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    Studium und Lehre

    Liebe Studierende,

    wir sind sehr erfreut über die Entscheidung der Bayerischen Staatsregierung, den Hochschulen eine schrittweise Öffnung hin zu Präsenzveranstaltungen zu ermöglichen. Bisher konnten mit den gegebenen Hygienekonzepten inzidenzunabhängig labor-, kunst-, musik- und sportpraktische Veranstaltungen durchgeführt werden. Auf Grundlage der aktuellen Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung (13. BayIfSMV vom 7. Juni 2021) sind nun gewisse ergänzende Angebote in Präsenz realisierbar. Auf diesem Wege ist der lang ersehnte persönliche Austausch zwischen Studierenden und Dozierenden im begrenzten Rahmen wieder möglich (bei Inzidenzwerten unter 100).

    Das Online-Lehrangebot bleibt weiter bis zum Ende des Sommersemesters durchgehend bestehen, um allen Studierenden – unabhängig vom jeweiligen Aufenthaltsort – die Teilnahme an den Lehrveranstaltungen zu sichern.

    Zusätzlich zum bestehenden Online-Lehrangebot wollen wir – im Rahmen des Möglichen – ergänzende Angebote zu Austausch, Vernetzung und Diskurs sowie zur sozialen Unterstützung machen. Hierbei haben wir die Fakultäten und Dozierenden gebeten, den Schwerpunkt auf Studierende im ersten und zweiten Semester sowie im Abschlusssemester zu legen.

    Beim Besuch von Präsenzveranstaltungen gelten die allgemeinen Hygiene- und Abstandsregelungen sowie eine durchgehende FFP2-Maskenpflicht (medizinische Masken sind nicht mehr zugelassen) und Pflicht zur Kontaktdatenerfassung. Testnachweise sind nur bei einer Überschreitung der 7-Tage-Inzidenz der Stadt Würzburg von 50 erforderlich (Geimpfte bzw. Genesene sind hiervon befreit).

    Auch die Universitätsbibliothek kann ihren Service und das Angebot an Lernarbeitsplätzen weiter ausbauen. Zu den aktuellen Serviceangeboten der Universitätsbibliothek beachten Sie bitte die Informationen hier.

    Für Prüfungen gilt weiterhin das bestehende Schutz- und Hygienekonzept. Für Staatsexamensprüfungen beachten Sie bitte die Vorgaben der zuständigen Prüfungsämter.

    Hier finden Sie wichtige Formulare und Konzepte für den Umgang mit Corona.

    Wir wollen die schrittweise Öffnung im Rahmen der rechtlichen Rahmenbedingungen mit Bedacht umsetzen und einen wichtigen ersten Schritt in Richtung Präsenz gehen. Wir freuen uns mit Ihnen auf eine weitere positive Entwicklung der Pandemiesituation. Mit den gewonnenen Erfahrungen sehen wir auch optimistisch auf das kommende Wintersemester, geplant in hybrider Form mit deutlich höherem Anteil an Präsenzveranstaltungen. Viel Erfolg in Ihrem Studium, und bleiben Sie gesund!

    Mit den besten Grüßen

    Ihre COVID-19-Taskforce der JMU
    Prof. Dr. Paul Pauli, Prof. Dr. Andreas Dörpinghaus, Prof. Dr. Doris Fischer, Dr. Uwe Klug

    Stand: 28.06.2021 16:10 Uhr

    Allgemeine Hinweise für Studierende

    Die einschlägigen infektionsschutzrechtlichen Regelungen im öffentlichen Raum gelten auch für öffentliche Flächen auf dem Universitätsgelände.

    Für Studierende gilt Maskenpflicht

    • in den Gebäuden der Universität, bei Präsenzveranstaltungen und Präsenzprüfungen am Platz sowie bei Besprechungen, und zwar unabhängig davon, ob der Mindestabstand von 1,5 m eingehalten werden kann.

    • Erlaubt sind ausschließlich FFP2-Masken (keine medizinischen Gesichtsmasken oder Masken mit Ventil, keine Visiere!).

    Speziellere Regelungen nach der Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung (BayIfSMV) in der jeweils aktuellen Fassung z.B. für Sport, Musik und Prüfungen bleiben von diesen Regelungen unberührt. Ebenso verschärfende Regelungen, die bei örtlich erhöhter Infektionsgefahr weiter angeordnet werden.

