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    Studium und Lehre

    Liebe Studierende,

    aufgrund der stark steigenden Inzidenzzahlen hat der Freistaat Bayern die Maßnahmen gegen die Corona-Pandemie verschärft.

    In Gebäuden der Universität besteht die Pflicht zum Tragen einer FFP2-Maske. Studierende müssen in Lehrveranstaltungen ebenso wie in Aufenthalts- und Arbeitsräumen selbst im Falle der Einhaltung des Mindestabstands von 1,5 m durchgängig eine FFP2-Maske tragen.

    Studierenden ist der Zutritt zu Gebäuden der Universität nur gestattet, wenn sie geimpft oder genesen sind (2G). Wer sich aus medizinischen Gründen nicht impfen lassen kann und dies durch ein ärztliches Attest nachweist, dem kann der Zutritt nur gewährt werden, wenn ein gültiger Nachweis eines negativen PCR-Tests, der vor höchstens 48 Stunden durchgeführt wurde, vorgelegt wird.

    An einer Präsenzprüfung darf nur teilnehmen, wer geimpft oder genesen ist oder einen gültigen Nachweis eines negativen PCR-Tests, der vor höchstens 48 Stunden durchgeführt wurde, vorlegt. Angesichts der aktuellen Problematik einer reibungslosen Organisation von Terminen zur PCR-Testung hat sich die Universität Würzburg jedoch dazu entschlossen, bei Präsenzprüfungen grundsätzlich die Vorlage eines aktuell gültigen negativen Antigen-Schnelltests als ausreichend anzusehen.

    Für Prüfungen gilt unabhängig von der Einhaltung des Mindestabstands von 1,5 m die Pflicht, eine FFP2-Maske tragen.

    Die Universität ist zur Überprüfung der vorzulegenden Impf-, Genesenen- und Testnachweise verpflichtet. Diese erfolgt durch Zugangskontrollen samt Identitätsfeststellung anhand eines amtlichen Lichtbildausweises. Die Überprüfung findet derzeit in Form regelmäßiger, engmaschiger Stichproben statt. Die Stichproben erfolgen durch einen von der Universität beauftragten Sicherheitsdienst vor und in universitären Gebäuden.

    Verstöße gegen die Regelungen zum Zutritt zur Universität sind bußgeldbewehrt und müssen von der Universität zur Anzeige gebracht werden.

    Testungen sind an den Teststationen im Gebäude Z6 und im Studentenhaus des Studentenwerks Würzburg möglich. Dort sind die Testungen im Rahmen der Bürgertests kostenlos.

    Bleiben Sie gesund!

    Ihre COVID-19-Taskforce der JMU
    Prof. Dr. Paul Pauli, Prof. Dr. Volker Behr, Prof. Dr. Lars Dölken, Prof. Dr. Andreas Dörpinghaus, Prof. Dr. Doris Fischer, Stella Gaus, Dr. Uwe Klug, Sven Winzenhörlein

    Stand: 17.01.2022 17:13 Uhr

    Allgemeine Hinweise für Studierende

    Die einschlägigen infektionsschutzrechtlichen Regelungen im öffentlichen Raum gelten auch für öffentliche Flächen auf dem Universitätsgelände.

    In Gebäuden der Universität besteht die Pflicht zum Tragen einer FFP2-Maske. Studierende müssen in Lehrveranstaltungen, in Aufenthalts- und Arbeitsräumen sowie in mündlichen und schriftlichen Prüfungen selbst im Falle der Einhaltung des Mindestabstands von 1,5 m durchgängig eine FFP2-Maske tragen.

    Testungen sind in den Teststationen im Gebäude Z6 (Am Hubland, 97074 Würzburg) und im Studentenhaus des Studentenwerks Würzburg (Am Studentenhaus 1, 97072 Würzburg) möglich. Dort sind die Testungen im Rahmen der Bürgertests kostenlos.

