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    Weltweit sehr gut platziert

    17.08.2016

    Erneut rechnet das renommierte Shanghai-Ranking die Universität Würzburg zu den 200 besten Universitäten der Welt. In dieser Liga spielen insgesamt vier bayerische und vierzehn deutsche Universitäten.

    Die Figurengruppe mit Prometheus auf dem Dach des Hauptgebäudes der Universität Würzburg am Sanderring. (Foto: Robert Emmerich)
    Die Figurengruppe mit Prometheus auf dem Dach des Hauptgebäudes der Universität Würzburg am Sanderring. (Foto: Robert Emmerich)

    Seit 2003 legt die Jiao-Tong-Universität von Shanghai ihr „Academic Ranking of Universities Worldwide“ vor. Besser bekannt ist es unter dem Namen Shanghai-Ranking; seine jüngste Ausgabe wurde am 15. August 2016 online veröffentlicht.

    Die Julius-Maximilians-Universität Würzburg kommt im Gesamtergebnis des Shanghai-Rankings 2016 wieder unter die besten 200 Universitäten der Welt und unter die besten 14 in Deutschland. Aus Bayern sind neben Würzburg hier die beiden Münchener Universitäten sowie die Uni Erlangen-Nürnberg vertreten. An der Spitze des Rankings stehen drei Einrichtungen aus den USA: die Universitäten Harvard und Stanford sowie die University of California in Berkeley.

    Ergebnisse einzelner Fachbereiche

    Im Feld der Naturwissenschaften und Mathematik schneidet die Universität Würzburg wieder sehr gut ab. Das Shanghai-Ranking rechnet sie erneut zu den 100 Spitzenuniversitäten der Welt und zu den acht besten in Deutschland.

    Auf dem Gebiet Klinische Medizin und Pharmazie findet sich Würzburg unter den 150 besten Universitäten der Welt und unter den zwölf besten im deutschlandweiten Vergleich.

    Gut platziert sind auch die Lebens- und Agrarwissenschaften. Hier ist Würzburg unter den 200 Top-Universitäten der Welt eingruppiert. Betrachtet man das Ergebnis auf nationaler Ebene, gehört die Julius-Maximilians-Universität in diesem Fächerbereich zu den 16 besten deutschen Universitäten.

    Fakten zum Shanghai-Ranking

    Das Center for World-Class Universities der Jiao-Tong-Universität von Shanghai beurteilt in seinem Ranking die Forschungsleistung der Universitäten. Dazu verwendet es sechs Parameter, darunter die Zahl der Nobelpreisträger und der Wissenschaftler, die mit anderen hochrangigen Preisen ausgezeichnet wurden, die Zahl der in den Top-Magazinen „Nature“ und „Science“ veröffentlichten Artikel und die Zahl der besonders häufig zitierten Forscher. Auf diese Weise vergleicht das Ranking über 1.200 Universitäten; die Ergebnisse der besten 500 werden im jährlichen Turnus veröffentlicht.

    Zur Homepage des Shanghai-Rankings: www.shanghairanking.com

    Von Robert Emmerich

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