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  • Blick auf das Hauptgebäude der Uni Würzburg am Sanderring.
Forschung

Förderung im frühen Karrierestadium

Early Career Researchers sind ein essentieller Bestandteil dieser Universität. Sie stehen für Innovation, Erkenntnisgewinn und gesellschaftlichen Fortschritt an der Universität Würzburg.

Sie stehen am Beginn ihrer wissenschaftlichen Laufbahn vor besonderen Herausforderungen: Sie entwickeln eigene Forschungsprofile, bauen Netzwerke auf und navigieren durch komplexe akademische Strukturen. Die Angebote der Universität Würzburg setzen genau hier an. Durch gezielte Unterstützung schaffen wir Rahmenbedingungen, die es erleichtern, wissenschaftliche Ideen zu entfalten, interdisziplinär zu arbeiten und internationale Sichtbarkeit zu erlangen – von der Promotion bis zur Professur.

Weiter zu den Themen:  Während der Promotion  |  Promotionskollegs & Netzwerke  |   Postdoc-Phase  |  Wege zur Professur  |  Karriereentwicklungs-Programme  |  Forschungsförderung  |  Professional Development Network (PDN)

Wissenschaft fördern – Zukunft gestalten: Unterstützung in jeder Karrierephase

Während der Promotion

Das Ziel einer Promotion ist die Befähigung zur selbstständigen wissenschaftlichen Arbeit und einen originären Beitrag zur Forschung zu leisten. Sie dient als Nachweis, dass eine Person komplexe wissenschaftliche Fragestellungen eigenständig bearbeiten kann und eröffnet akademische Laufbahnen sowie verschiedene verantwortliche Rollen und Karrieren in Wirtschaft und Gesellschaft.

DieJMU Graduate Academy ist die zentrale Anlaufstelle für Informationen rund um die Promotion an der Universität Würzburg.

An der Universität Würzburg gibt es die Möglichkeit an einer fachbezogenen Graduiertenschule (GS Humanities,GS Law, Economics and Society,GS Life Sciences,GS Science and Technology) oder an einer derzehn Fakultäten zu promovieren. 

DiePersonalentwicklung unterstützt sowohl durch ein vielfältigesüberfachliches Fort- und Weiterbildungsprogramm, durchFührungsprogramme als auchindividuelle überfachliche Beratung.

Promotionskollegs & Netzwerke

Doktoranden- und Graduiertenkollegs bieten Promovierenden ein strukturiertes Umfeld für ihre wissenschaftliche Arbeit. Sie kombinieren individuelle Forschungsprojekte, die sich zu einem übergeordneten Forschungsthema verknüpfen, mit einem Qualifizierungsprogramm, das methodische, fachliche und überfachliche Kompetenzen vermittelt.

Internationale Doktorandennetzwerke fördern den Austausch unter den Promovierenden durch Doktorandenprogramme mit Partnern aus unterschiedlichsten Organisationen. Somit fungieren Promotionskollegs als ein Baustein der JMU, um hochqualifizierte Doktorandinnen und Doktoranden auszubilden, ihre Kreativität zu fördern, ihre Innovationsfähigkeit zu stärken und ihre Beschäftigungsfähigkeit langfristig zu verbessern.

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Postdoc-Phase

Die Postdoc-Phase ist geprägt von der Vertiefung der Forschung und dem Ausbau der wissenschaftlichen Eigenständigkeit. Die Universität bietet gezielte Förderformate an und vernetzt alle einschlägigen Akteurinnen und Akteure, um ein universitätsweites Postdoc-Netzwerk zu etablieren.

So erhalten Postdocs beispielsweise Unterstützung bei der Einwerbung von Drittmitteln, beim Aufbau von Kooperationen und bei der Weiterentwicklung ihrer wissenschaftlichen Identität.

Wege zur Professur

Die JMU betrachtet Nachwuchsgruppenleitungen und Juniorprofessuren mit Tenure-Track als gleichwertige Karrierewege zur Professur, die frühe wissenschaftliche Eigenständigkeit und Profilbildung ermöglichen. Beiden Gruppen bietet die Universität damit eine strukturierte institutionelle Einbindung sowie klar definierte Entwicklungsperspektiven.

Begleitprogramme auf dem Weg zur wissenschaftlichen Karriere

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Karriereentwicklungs-Programme

Die Universität bietet strukturierte Karriereentwicklungs-Programme mit unterschiedlichen Schwerpunkten und für verschiedene Zielgruppen an:

  • LEAP 4 Early Career Researchers: Entwicklungsprogramm für zukünftige Führungskräfte in der Wissenschaft (Promovierende und Postdocs)
  • SCIENTIA Karriereentwicklung: einjähriges Karriereentwicklungsprogramm für Wissenschaftlerinnen; zwei Tracks für Promovierende und Postdocs
  • MENTORING med: ONE to ONE (1 Jahr für promovierte Ärztinnen und Postdocs);
    PEER (2 Jahre für promovierte Ärztinnen und Ärzte sowie Postdocs)
  • Women's Leadership Program: Führungsqualifizierung für Juniorprofessorinnen, Professorinnen und erfahrene Arbeitsgruppenleiterinnen

Forschungsförderung

Zusammen wachsen in der Wissenschaft: Das Professional Development Network (PDN) an der Universität Würzburg

Die an Personalentwicklungsprozessen beteiligten Bereiche der Universität bilden das Professional Development Network (PDN). Dieses sorgt für ein koordiniertes, strategisch ausgerichtetes und nachhaltig bereitgestelltes Angebotsportfolio für alle Mitarbeitenden der Universität.

Die beteiligten Anbietenden – Personalentwicklung, Förderung von Wissenschaftskarrieren (WiKa), Forschungsförderung, Lehre, Diversität und Gleichstellung, Internationalisierung, Gesundheit und Konfliktmanagement sowie Nachhaltigkeit – stimmen sich fortlaufend darüber ab, wie die strategischen Ziele der Personalentwicklungsstrategie umgesetzt werden können.

Zu den Angeboten aus dem Professional Development Network