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Kontakt- und Informationsstelle für Studierende mit Behinderung und chronischer Erkrankung (KIS)

Botanischer Garten mit Gewächshäusern

Den Botanischen Garten erreicht man mit den Buslinien 16 und 34, Haltestelle „Dallenbergbad“, sowie den Straßenbahnlinien 3 (Richtung Heuchelhof) und 5 (Richtung Rottenbauer), mit der gleichnamigen Straßenbahnhaltestelle „Dallenbergbad“. Von dort aus sind es noch ca. 45 Minuten zu Fuß durch ein Wohngebiet. Es gibt eine nicht barrierefreie Abkürzung, die am Fußballstadion vorbeiführt (ca. 20 Minuten Fußweg).

In diesem Teil des botanischen Gartens gibt es keinen Aufzug. 

Der Eingang ist barrierefrei über eine Rampe erreichbar. Die Rampe hat rechts und links ein Geländer, das als Handlauf dient.Zudem kann die ebenfalls zum Eingang führende Treppe mit vier Stufen genutzt werden. Die Stufen sind breit, nicht markiert und kontrastlos. Die Treppe hat, wie die Rampe, ein Geländer, das als Handlauf dient. Die Eingangstür steht bei Publikumsverkehr offen. Es handelt sich um eine Glastür, die sich kontrastreich von den mit Holz verkleideten Wänden abhebt.

Läuft man durch die Eingangstür, so gelangt man in ein Foyer. Im Foyer ist der Boden dunkel und kontrastreich zu den weißen Wänden.

Der Botanische Garten ist groß und hat mehrere Bereiche. Abseits des barrierefreien Besucherrundweges ist der Boden oft mit Kopfsteinpflaster gepflastert. 

Schmalere Wege, z.B. zu den Gewächshäusern, sind meist nicht gepflastert oder geteert. 

Zu großen Teilen des Gartens führen Treppen. Die Treppen in der Außenanlage sind oft schmal und eng. Sie haben alle mindestens ein Treppengeländer, das gleichzeitig als Handlauf dient.Die Stufen sind teilweise aus Beton, teilweise aus Natursteinen. Sie sind immer einfarbig, kontrastarm und nicht markiert.Die Betonstufen sind oft klein und schmal, ihre Oberfläche ist glatt, manche sind etwas ausgetreten. Die Natursteinstufen sind meistens breit und groß. Sie haben eine raue, unregelmäßige Oberfläche und sind nicht glatt. Menschen, die nicht gut zu Fuß sind, müssen bei diesen Treppen besonders aufmerksam sein. Zudem sollten Menschen mit Sehbeeinträchtigung oder Beeinträchtigungen des Gleichgewichtssinnes, aufgrund der unebenen Stufen, besser eine Begleitperson mitnehmen.

Der Gregor-Kraus-Hörsaal befindet sich gegenüber der barrierefreien Toilette. Die Tische im Hörsaal sind mit dem Rollstuhl unterfahrbar.

Im Foyer auf der rechten Seite ist eine Informationstheke, hinter ihr beginnt der Gewächshausbereich. Zu diesem stehen die Türen bei Publikumsverkehr immer offen, genau wie die Glastüren im Gewächshaus.

Im Gewächshaus sind die Wege sehr eng und nur mit einem kleinen Rollstuhl befahrbar. Außerdem ragen viele Ranken und große Pflanzen über den Boden, sodass der Weg noch enger wird. Wendemöglichkeiten für Rollstuhlfahrer*innen gibt es weitestgehend nicht.

Folgt man dem Rundweg des barrierefreien Eingangs, so befindet sich auf der rechten Seite das erste Gewächshaus. Es handelt sich um ein Aufzuchtgewächshaus. Sein Eingang ist mit einer Hecke überwuchert. Zudem hat die Eingangstür des Gewächshauses, aufgrund des hoch angelegten Fundamentes.

Im hinteren Teil des Gartens findet man ebenfalls Anzuchtgewächshäuser, deren Eingangstüren auch mit sehr hohen Absätzen versehen sind.

Das Mediterranhaus ist über den Bauerngarten erreichbar und nicht barrierefrei. Um zu dem Bauerngarten zu gelangen, muss man mehrere kontrastarme, graue, nicht markierte Stufen nach unten steigen. In der Mitte dieser Treppe gibt es ein Geländer, das als Handlauf dient. Auf einer Seite ist eine Vorrichtung für Kinderwägen angebracht. Eine Rollstuhlrampe gibt es nicht. Nach dem Bauerngarten muss man eine weitere Treppe überwinden, um ins Mediterranhaus zu gelangen. Diese hat zwei Stufen und eine Rampe mit Geländer und Handlauf.

Eines der Lehrgewächshäuser steht hinter dem Gebäude des Lehrstuhls für Pharmazeutische Biologie. Haupt – und Nebeneingang sind mit einer Rampe ausgestattet, sodass das Gewächshaus ebenerdig und ohne Absatz betreten werden kann. Vor dem Haupteingang ist der Boden nicht geteert, sondern mit Rollsplitt ausgelegt. Der Weg zur Rampe am Nebeneingang ist mit großen Wegplatten versehen, die schon etwas älter und ungleichmäßig sind. Die Wege im Gewächshaus sind sehr eng, es gibt keine Wendemöglichkeit für Rollstuhlfahrer*innen. Mit einem großen, breiten Rollstuhl kann das Gewächshaus nicht befahren werden.

Das Tropengewächshaus liegt ungefähr in der Mitte des Botanischen Gartens. Es hat mehrere Gewächshäuser, die aneinandergebaut sind.

Das Gebäude der Gartenverwaltung befindet sich in der Nachbarschaft zum Tropengewächshaus. Vor dem Eingang gibt es eine lange Rampe aus Metall, die rechts und links mit zwei Geländern ausgestattet ist. Das Gebäude, die Türklingel und die Briefkästen sind folglich barrierefrei erreichbar.

Direkt vor dem Botanischen Garten und den Instituten gibt es mehrere Parkplätze. Zwei der Parkplätze sind für Behinderte ausgewiesen.

Auf der linken Seite im Foyer findet man die Toiletten. Zwischen den Damen und Herrentoiletten befindet sich die barrierefreie Toilette. Die Behindertentoilette ist mit einem Haltegriff ausgestattet und das Waschbecken ist unterfahrbar.