     

    1. Studierende, die in den letzten 14 Tagen Kontakt zu einem bestätigtermaßen an COVID-19-Erkrankten hatten (unabhängig vom Vorliegen unspezifischer Allgemeinsymptome oder Atemwegsprobleme):

    • sollten sich umgehend telefonisch an ihren Hausarzt oder den ärztlichen Bereitschaftsdienst (Tel. 116 117) wenden.
    • sollten umgehend das für sie jeweils zuständige Gesundheitsamt kontaktieren.
    • dürfen die Universität nicht betreten, bis das Vorliegen einer Coronavirus-lnfektion durch das Gesundheitsamt abgeklärt ist.
    • sollten umgehend den Gesundheitsschutz der Universität Würzburg über den Verdachtsfall informieren: gesundheitsschutz.corona@uni-wuerzburg.de.

    2. Für Deutschland gelten Reisebeschränkungen bei der Einreise aus vielen Staaten. Diese werden vom Bundesministerium des Innern (BMI) erlassen. Bitte informieren Sie sich vor Ihrer Reise beim BMI, welche Regelungen für das Land, aus dem Sie nach Deutschland einreisen, im Einzelnen gelten. Diese Regelungen sind strikt einzuhalten.

    Einreisende ab Vollendung des 6. Lebensjahres, die sich in den letzten 10 Tagen vor der Einreise nach Deutschland in einem vom Robert-Koch-Institut (RKI) als Hochinzidenzgebiet oder Virusvariantengebiet eingestuften Gebiet aufgehalten haben, müssen bereits bei Einreise einen Nachweis einer Testung auf eine Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 mitführen und diesen sowohl den zuständigen Behörden bei Einreise auf Anforderung sowie ggf. dem Beförderungsunternehmen vor Antritt der Reise vorlegen.

    In Deutschland werden Quarantänevorschriften durch die einzelnen Bundesländer erlassen. Wir bitten Sie, die in Ihrem Ziel-Bundesland geltenden Quarantäne-/Test-Regelungen vor Einreise aufmerksam zu lesen; einschlägige Informationen finden Sie auf der Webseite der Ländergesundheitsministerien bzw. Senatsverwaltungen. Hier finden Sie Informationen zu den Quarantänevorschriften des Freistaates Bayern.

    • Bei Reisen ins Ausland sollen stets die Reisehinweise des Auswärtigen Amtes berücksichtigt werden.
    • Studierende, die sich derzeit im Ausland aufhalten und Fragen zu einer möglichen Rückkehr haben, wenden sich bitte an die Deutsche Botschaft.
    • Treten während der Quarantäne Symptome einer Atemwegserkrankung auf, sollen sich Studierende umgehend telefonisch an ihren Hausarzt oder den ärztlichen Bereitschaftsdienst (Tel. 116 117) wenden. Bestätigt sich der Verdacht auf Corona-Infektion, werden Studierende gebeten, dies auf freiwilliger Basis der Universität Würzburg unter gesundheitsschutz.corona@uni-wuerzburg.de zu melden.

    Für Reisen innerhalb Deutschlands gelten ähnliche Beschränkungen. Hier finden Sie Informationen über die aktuelle Lage in den Bundesländern, mit abrufbaren länderspezifischen Regelungen über eventuelle Reisebeschränkungen und Quarantänegebote.

    Um unsere internationalen Studierenden kümmert sich insbesondere das International Office und gibt dazu zahlreiche Hinweise auf den eigenen Internetseiten. Bitte schauen Sie unter Hinweise vom International Office zur Corona-Krise.

    • Für Schwangere wurden mit dem Mutterschutzgesetz besondere Schutzvorschriften erlassen, die auch bei bestehender Infektionsgefährdung zu beachten sind.
    • Bei der Teilnahme an Präsenzveranstaltungen in Einrichtungen der Universität Würzburg gelten für den Gesundheitsschutz grundsätzlich diese Regelungen.

    Schwangere Studierende sollten sich vor der Teilnahme an einer Präsenzveranstaltung bei der dafür verantwortlichen Person melden.

    Informationen zum Mutterschutz im Zusammenhang mit dem Coronavirus finden Sie hier.

    Die Beratungsleistungen der Kontakt- und Informationsstelle für Studierende mit Behinderung und chronischer Erkrankung (KIS) werden bis auf Weiteres telefonisch bzw. per Mail durchgeführt.
    Studierende melden sich für einen Rückruf per E-Mail an kis@uni-wuerzburg.de oder über den Anrufbeantworter unter +49 931 31-84260. Bitte die eigene Telefonnummer und Erreichbarkeit angeben.

