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  • Das Akademische Orchester der Universität Würzburg mit seinem Leiter Markus Popp.

Neuer Präsidentenpodcast: Rückblick zur Exzellenzbewerbung

03.11.2026

Wie kann die JMU auf den Erfahrungen aus ihrer Exzellenzbewerbung aufbauen? Darum geht es in der neuen Folge des Präsidentenpodcasts mit Paul Pauli.

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In der neuen Podcastfolge spricht Universitätspräsident Paul Pauli über die Würzburger Exzellenzbewerbung. (Bild: Jonas Blank)

Es war kein einfacher Tag für die Julius-Maximilians-Universität Würzburg: Am 2. Oktober 2026 entschied der Wissenschaftsrat, dass sie im Exzellenzwettbewerb von Bund und Ländern keinen Zuschlag und damit keine Förderung als Exzellenzuniversität erhält.

Warum hat es am Ende nicht gereicht? Welche Erfahrungen nimmt die Universität aus dem Bewerbungsprozess mit? Und was bedeutet die Entscheidung für ihre weitere Entwicklung? In der neuen Folge seines Podcasts zieht Universitätspräsident Paul Pauli Bilanz.

Hier geht es zur Video-Aufzeichnung!

Die Würzburger Exzellenzbewerbung

Der Entscheidung zur Vergabe des Exzellenztitels war im April 2026 eine mehrtägige Begehung durch ein internationales Expertengremium in Würzburg vorausgegangen. Zuvor, im Mai 2025, hatte sich die JMU die formale Eintrittskarte für den Exzellenzwettbewerb gesichert: Antragsberechtigt waren Einzeluniversitäten nur, wenn sie in einer vorgeschalteten Förderlinie Mittel für zwei sogenannte Exzellenzcluster einwerben konnten – große Forschungsverbünde, in denen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler unterschiedlicher Disziplinen an zukunftsweisenden Themen arbeiten. Das war Würzburg mit zwei Projekten gelungen: mit ctd.qmat, einem Cluster zur Erforschung von Quantenmaterialien, und NUCLEATE, einem Cluster zur Nukleinsäureforschung.

Von Sebastian Hofmann

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