    • Die Anmeldung erfolgt online unter www.schnelltest-wuerzburg.de. Dann wird ein QR-Code erstellt. Den müssen Sie entweder auf Ihrem Handy oder als Ausdruck mitbringen. Wenn Sie sich einmal registriert haben, können Sie sich immer wieder vor Ort einscannen.
    • Der Test erfolgt als Rachen- oder tiefer Nasenabstrich.
    • Das Ergebnis erhält man per SMS und als E-Mail. Für den Test sollten Sie bis zum Erhalt des Ergebnisses 45 Minuten einplanen.
    • Die Mail enthält den Nachweis, welchen man vorzeigen muss. Sie enthält eine passwortgeschützte PDF-Datei. Das Passwort ist Ihr Geburtsdatum (Tag, Monat, Jahr, also z.B. 03.03.2000).

    1. Die aktuell geltenden Vorschriften zu Quarantäne und Isolation finden Sie in der Verfügung zur Quarantäne von Kontakt- und Verdachtspersonen sowie zur Isolation von positiv getesteten Personen des Bayerischen Staatsministeriums für Gesundheit und Pflege (StMGP). Wir bitten Sie, im Falle einer Quarantäne oder Isolation die Stabsstelle für Gesundheitsschutz der Universität Würzburg darüber zu informieren unter gesundheitsschutz.corona@uni-wuerzburg.de.

    Für enge Kontaktpersonen, die von der Quarantäne ausgenommen sind, sind Testungen, Kontaktreduzierung, ein Selbstmonitoring und das Tragen einer FFP2 Maske bei Kontakt zu anderen Personen bis zum 14. Tag ab dem engen Kontakt zu der infizierten Person empfohlen. Entwickelt eine von der Quarantäne ausgenommene Kontaktperson innerhalb von 14 Tagen ab dem letzten relevanten Kontakt zu der infizierten Person Symptome, dann wird eine freiwillige Quarantäne und eine zeitnahe PCR-Testung dringend nahegelegt. In diesem Fall ist außerdem das zuständige Gesundheitsamt unverzüglich zu informieren.

    2. Für Deutschland gelten Reisebeschränkungen und Quarantänevorschriften bei der Einreise aus vielen Staaten. Bitte informieren Sie sich vor Ihrer Reise beim Auswärtigen Amt, welche Regelungen für das Land, aus dem Sie nach Deutschland einreisen, im Einzelnen gelten. Diese Regelungen sind strikt einzuhalten.

    Einreisende ab Vollendung des 6. Lebensjahres, die sich in den letzten 10 Tagen vor der Einreise nach Deutschland in einem vom Robert-Koch-Institut (RKI) als Hochinzidenzgebiet oder Virusvariantengebiet eingestuften Gebiet aufgehalten haben, müssen bereits bei Einreise einen Nachweis einer Testung auf eine Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 mitführen und diesen sowohl den zuständigen Behörden bei Einreise auf Anforderung sowie ggf. dem Beförderungsunternehmen vor Antritt der Reise vorlegen.

    In Deutschland werden Quarantänevorschriften durch die einzelnen Bundesländer erlassen. Wir bitten Sie, die in Ihrem Ziel-Bundesland geltenden Quarantäne-/Test-Regelungen vor Einreise aufmerksam zu lesen; einschlägige Informationen finden Sie auf der Webseite der Ländergesundheitsministerien bzw. Senatsverwaltungen. Hier finden Sie Informationen zu den Quarantänevorschriften des Freistaates Bayern.

    • Bei Reisen ins Ausland sollen stets die Reisehinweise des Auswärtigen Amtes berücksichtigt werden.
    • Studierende, die sich derzeit im Ausland aufhalten und Fragen zu einer möglichen Rückkehr haben, wenden sich bitte an die Deutsche Botschaft.
    • Treten während der Quarantäne Symptome einer Atemwegserkrankung auf, sollen sich Studierende umgehend telefonisch an ihren Hausarzt oder den ärztlichen Bereitschaftsdienst (Tel. 116 117) wenden. Bestätigt sich der Verdacht auf Corona-Infektion, werden Studierende gebeten, dies auf freiwilliger Basis der Universität Würzburg unter gesundheitsschutz.corona@uni-wuerzburg.de zu melden.

    Für Reisen innerhalb Deutschlands gelten ähnliche Beschränkungen. Hier finden Sie Informationen über die aktuelle Lage in den Bundesländern, mit abrufbaren länderspezifischen Regelungen über eventuelle Reisebeschränkungen und Quarantänegebote.

