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    Exzellente News

    Mit solch einem „topolektrischen Schaltkreis“ hat das Forschungsteam die jetzt untersuchten topologischen Zustände realisiert.

    Mit einer neuen Methode lassen sich topologische Phänomene schneller, günstiger und flexibler untersuchen. Würzburger Physikern ist damit jetzt ein Durchbruch gelungen, der die Grundlage für lichtgesteuerte Computer bilden könnte.

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    Forschende aus Jülich und Würzburg untersuchen gemeinsam neue, exotische Quantenzustände, die sich an Grenzflächen zwischen Supraleitern und topologischen Materialien ausbilden. Das Bild zeigt eine an der JMU konstruierte Quantenpunkt-Kontaktstruktur aus dem topologischen Isolator Quecksilbertellurid (blau), der mit supraleitenden Elektroden (grün) kontaktiert wird. Mit Hilfe eines elektrostatischen Gates (gelb) wird die Stromleitung über die Engstelle gesteuert. Ähnliche Strukturen sollen künftig verwendet werden, um fundamentale Eigenschaften von topologischen Qubits zu untersuchen.

    Die Forschungsstandorte Jülich und Würzburg werden gemeinsam Quanten-Phänomene topologischer Materialien und deren Chancen für das Quantencomputing erkunden. Der Freistaat Bayern fördert das Projekt mit 13 Millionen Euro.

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    Das linke Bild zeigt die Messergebnisse für Mangan-Bismut-Tellurid mit einer magnetischen Atomlage („MnBi2Te4“) an der Oberfläche. Rechts zu sehen sind die Messergebnisse für einen anderen atomaren Aufbau (nicht-magnetisches „Bi2Te3“ als oberste Schicht). Die Resultate zeigen, inwiefern sich die Elektronen auf der Materialoberfläche topologisch verhalten und ob eine verlustfreie Stromleitung möglich ist.

    Das Würzburg-Dresdner Exzellenzcluster ct.qmat hat neue Materialien als magnetische topologische Isolatoren identifiziert und erkannt, welche Schicht an der Oberfläche sein muss, damit die topologischen Effekte sichtbar werden.

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    Die Chancen für eine erfolgreiche Teilnahme an der bundesweiten Exzellenzstrategie 2026 erhöhen: Das ist das Ziel des Programms „Exzellenzverbünde und Universitätskooperationen“ des Freistaats Bayern.

    Mit rund 32 Millionen Euro fördert der Freistaat Bayern sechs universitätsübergreifende Forschungsprojekte. An drei dieser Projekte ist die Julius-Maximilians-Universität Würzburg beteiligt.

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    Ins Innerste der Welt: Unter diesem Namen eröffnet die Fakultät für Physik und Astronomie ihre neugestaltete Röntgen-Ausstellung.

    Die Fakultät für Physik und Astronomie der Uni Würzburg hat ihre Röntgen-Ausstellung neugestaltet. Die virtuelle Eröffnung findet an einem besonderen Tag statt – Röntgens Geburtstag, dem 27. März.

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    Mit einem neuen Video möchte ct.qmat die eigene Arbeit der Öffentlichkeit näher bringen.

    Das Würzburger-Dresdener Exzellenzcluster ct.qmat möchte mit seinem YouTube-Kanal die Arbeit der Physikerinnen und Physiker der Öffentlichkeit erklären. Nun wurde dort ein deutsch- und englischsprachiger Imagefilm veröffentlicht.

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    In einer multimedialen Web-Ausstellung des Exzellenzclusters ct.qmat Würzburg-Dresden lassen sich die Rätsel der Quantenwelt ergründen.

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    Gitterstruktur von „Herbertsmithite“ (ZnCu3(OH)6Cl2). Wenn es gelingt, die grauen Zink-Atome durch Scandium-Atome zu ersetzen, werden in diesem Quantenmaterial die Elektronen wesentlich stärker miteinander verbunden sein als in Graphen. Dies kann zu einer neuen Art von elektronischen Bauelementen führen. (Blau: Kupfer, Rot: Sauerstoff, Weiss: Wasserstoff, Grün: Chlor). 

    Kombiniert man die Physik Schwarzer Löcher mit der fester Körper, könnte dies ganz neue Materialien ergeben. Dies zeigen Berechnungen zweier Würzburger Physiker. Sie eröffnen damit der Materialforschung neue Möglichkeiten.

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    Die Quantum Alliance, in der auch der Exzellenzcluster ct.qmat (Würzburg-Dresden) vertreten ist, begrüßt das Konjunkturprogramm der Bundesregierung. Darin sind zwei Milliarden Euro für Quantentechnologien eingeplant.

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    Die Darstellung zeigt, wie Lichtteilchen in einem Trichter gefangen werden.

    Physikern der Universität Würzburg ist es gemeinsam mit Kollegen in Rostock gelungen, einen Trichter für Licht zu entwickeln. Er könnte als Grundlage für eine neue Generation hochsensibler Sensoren dienen.

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