    Barrierefreiheit bei digitalen Lehrformaten

    Unterstützung und individuelle Lösungen hinsichtlich der Barrierefreiheit (Dolmetschen in Gebärdensprache, Vergrößerungssoftware, Aufbereitung der Dateien in eine barrierefreie Version) bietet die KIS ebenfalls an.
    Bei Bedarf KIS bitte unter kis@uni-wuerzburg.de oder +49 931 31-84260 kontaktieren.

    Lehrbetrieb - Organisatorisches

    Im Bereich der zulässigen Präsenzlehre und bei Präsenzprüfungen sind wir gehalten, zur besseren Nachverfolgung der Infektionsketten die Kontaktdaten aller Anwesenden zu erfassen. Um das „Einchecken“ komfortabel zu ermöglichen, setzen wir auf eine digitale Lösung. Dazu finden Sie an unseren Veranstaltungsräumen QR-Codes. Wer die UniNow-App auf seinem Smartphone installiert hat, muss nur noch diesen Code scannen und anschließend seine Daten eingeben und ist damit für die entsprechende Veranstaltung als anwesend registriert. Natürlich ist es nicht zwingende Voraussetzung, die UniNow-App installiert zu haben. Der ganze Prozess lässt sich auch mit einem simplen QR-Scanner und Browser über eine Webseite erledigen.

    Informationen zur Datenerhebung und zum Erfassungsvorgang mit dem QR-Code finden Sie hier. Auf der gleichen Webseite finden Sie auch weitere Informationen zur App und einen eigens zu diesem Zweck angelegten „Testraum“ (weitere Informationen und Download hier). Wer kein Smartphone besitzt oder es vergessen hat, für den halten wir selbstverständlich als Alternative eine Erfassung per Papier und Stift bereit.

    Wir sind bei der Kontaktdatenerfassung auf die aktive Mitwirkung aller Beteiligten – Studierende wie Lehrende – angewiesen und appellieren an die Eigenverantwortlichkeit. Reduzieren Sie das Papieraufkommen, erleichtern Sie die Arbeitsabläufe und nutzen Sie die elektronische Kontaktdatenerfassung über QR-Code. Die Nachverfolgung von Infektionen wird für alle Beteiligten bis hin zu den Gesundheitsämtern dadurch sicherer, leichter und schneller. Weiterhin bitten wir Sie, vor den Registrierungspunkten auf den Mindestabstand zu achten und Menschenansammlungen zu vermeiden. Sie tragen damit aktiv zur Sicherheit des Lehrbetriebs und darüber hinaus bei. Machen Sie mit!

    Eine Teilnahme an Präsenzlehrveranstaltungen ist ohne Kontaktdatenerfassung nicht zulässig.

    Kommt es in Lehrveranstaltungen oder Prüfungen zu Infektionsfällen, entschei­det grundsätzlich das Gesundheitsamt über die zu treffenden Maßnahmen. Ergänzend sieht die Universität folgende weitere Maßnahmen vor:

    • Studierende, die nachweislich positiv getestet werden und zuvor an einer Prüfung bzw. Lehrveranstaltung teilgenommen haben, werden gebeten, umgehend die die Prüfung bzw. Lehrveranstaltung abhaltende Person zu informieren und gleichzeitig den Infektionsfall über gesundheitsschutz.corona@uni-wuerzburg.de mit Nennung der Prüfung bzw. Lehrveranstaltung und Raum mitzuteilen.
    • Die Person, welche die Prüfung bzw. Lehrveranstaltung durchführt, informiert sofort nach Kenntnis einer Infektion in ihrer Prüfung bzw. Lehrveranstaltung die Corona Taskforce per Mail an gesundheitsschutz.corona@uni-wuerzburg.de mit Nennung der Prüfung bzw. Lehrveranstaltung und Raum. Das weitere Vorgehen wird dann gemeinsam mit den betroffenen Bereichen abgestimmt.

    Der Präsenzbetrieb einer Lehrveranstaltung ist von den Lehrpersonen bei Kenntnis eines Infektionsfalls sofort auszusetzen und soweit wie möglich digital fortzuführen.

    Um die Konzentration von möglicherweise in der Raumluft vorhandenen virenbelasteten Aerosolen zu reduzieren, hat die Universität in ihren Schutz- und Hygienekonzepten ein spezielles Lüftungskonzept erarbeitet. Weitere Informationen dazu finden Sie hier.

    Fragen zur Einschreibung und zum Studienstart beantwortet die Zentrale Studienberatung:

    Zudem helfen folgende Angebote – trotz eingeschränktem Präsenzbetrieb durch die Corona-Pandemie – bei den ersten Schritten ins Studium.