    Um unsere internationalen Studierenden kümmert sich insbesondere das International Office und gibt dazu zahlreiche Hinweise auf den eigenen Internetseiten. Bitte schauen Sie unter Hinweise vom International Office zur Corona-Krise.

    • Für Schwangere wurden mit dem Mutterschutzgesetz besondere Schutzvorschriften erlassen, die auch bei bestehender Infektionsgefährdung zu beachten sind.
    • Bei der Teilnahme an Präsenzveranstaltungen in Einrichtungen der Universität Würzburg gelten für den Gesundheitsschutz grundsätzlich diese Regelungen.

    Schwangere Studierende sollten sich vor der Teilnahme an einer Präsenzveranstaltung bei der dafür verantwortlichen Person melden.

    Informationen zum Mutterschutz im Zusammenhang mit dem Coronavirus finden Sie hier.

    Die Beratungsleistungen der Kontakt- und Informationsstelle für Studierende mit Behinderung und chronischer Erkrankung (KIS) werden bis auf Weiteres telefonisch bzw. per Mail durchgeführt.
    Studierende melden sich für einen Rückruf per E-Mail an kis@uni-wuerzburg.de oder über den Anrufbeantworter unter +49 931 31-84260. Bitte die eigene Telefonnummer und Erreichbarkeit angeben.

    Barrierefreiheit bei digitalen Lehrformaten

    Unterstützung und individuelle Lösungen hinsichtlich der Barrierefreiheit (Dolmetschen in Gebärdensprache, Vergrößerungssoftware, Aufbereitung der Dateien in eine barrierefreie Version) bietet die KIS ebenfalls an.
    Bei Bedarf KIS bitte unter kis@uni-wuerzburg.de oder +49 931 31-84260 kontaktieren.

    Lehrbetrieb - Organisatorisches

    Zur Nachverfolgung etwaiger Infektionsketten sind die Kontaktdaten aller Teilnehmerinnen und Teilnehmer von Lehrveranstaltungen zu erfassen. Um das „Einchecken“ komfortabel zu ermöglichen, setzen wir auf eine digitale Lösung. Dazu finden Sie an unseren Veranstaltungsräumen QR-Codes. Wer die UniNow-App auf seinem Smartphone installiert hat, muss nur noch diesen Code scannen und anschließend seine Daten eingeben und ist damit für die entsprechende Veranstaltung als anwesend registriert. Natürlich ist es nicht zwingende Voraussetzung, die UniNow-App installiert zu haben. Der ganze Prozess lässt sich auch mit einem simplen QR-Scanner und Browser über eine Webseite erledigen.

    Informationen zur Datenerhebung und zum Erfassungsvorgang mit dem QR-Code finden Sie hier. Auf der gleichen Webseite finden Sie auch weitere Informationen zur App und einen eigens zu diesem Zweck angelegten „Testraum“ (weitere Informationen und Download hier). Wer kein Smartphone besitzt oder es vergessen hat, für den halten wir selbstverständlich als Alternative eine Erfassung per Papier und Stift bereit.

    Wir sind bei der Kontaktdatenerfassung auf die aktive Mitwirkung aller Beteiligten – Studierende wie Lehrende – angewiesen und appellieren an die Eigenverantwortlichkeit. Reduzieren Sie das Papieraufkommen, erleichtern Sie die Arbeitsabläufe und nutzen Sie die elektronische Kontaktdatenerfassung über QR-Code. Die Nachverfolgung von Infektionen wird für alle Beteiligten bis hin zu den Gesundheitsämtern dadurch sicherer, leichter und schneller. Weiterhin bitten wir Sie, vor den Registrierungspunkten auf den Mindestabstand zu achten und Menschenansammlungen zu vermeiden. Sie tragen damit aktiv zur Sicherheit des Lehrbetriebs und darüber hinaus bei. Machen Sie mit!

    Eine Teilnahme an Präsenzlehrveranstaltungen ist ohne Kontaktdatenerfassung nicht zulässig.

