von Online-Prüfungen oder anderen Prüfungsformaten als Ersatz für Präsenzprüfungen beschlossen.
    Sie ist rückwirkend zum 1. April 2020 in Kraft getreten.

    Die Grundlage für die Durchführung von Präsenzprüfungen an der Julius-Maximilians-Universität Würzburg (JMU) ist die Beachtung der allgemeinen Regelungen des Infektions­schutzes, also der Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmen­verordnung (BayIfSMV) und des Infektions­schutzgesetzes (IfSG), und des von der Universität Bayern e.V. mit den Bayerischen Staatsministerien für Wissenschaft und Kunst sowie Gesundheit und Pflege erarbeitete Rahmenkonzept und die nachfolgenden Regelungen des auf diesen Rege­lungen auf­bauenden universitären Schutz- und Hygienekonzepts. Die hier beschriebenen Regeln sind bei der Durchführung von Präsenzprüfungen strikt zu beachten.

    Von der Teilnahme an den Prüfungen sind Personen ausgeschlossen, die

    1. nachgewiesenermaßen an COVID-19 erkrankt sind und über keinen Gene­sungsnachweis verfügen,
    2. coronaspezifische Krankheitssymptome aufweisen wie akute respiratorische Symptome jeder Schwere (Husten, Schnupfen, Halsschmerzen), Fieber und Geruchs- oder Geschmacksverlust,
    3. für die behördliche Quarantänemaßnahmen angeordnet wurden.

    Im Fall 2. kann durch Vorlage eines ärztlichen Negativ-Zeugnisses über eine SARS-CoV-2-Testung (PCR-Test) bei dem Prüfungsverantwortlichen eine Ge­nehmigung zur Teilnahme an der Prüfung gewährt werden, wobei die Probenab­nahme höchs­tens 48 Stunden vor der Vorlage bei der Universität durchgeführt wur­de.

    Falls bei Prüflingen während einer mehrtägigen Prüfung die oben genannten Symp­tome auftreten, kann die Prüfung ebenso erst nach einem negativen SARS-CoV-2-Test fortgesetzt werden.

    Prüflinge, die Gruppen mit einem erhöhten Risiko für einen schweren Verlauf (Risi­kogruppen gemäß Robert-Koch-Institut) angehören, wird empfohlen, die notwen­digen Maßnahmen zum Eigenschutz zu treffen. Dazu kann das Tragen eines Atem­schutzes mit der individuell erforderlichen Schutzwirkung gehören. Die Universität bietet dazu bei Bedarf eine entsprechende Beratung durch den Betriebsarzt an.

    Soll eine Präsenzprüfung abgehalten werden, ist sie gegenüber der/dem zuständigen Studiendekanin/Studiendekan anhand einer Checkliste unter Angabe des Moduls, des Prüfungsdatums, des Prüfungsortes, der Prüfungsdauer, der Anzahl der Prüflinge sowie weiterer Angaben zur Umsetzung des universitären Schutz- und Hygienekonzepts zumin­dest zwei Wochen vor dem Prüfungstermin anzuzeigen und die Beachtung dieses Schutz- und Hygienekonzepts für die Durchführung von Präsenzprüfungen zuzusichern. Der Univer­sitätsleitung ist jederzeit Einblick in die Unterlagen zu ermöglichen.

    Weitere Informationen können dem Infektionsschutzkonzept für den Hochschulbetrieb entnommen werden

    • Studierende sollen sich wie geplant für Prüfungen anmelden. Auf Terminverschiebungen wird in WueStudy hingewiesen.
    • Einsichtnahmen in Klausuren sind möglich, wenn dabei die einschlägigen Verhaltens- und Hygieneregeln, wie sie auch für Präsenzprüfungen gelten, eingehalten werden.

    Weitere Informationen zu Studium und Lehre

    Technische Voraussetzungen schaffen

    Das Rechenzentrum stellt Lehrenden und Studierenden für die digitale Lehre Dienstleistungen zur Verfügung: "Homeoffice für Forschung und Lehre in Zeiten von Corona". Grundsätzliche Hinweise und Unterstützung gibt der IT-Support des Rechenzentrums.

    Informationen finden Sie auf der FAQ-Seite der Universitätsbibliothek unter https://www.bibliothek.uni-wuerzburg.de/aktuelles/meldungen/coronavirus/.

    Die Studierendenvertretung informiert zu den Themen BAföG sowie Wohnen und Finanzen auf der Seite zum Studium in Zeiten von Corona.

    Die Bayerischen Studentenwerke unterstützen Studierende in Corona-Zeiten.

    Zur Pressemitteilung