    Lehren - Methoden, Tools, Tipps

    Beim Ausbau der digitalen Lehr- und Lernformate unterstützt die Julius-Maximilians-Universität ihr wissenschaftliches Personal mit zusätzlichen Lizenzen, technischem Equipment, Hilfen für Vorlesungsaufzeichnungen, Screencasts, Videoconferencing-Tools und anderen interaktiven Formaten.

    Das Rechenzentrum unterstützt alle Lehrenden und Studierenden mit einer Fülle an Diensten, um auch in Zeiten eingeschränkter Veranstaltungsmöglichkeiten Forschung, Lehre bzw. Lehrmaterialien auf alternativen Wegen anbieten zu können.

    Aktuell gefragt: Lehre digital - eLearning-Angebote

    Gute Beispiele: Online-Lehre in Corona-Zeiten

    Das Rechenzentrum bietet Lehrenden und Studierenden für eine digitale Lehre Dienstleistungen zur Verfügung: "Homeoffice für Forschung und Lehre in Zeiten von Corona". Zu beachten sind die Allgemeinen Hinweisen zu der Vielzahl an Möglichkeiten.

    Beachten Sie den Leitfaden zur barrierefreien Lehre.

    Beachten Sie den Leitfaden des Justiziarats zum Thema "Urheberrecht und E-Learning".

    Die Hochschuldidaktik ProfiLehre  bietet online zahlreiche Veranstaltungen:

    ProfiLehre-Workshops im Onlineformat

    ProfiLehre bietet den Lehrenden zahlreiche didaktische Weiterbildungangebote wie Workshops und Seminare in asynchroner und synchroner Form an. Weitere Informationen hierzu finden Sie auf der Themenseite "Lehre unter besonderen Bedingungen".

    Individuelle Weiterbildung

    Anmeldungen zu einem virtuellen Coaching, dem Feedback-Service (Onlineverfahren mit EvaSys) oder zum Online-Seminar "Wissenschaftliche Grundlagen der Hochschuldidaktik" sind weiterhin möglich.

    Beratungsangebot

    WueCampus - Adobe Connect - Zoom - Virtual Exchange

    Praktische Anregungen von ProfiLehre plus - Hochschullehre in Bayern

    Alternativen zur Präsenzlehre

    Kontakt

    +49 931 31-80920
    profilehre@uni-wuerzburg.de

    Das Hochschulforum Digitalisierung bietet zahlreiche Aktivitäten und Möglichkeiten für digitale Veranstaltungen: Toolsammlungen, Didaktiktipps, Online-Events u.v.m.

    Arbeiten Sie als Lehrende bitte ressourcenbewusst.

    Empfohlen wird eine überwiegend asynchron gestaltete Lehre:
    Asynchron heißt dabei, dass Sie unter WueCampus Ihren Studierenden Formate zur Verfügung stellen, welche jederzeit abgerufen werden können, wie beispielsweise mit Tonspuren versehene Präsentationsunterlagen.

    Ergänzen Sie diese asynchronen Formate nur ganz gezielt mit synchronen Formaten wie etwa interaktiven Videokonferenzen.
    Bei der Planung Ihrer synchronen Formate achten Sie bitte auf Überschneidungsfreiheit mit anderen Lehrveranstaltungen, indem Sie sich an die ursprünglichen Stundenpläne halten, die unter den Vorgaben des Zeitfenstermodells erstellt wurden.

    Sie möchten wissen, wie Ihre Studierenden mit den neuen Lehrformaten zurechtkommen?

    Das zentrale Qualitätsmanagement hat Fragen zur Evaluation von digitaler Lehrebereitgestellt, aus denen Lehrende für Ihre jeweiligen Formate passende Vorlagen wählen können.

    Über eine öffentliche Vorlage „Evaluation digitaler Lehre" in der Feedbackaktivität in WueCampus können Lehrende die passenden Fragen auswählen, anpassen und eine Kurzevaluation durch Ihre Studierenden im Kurs einholen. Bei Fragen wenden Sie sich an:

    Prüfungen und Staatsexamen

    Prüfungen werden im Wintersemester 2020/21, soweit es die Rechtslage und der Infektionsschutz erlauben und es organisatorisch möglich ist, vorwiegend in Präsenzform stattfinden. Im Folgenden haben wir für Sie hilfreiche Informationen zum Prüfungsbetrieb zusammengestellt.

    Wichtige Formulare und Konzepte für den Prüfungsbetrieb finden Sie hier.

    Wie bereits im vergangenen Sommersemester hat die Universität für die Erfordernisse des Wintersemesters 2020/21 über den Gremienweg eine Rahmenordnung für die Durchführung von elektronischen Prüfungen, von Online-Prüfungen oder anderen Prüfungsformaten als Ersatz für Präsenzprüfungen beschlossen.
    Sie ist rückwirkend zum 1. April 2020 in Kraft getreten.

