Erfolgreich gearbeitet: Der Sonderforschungsbereich „Kardio-immune Schnittstellen“ der Universitätsmedizin Würzburg erhält weitere zwölf Millionen Euro von der Deutschen Forschungsgemeinschaft.
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Erfolgreich gearbeitet: Der Sonderforschungsbereich „Kardio-immune Schnittstellen“ der Universitätsmedizin Würzburg erhält weitere zwölf Millionen Euro von der Deutschen Forschungsgemeinschaft.
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Fünf fränkische Hochschulen werden gemeinsam Teil des europäischen KI-Forschungsnetzwerks ELLIS. Die Unis Würzburg, Erlangen-Nürnberg, Bamberg, Bayreuth und die Technische Universität Nürnberg bilden die ELLIS Unit Franconia.
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Forschende der Uni Würzburg präsentieren ein neues Tool zur Analyse von RNA-Molekülen. Es macht deren Strukturen als interaktive Karten sichtbar und kann helfen, Krankheiten besser zu verstehen.
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Ein neues CRISPR-Werkzeug beseitigt unerwünschte Zellen im Handumdrehen. Ein internationales Team unter Beteiligung des Helmholtz-Instituts für RNA-basierte Infektionsforschung hat es entwickelt.
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Ende 2025 hat die Universität Würzburg ihren Antrag auf den Status als Exzellenzuniversität eingereicht. Nun wurde sie von einem internationalen Expertengremium begutachtet. Die Universitätsleitung zieht eine positive Bilanz.
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Würzburgs Universitätspräsident Paul Pauli gehört erneut zu den zehn beliebtesten Rektorinnen und Rektoren in Deutschland. Diesmal belegt er Rang 9.
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Physiker der Universität Würzburg haben die Quantendynamik in einer zweidimensionalen Schicht von Bornitrid bestimmt. Ihre Erkenntnisse bilden die Basis für künftige Anwendungen in der Quantentechnologie.
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Neues Paper des Exzellenzclusters ctd.qmat in „Science“: Erstmals wurde die Kardar-Parisi-Zhang-Gleichung experimentell für 2D-Oberflächen nachgewiesen – dank ausgeklügeltem Materialdesign und Polaritonen.
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Ein bestimmtes Protein steuert den mRNA-Transport in Pilzen und unterscheidet dabei wichtige von unwichtigen Bindestellen in den transportierten mRNAs. Diesen Mechanismus haben Forschende aus Würzburg und Düsseldorf entdeckt.
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Der Würzburger Professor für translationale Zellbiologie, José Pedro Friedmann Angeli erhält den Preis in der Kategorie „Experimentelle Forschung“ – gemeinsam mit seinem Kollegen Professor Marcus Conrad (Helmholtz Munich).
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Würzburger Forschenden des Exzellenzclusters ctd.qmat ist es gelungen, den topologischen Quanten-Hall- & Spin-Hall-Effekt durch gezieltes Materialdesign auf ein hybrides Licht-Materie-System zu übertragen.
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Das neue Regelwerk EU Inc. soll es Unternehmen erleichtern, in Europa zu expandieren. Angehörige der Würzburger Juristischen Fakultät haben daran mitgewirkt.
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Quantenrepeater stehen im Zentrum eines neuen Forschungsprojekts, an dem ein Team der Uni Würzburg beteiligt ist. Das Verbundvorhaben forscht an Technologien und Demonstratoren für diese Bausteine großflächiger Quantennetzwerke.
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Für ihre Pionierarbeiten über katalytische Nukleinsäuren erhielt die Würzburger Chemieprofessorin Claudia Höbartner den Albrecht-Kossel-Preis der Gesellschaft Deutscher Chemiker.
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Einen globalen Blick auf 5.000 Jahre Schriftkultur wirft der Anfang 2026 gestartete Exzellenzcluster „Cross-Cultural Philology“ der LMU München. Mit dabei ist der Würzburger Ägyptologe Martin A. Stadler.
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