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Wirtschaft trifft Wissenschaft an der Universität Würzburg

14.04.2026

„Innovation und Zukunft in Mainfranken: Gründungs- und Unternehmungsgeist“ ist das Leitthema von „Wirtschaft trifft Wissenschaft“. Die Veranstaltung findet am 23. April statt und ist offen für alle Interessierten.

Veranstaltungsort ist die Neue Universität am Sanderring.
Veranstaltungsort ist die Neue Universität am Sanderring. (Bild: Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät / Universität Würzburg)

Wie entstehen erfolgreiche Gründungen aus der Wissenschaft? Und welche Rahmenbedingungen braucht es, damit innovative Geschäftsmodelle auch in herausfordernden Zeiten bestehen können?

Diese Fragen stehen im Mittelpunkt der diesjährigen Veranstaltung von „Wirtschaft trifft Wissenschaft“, die die Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät der Julius-Maximilians-Universität Würzburg (JMU) gemeinsam mit der Industrie- und Handelskammer Würzburg-Schweinfurt (IHK) ausrichtet. Unter dem Leitthema „Innovation und Zukunft in Mainfranken: Gründungs- und Unternehmungsgeist“ bringt das Format Wissenschaft, Wirtschaft und Gründungsszene zusammen.

Die Veranstaltung findet am Donnerstag, 23. April 2026, um 18.00 Uhr im Audimax der Neuen Universität Würzburg statt und bietet eine Plattform für den Austausch zwischen Forschenden, Unternehmen, Gründungsinteressierten und regionalen Akteuren. Die Veranstaltung ist alle Interessierten offen. Um eine Anmeldung wird gebeten.

Würzburg: ein attraktiver Standort für Gründungen

Die JMU bietet seit vielen Jahren eine starke Grundlage für unternehmerisches Denken und Handeln. Forschung, Lehre und praxisnahe Formate greifen ineinander und schaffen ein Umfeld, in dem Gründungsideen entstehen und weiterentwickelt werden können. Zahlreiche Start-ups haben hier ihren Ursprung – ein Beleg für die wachsende Bedeutung der Hochschule als Impulsgeberin für Innovationen in der Region.

Gleichzeitig hat sich Würzburg zu einem attraktiven Standort für Gründerinnen und Gründer entwickelt. Neben der wissenschaftlichen Expertise profitieren junge Unternehmen von vielfältigen Fördermöglichkeiten, einem aktiven Netzwerk und kurzen Wegen zwischen Wissenschaft, Wirtschaft und Institutionen. Diese enge Verzahnung trägt dazu bei, dass innovative Geschäftsmodelle nicht nur entstehen, sondern sich auch langfristig am Markt behaupten können.

Zum Programm

Die Veranstaltung greift diese Themen aus unterschiedlichen Perspektiven auf. Nach der Begrüßung durch Professorin Anja Schlömerkemper, JMU-Vizepräsidentin für Chancengleichheit, Karriereplanung und Nachhaltigkeit, und Dr. Stefan Möhringer, Vizepräsident der IHK Würzburg-Schweinfurt, geben Professorin Jana-Kristin Prigge und Professor Axel Winkelmann Einblicke in die Frage, wie Forschungsergebnisse den Weg in marktfähige Innovationen finden.

Im Anschluss präsentieren junge Gründungsteams ihre Ideen im Rahmen von Start-up Pitches und zeigen exemplarisch, wie unternehmerischer Geist aus der Universität heraus konkret Gestalt annimmt. Einen praxisnahen Blick auf unternehmerische Entwicklungspfade bietet zudem Dr. Joachim Kuhn, Gründer und ehemaliger CEO von va-Q-tec, der seine Erfahrungen von der wissenschaftlichen Idee bis zum börsennotierten Unternehmen teilt.

Eine offene Fragerunde sowie ein anschließender Stehempfang im Lichthof der Neuen Universität bieten Raum für Austausch, Diskussion und Vernetzung zwischen den Teilnehmenden aus Wissenschaft, Wirtschaft und Gründungsszene.

„Wirtschaft trifft Wissenschaft“ unterstreicht damit die zentrale Rolle der Universität Würzburg als Motor für Innovation und Transfer in Mainfranken – und zeigt, wie aus Ideen nachhaltige unternehmerische Erfolge entstehen können.

Weitere Informationen zur Veranstaltung und ein Anmeldeformular gibt es hier.

Von Julia Glätzer / Pressestelle JMU

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