    Kommt es im Rahmen von Lehrveranstaltungen (einschließlich Praktika und Exkursionen) oder Prüfungen zu Infektionsfällen, entscheidet grundsätzlich das Gesundheitsamt über die zu treffenden Maßnahmen.

    • Studierende, die durch einen Antigenschnelltest positiv auf Corona getestet wurden, dürfen nicht an einer Lehrveranstaltung oder Prüfung teilnehmen. Das gilt auch im Falle eines positiven Selbsttests. Der Betroffene soll auf direktem Weg nachhause zurückkehren, Kontakte vermeiden und sich absondern, bis das Ergebnis durch einen PCR-Test überprüft wurde; bis dahin darf der Betroffene nicht an einer Lehrveranstaltung oder Prüfung teilnehmen. Ein Termin zur PCR-Testung kann über den Hausarzt, das Gesundheitsamt oder die Rufnummer 116 117 der Kassenärztlichen Vereinigung vereinbart werden.
    • Studierende, die nachweislich durch einen PCR-Test positiv getestet sind und an einer Lehrveranstaltung oder Prüfung teilnehmen bzw. teilgenommen haben, werden gebeten, umgehend die für die Lehrveranstaltung oder Prüfung verantwortliche Person zu informieren sowie den Infektionsfall unter Angabe des Datums des PCR-Tests zu melden an gesundheitsschutz.corona@uni-wuerzburg.de.
    • Die Person, welche die Lehrveranstaltung oder Prüfung durchführt bzw. durchgeführt hat, muss nach Kenntnis einer Infektion sofort die COVID-19-Taskforce der Universität per Mail informieren an gesundheitsschutz.corona@uni-wuerzburg.de. Das weitere Vorgehen wird dann gemeinsam mit den betroffenen Bereichen abgestimmt.
    • Sollten Studierende während einer Lehrveranstaltung oder Prüfung für eine Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 typische Symptome entwickeln, haben sie umgehend die dafür verantwortliche Person zu informieren und den Veranstaltungsort zu verlassen.

    Um die Konzentration von möglicherweise in der Raumluft vorhandenen virenbelasteten Aerosolen zu reduzieren, hat die Universität in ihren Schutz- und Hygienekonzepten ein spezielles Lüftungskonzept erarbeitet. Weitere Informationen dazu finden Sie hier.

    Fragen zur Einschreibung und zum Studienstart beantwortet die Zentrale Studienberatung:

    Zudem helfen folgende Angebote – trotz eingeschränktem Präsenzbetrieb durch die Corona-Pandemie – bei den ersten Schritten ins Studium.

    Lehren - Methoden, Tools, Tipps

    Beim Ausbau der digitalen Lehr- und Lernformate unterstützt die Julius-Maximilians-Universität ihr wissenschaftliches Personal mit zusätzlichen Lizenzen, technischem Equipment, Hilfen für Vorlesungsaufzeichnungen, Screencasts, Videoconferencing-Tools und anderen interaktiven Formaten.

    Das Rechenzentrum unterstützt alle Lehrenden und Studierenden mit einer Fülle an Diensten, um auch in Zeiten eingeschränkter Veranstaltungsmöglichkeiten Forschung, Lehre bzw. Lehrmaterialien auf alternativen Wegen anbieten zu können.

    Aktuell gefragt: Lehre digital - eLearning-Angebote

    Gute Beispiele: Online-Lehre in Corona-Zeiten

    Das Rechenzentrum bietet Lehrenden und Studierenden für eine digitale Lehre Dienstleistungen zur Verfügung: "Homeoffice für Forschung und Lehre in Zeiten von Corona". Zu beachten sind die Allgemeinen Hinweisen zu der Vielzahl an Möglichkeiten.

    Beachten Sie den Leitfaden zur barrierefreien Lehre.

    Beachten Sie den Leitfaden des Justiziarats zum Thema "Urheberrecht und E-Learning".

    Die Hochschuldidaktik ProfiLehre  bietet online zahlreiche Veranstaltungen:

    ProfiLehre-Workshops im Onlineformat

    ProfiLehre bietet den Lehrenden zahlreiche didaktische Weiterbildungangebote wie Workshops und Seminare in asynchroner und synchroner Form an. Weitere Informationen hierzu finden Sie auf der Themenseite "Lehre unter besonderen Bedingungen".

