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    Goldberg für Streichtrio

    27.11.2018

    Johann Sebastian Bachs „Goldberg-Variationen“ werden bei einem Konzert an der Universität in einer ungewöhnlichen Version gespielt. Die Aufführung findet am 28. November im Toscanasaal statt.

    Im Jahr 1741 publizierte der Leipziger Thomaskantor Johann Sebastian Bach seine umfangreichste Komposition für Tasteninstrumente, die „Clavier Ubung bestehend in einer Aria mit verschiedenen Verenderungen“.

    Heute ist dieses Werk unter dem Titel „Goldberg-Variationen“ bekannt. Johann Gottlieb Goldberg war ein Schüler Bachs. Einer Anekdote zufolge soll Bach das Werk geschaffen haben, damit Goldberg es einem von Schlaflosigkeit geplagten Grafen zum Zeitvertreib vorspielen könne.

    Das epochale Werk erklingt nun in einem vom Institut für Musikforschung der Julius-Maximilians-Universität Würzburg ausgerichteten Konzert – ungewöhnlicherweise in einer kammermusikalischen Version für Streichtrio. Interpreten sind die Geigerin Martina Trumpp, der Bratschist Stephan Knies und der Cellist Stanislas Kim.

    Das Konzert findet am Mittwoch, 28. November 2018, um 19:30 Uhr im Toscanasaal der Residenz statt. Der Eintritt ist frei, um Unterstützung wird gebeten. Weitere Informationen gibt es beim Institut für Musikforschung, T +49 931 31-82828.

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