    Die Grundlage für die Durchführung von Präsenzprüfungen an der Julius-Maximilians-Universität Würzburg (JMU) ist die Beachtung der allgemeinen Regelungen des Infektions­schutzes, also der Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmen­verordnung (BayIfSMV) und des Infektions­schutzgesetzes (IfSG), und des von der Universität Bayern e.V. mit den Bayerischen Staatsministerien für Wissenschaft und Kunst sowie Gesundheit und Pflege erarbeitete Rahmenkonzept und die nachfolgenden Regelungen des auf diesen Rege­lungen auf­bauenden universitären Schutz- und Hygienekonzepts. Die hier beschriebenen Regeln sind bei der Durchführung von Präsenzprüfungen strikt zu beachten.

    Von der Teilnahme an den Prüfungen sind Personen ausgeschlossen, die

    1. nachgewiesenermaßen an COVID-19 erkrankt sind und über keinen Gene­sungsnachweis verfügen,
    2. coronaspezifische Krankheitssymptome aufweisen wie akute respiratorische Symptome jeder Schwere (Husten, Schnupfen, Halsschmerzen), Fieber und Geruchs- oder Geschmacksverlust,
    3. für die behördliche Quarantänemaßnahmen angeordnet wurden.

    Im Fall 2. kann durch Vorlage eines ärztlichen Negativ-Zeugnisses über eine SARS-CoV-2-Testung (PCR-Test) bei dem Prüfungsverantwortlichen eine Ge­nehmigung zur Teilnahme an der Prüfung gewährt werden, wobei die Probenab­nahme höchs­tens 48 Stunden vor der Vorlage bei der Universität durchgeführt wur­de.

    Falls bei Prüflingen während einer mehrtägigen Prüfung die oben genannten Symp­tome auftreten, kann die Prüfung ebenso erst nach einem negativen SARS-CoV-2-Test fortgesetzt werden.

    Prüflinge, die Gruppen mit einem erhöhten Risiko für einen schweren Verlauf (Risi­kogruppen gemäß Robert-Koch-Institut) angehören, wird empfohlen, die notwen­digen Maßnahmen zum Eigenschutz zu treffen. Dazu kann das Tragen eines Atem­schutzes mit der individuell erforderlichen Schutzwirkung gehören. Die Universität bietet dazu bei Bedarf eine entsprechende Beratung durch den Betriebsarzt an.

    Soll eine Präsenzprüfung abgehalten werden, ist sie gegenüber der/dem zuständigen Studiendekanin/Studiendekan anhand einer Checkliste unter Angabe des Moduls, des Prüfungsdatums, des Prüfungsortes, der Prüfungsdauer, der Anzahl der Prüflinge sowie weiterer Angaben zur Umsetzung des universitären Schutz- und Hygienekonzepts zumin­dest zwei Wochen vor dem Prüfungstermin anzuzeigen und die Beachtung dieses Schutz- und Hygienekonzepts für die Durchführung von Präsenzprüfungen zuzusichern. Der Univer­sitätsleitung ist jederzeit Einblick in die Unterlagen zu ermöglichen.

    Weitere Informationen können dem Schutz- und Hygienekonzept für Präsenzprüfungen entnommen werden.

    • Studierende sollen sich wie geplant für Prüfungen anmelden. Auf Terminverschiebungen wird in WueStudy hingewiesen.
    • Einsichtnahmen in Klausuren sind möglich, wenn dabei die einschlägigen Verhaltens- und Hygieneregeln, wie sie auch für Präsenzprüfungen gelten, eingehalten werden.

    Weitere Informationen zu Studium und Lehre

    Technische Voraussetzungen schaffen

    Das Rechenzentrum stellt Lehrenden und Studierenden für die digitale Lehre Dienstleistungen zur Verfügung: "Homeoffice für Forschung und Lehre in Zeiten von Corona". Grundsätzliche Hinweise und Unterstützung gibt der IT-Support des Rechenzentrums.

    Informationen finden Sie auf der FAQ-Seite der Universitätsbibliothek unter https://www.bibliothek.uni-wuerzburg.de/aktuelles/meldungen/coronavirus/.

    Die Studierendenvertretung informiert zu den Themen BAföG sowie Wohnen und Finanzen auf der Seite zum Studium in Zeiten von Corona.

    Die Bayerischen Studentenwerke unterstützen Studierende in Corona-Zeiten.

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