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    Neue Coronaregeln an Bayerns Universitäten

    24.11.2021

    Seit dem 24. November 2021 gilt an allen bayerischen Hochschulen für Studierende die 2G-Regel: Der Zutritt zu Gebäuden und geschlossenen Räumen der Universität ist nur noch geimpften und genesenen Studierenden erlaubt.

    Aufgrund der stark steigenden Inzidenzzahlen hat Bayern die Maßnahmen gegen die Corona-Pandemie verschärft. Seit Mittwoch, 24. November 2021, dürfen nur noch Studierende, die geimpft oder genesen sind, Gebäude und geschlossene Räume der Universität betreten.

    Bei Prüfungen gilt die 3Gplus-Regel: Teilnehmen darf nur, wer geimpft oder genesen ist oder einen negativen PCR-Test vorlegen kann, der maximal 48 Stunden alt sein darf.

    Darüber hinaus müssen Studierende jetzt auch während Lehrveranstaltungen durchgängig eine FFP2-Maske tragen, selbst dann, wenn am festen Platz ein Mindestabstand von 1,5 Metern eingehalten wird.

    Ein externer Sicherheitsdienst ist von der Universität damit beauftragt, die Einhaltung der neuen Richtlinien zu kontrollieren.

    Konkrete Vorschriften, ob Lehrveranstaltungen nun nur online, hybrid oder als reine Präsenzveranstaltungen angeboten werden müssen, hat die bayerische Staatsregierung nicht erlassen. Es bleibt also dem Lehrpersonal überlassen zu entscheiden, in welcher Form es auf die neue Situation reagiert.

    Die Universitätsleitung empfiehlt Studierenden deshalb, sich regelmäßig auf der Studienplattform WueStudy darüber zu informieren, in welcher Form ihre Lehrveranstaltung in den kommenden Wochen stattfinden wird.

    Sollte die 7-Tage-Inzidenz in der Stadt Würzburg 1000 überschreiten, dürfen Vorlesungen und Seminare nur noch in digitaler Form angeboten werden. Aktuell liegt dieser Wert bei 404,9 (Stand 24. November 2021).

    Von Gunnar Bartsch

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