    Individuelle Weiterbildung

    Anmeldungen zu einem virtuellen Coaching, dem Feedback-Service (Onlineverfahren mit EvaSys) oder zum Online-Seminar "Wissenschaftliche Grundlagen der Hochschuldidaktik" sind weiterhin möglich.

    Beratungsangebot

    WueCampus - Adobe Connect - Zoom - Virtual Exchange

    Praktische Anregungen von ProfiLehre plus - Hochschullehre in Bayern

    Alternativen zur Präsenzlehre

    Kontakt

    +49 931 31-80920
    profilehre@uni-wuerzburg.de

    Das Hochschulforum Digitalisierung bietet zahlreiche Aktivitäten und Möglichkeiten für digitale Veranstaltungen: Toolsammlungen, Didaktiktipps, Online-Events u.v.m.

    Arbeiten Sie als Lehrende bitte ressourcenbewusst.

    Empfohlen wird eine überwiegend asynchron gestaltete Lehre:
    Asynchron heißt dabei, dass Sie unter WueCampus Ihren Studierenden Formate zur Verfügung stellen, welche jederzeit abgerufen werden können, wie beispielsweise mit Tonspuren versehene Präsentationsunterlagen.

    Ergänzen Sie diese asynchronen Formate nur ganz gezielt mit synchronen Formaten wie etwa interaktiven Videokonferenzen.
    Bei der Planung Ihrer synchronen Formate achten Sie bitte auf Überschneidungsfreiheit mit anderen Lehrveranstaltungen, indem Sie sich an die ursprünglichen Stundenpläne halten, die unter den Vorgaben des Zeitfenstermodells erstellt wurden.

    Sie möchten wissen, wie Ihre Studierenden mit den neuen Lehrformaten zurechtkommen?

    Das zentrale Qualitätsmanagement hat Fragen zur Evaluation von digitaler Lehrebereitgestellt, aus denen Lehrende für Ihre jeweiligen Formate passende Vorlagen wählen können.

    Über eine öffentliche Vorlage „Evaluation digitaler Lehre" in der Feedbackaktivität in WueCampus können Lehrende die passenden Fragen auswählen, anpassen und eine Kurzevaluation durch Ihre Studierenden im Kurs einholen. Bei Fragen wenden Sie sich an:

    Prüfungen und Staatsexamen

    Prüfungen werden im Wintersemester 2021/22, soweit es die Rechtslage und der Infektionsschutz erlauben und es organisatorisch möglich ist, vorwiegend in Präsenzform stattfinden. Im Folgenden haben wir für Sie hilfreiche Informationen zum Prüfungsbetrieb zusammengestellt.

    Wichtige Formulare für den Prüfungsbetrieb und das universitäre Infektionsschutzkonzept finden Sie hier.

    Wie bereits im vergangenen Sommersemester hat die Universität für die Erfordernisse des Wintersemesters 2021/22 über den Gremienweg eine Rahmenordnung für die Durchführung von elektronischen Prüfungen, von Online-Prüfungen oder anderen Prüfungsformaten als Ersatz für Präsenzprüfungen beschlossen.

    Die Grundlage für die Durchführung von Präsenzprüfungen an der Julius-Maximilians-Universität Würzburg (JMU) ist die Beachtung der allgemeinen Regelungen des Infektions­schutzes, also der Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmen­verordnung (BayIfSMV) und des Infektions­schutzgesetzes (IfSG), und des von der Universität Bayern e.V. mit den Bayerischen Staatsministerien für Wissenschaft und Kunst sowie Gesundheit und Pflege erarbeitete Rahmenkonzept und die nachfolgenden Regelungen des auf diesen Rege­lungen auf­bauenden universitären Infektionsschutzkonzept. Die hier beschriebenen Regeln sind bei der Durchführung von Präsenzprüfungen strikt zu beachten.

