Intern
  • Studierende im Hörsaal bei einer Vorlesung.

Wechsel in der Gleichstellung

13.07.2021

Die langjährige Gleichstellungsbeauftragte der Universität wird verabschiedet, ihre Nachfolgerin wird vorgestellt: Die feierliche Amtsübergabe kann am Donnerstag, 15. Juli, als Livestream angesehen werden.

Ausschnitt aus dem Plakat zur Ausstellung „Frauen.Bilder.Weiterdenken“.
Ausschnitt aus dem Plakat zur Ausstellung „Frauen.Bilder.Weiterdenken“. (Bild: Studierendenvertretung FAU Erlangen-Nürnberg / Gleichstellungsbüro Uni Würzburg)

Die Gleichstellungsbeauftragte der Julius-Maximilians-Universität (JMU) Würzburg ist für die Gleichstellung der Wissenschaft stützenden Beschäftigten der Uni zuständig. Viele Jahre lang wurde dieses Amt von Adelgunde Wolpert ausgefüllt, die nun in den Ruhestand geht.

Wolpert übergibt das Amt nun bei einer Feierstunde an ihre Nachfolgerin Sabine Stahl. Im Rahmen der Feier spricht die Historikerin Nadja Bennewitz aus Nürnberg in ihrem Festvortrag über das „Ringen um die Gleichberechtigung – bieten vergangene Erfolge neue Chancen?“. Nach der festlichen Amtsübergabe eröffnet die JMU die Wanderausstellung  „Frauen.Bilder.Weiterdenken. Frauen in Politik, Gesellschaft und Kirche – was bedeutet das heute?“

Die Veranstaltung findet am Donnerstag, 15. Juli 2021, von 14 bis 16 Uhr statt. Sie wird auf der Homepage des Gleichstellungsbüros live gestreamt.

Zum Livestream

Ablauf der Amtsübergabe

  • Begrüßung durch JMU-Vizepräsidentin Anja Schlömerkemper
  • Grußwort von JMU-Kanzler Uwe Klug
  • Festvortrag von Nadja Bennewitz
  • Amtswechsel in der Gleichstellung
  • Eröffnung der digitalen Ausstellung „Frauen.Bilder.Weiterdenken“
  • Moderation: Stephanie Böhm, Leiterin der Akademie Frankenwarte

Die Ausstellung „Frauen.Bilder.Weiterdenken“

Die Wanderausstellung bleibt nach der Amtsübergabe bis einschließlich 3. September 2021 im Lichthof der Universität am Sanderring. Sie wird dort auf einem Monitor in Dauerschleife gezeigt. Zu sehen sind 16 Porträts von Frauen (Fotos mit Statements zu Politik, Gesellschaft und Kirche).

Von der JMU sind in der Ausstellung vertreten: Studentin Halima Bahrami, Professorin Laura Schreiber und Sabine Stahl vom Personalrat.

Das Referat gegen Diskriminierung und Rassismus der Studierendenvertretung der Universität Erlangen-Nürnberg hat die Ausstellung konzipiert. Eine Auswahl wurde um Würzburger Beispiele ergänzt. Die an der JMU zu sehende Version ist eine Kooperation der Gleichstellungsstellen der JMU und der Stadt Würzburg sowie des Katholischen Deutschen Frauenbundes.

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