    An einer Präsenzprüfung darf nur teilnehmen, wer geimpft oder genesen ist oder einen gültigen Nachweis eines negativen PCR-Tests, der vor höchstens 48 Stunden durchgeführt wurde, vorlegt. Angesichts der aktuellen Problematik einer reibungslosen Organisation von Terminen zur PCR-Testung hat sich die Universität Würzburg dazu entschlossen, bei Präsenzprüfungen grundsätzlich die Vorlage eines aktuell gültigen negativen Antigen-Schnelltests als ausreichend anzusehen. Für Prüfungen gilt unabhängig von der Einhaltung des Mindestabstands von 1,5 m die Pflicht, eine FFP2-Maske tragen.

    Von der Teilnahme an den Prüfungen sind Personen ausgeschlossen, die

    1. nachgewiesenermaßen an COVID-19 erkrankt sind und über keinen Gene­sungsnachweis verfügen,
    2. für eine Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 typische Symptome aufweisen wie Atemnot, neu auftretender Husten, Fieber und Geruchs- oder Geschmacksverlust,
    3. für die behördliche Quarantänemaßnahmen angeordnet wurden.

    Im Fall 2. kann durch Vorlage eines ärztlichen Negativ-Zeugnisses über eine SARS-CoV-2-Testung (PCR-Test) bei dem Prüfungsverantwortlichen eine Ge­nehmigung zur Teilnahme an der Prüfung gewährt werden, wobei die Probenab­nahme höchs­tens 48 Stunden vor der Vorlage bei der Universität durchgeführt wur­de.

    Falls bei Prüflingen während einer mehrtägigen Prüfung die oben genannten Symp­tome auftreten, kann die Prüfung ebenso erst nach einem negativen SARS-CoV-2-Test fortgesetzt werden.

    Prüflinge, die Gruppen mit einem erhöhten Risiko für einen schweren Verlauf (Risi­kogruppen gemäß Robert-Koch-Institut) angehören, wird empfohlen, die notwen­digen Maßnahmen zum Eigenschutz zu treffen. Dazu kann das Tragen eines Atem­schutzes mit der individuell erforderlichen Schutzwirkung gehören. Die Universität bietet dazu bei Bedarf eine entsprechende Beratung durch den Betriebsarzt an.

    Soll eine Präsenzprüfung abgehalten werden, ist sie gegenüber der/dem zuständigen Studiendekanin/Studiendekan anhand einer Checkliste unter Angabe des Moduls, des Prüfungsdatums, des Prüfungsortes, der Prüfungsdauer, der Anzahl der Prüflinge sowie weiterer Angaben zur Umsetzung des universitären Infektionsschutzkonzept zumin­dest zwei Wochen vor dem Prüfungstermin anzuzeigen und die Beachtung dieses Infektionsschutzkonzepts für die Durchführung von Präsenzprüfungen zuzusichern. Der Univer­sitätsleitung ist jederzeit Einblick in die Unterlagen zu ermöglichen.

    Weitere Informationen können dem Infektionsschutzkonzept für den Hochschulbetrieb entnommen werden

    • Studierende sollen sich wie geplant für Prüfungen anmelden. Auf Terminverschiebungen wird in WueStudy hingewiesen.
    • Einsichtnahmen in Klausuren sind möglich, wenn dabei die einschlägigen Verhaltens- und Hygieneregeln, wie sie auch für Präsenzprüfungen gelten, eingehalten werden.

    Weitere Informationen zu Studium und Lehre

    Technische Voraussetzungen schaffen

    Das Rechenzentrum stellt Lehrenden und Studierenden für die digitale Lehre Dienstleistungen zur Verfügung: "Homeoffice für Forschung und Lehre in Zeiten von Corona". Grundsätzliche Hinweise und Unterstützung gibt der IT-Support des Rechenzentrums.

    Informationen finden Sie auf der FAQ-Seite der Universitätsbibliothek unter https://www.bibliothek.uni-wuerzburg.de/aktuelles/meldungen/coronavirus/.

    Die Studierendenvertretung informiert zu den Themen BAföG sowie Wohnen und Finanzen auf der Seite zum Studium in Zeiten von Corona.

    Die Bayerischen Studentenwerke unterstützen Studierende in Corona-Zeiten.

    Zur Pressemitteilung