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  • Studierende vor einem Gebäude der Universität Würzburg.

Medien: Forschung der Uni Würzburg in der Presse

17.02.2026

Ob Fernsehen, Hörfunk, Online oder Print – Forscherinnen und Forscher der Universität Würzburg sind in den Medien stets gut präsent. Hier aktuelle Beispiele.

Schmerztherapie: Fehlhaltungen, Bewegungsmangel, Verspannungen können Gründe für Rückenschmerzen sein. Es halten sich aber auch hartnäckige, populäre Mythen. Diesen widmete sich eine achtseitige Titelgeschichte des STERN Magazins. Acht Expertinnen und Experten stellen darin ihre Forschung vor. Unter ihnen: Stefan Lindner, Physiotherapeut und Sportwissenschaftler am Zentrum für interdisziplinäre Schmerzmedizin am Universitätsklinikum Würzburg. Im Artikel beschreibt er, wie sich virtuelle Realität bei chronischen Rückenschmerzen einsetzen lässt. Zu lesen ist der Artikel in der STERN Heft-Ausgabe 5/2026 vom 29. Januar.

Kommunikationspsychologie: Wie nehmen wir die Welt wahr? Wie weit weicht das Gefühl von den Fakten ab? Diesen Fragen widmet sich ein Beitrag der Sendung Quarks – produziert vom Westdeutschen Rundfunk gemeinsam mit dem Hessischen Rundfunk. Als Experte dabei: Professor Markus Appel, Leiter des JMU-Lehrstuhls für Kommunikationspsychologie und Neue Medien. Bei Quarks erklärt er unter anderem den Negativity Bias. Dieser besagt, dass Menschen dazu neigen, negative Informationen eher aufzusuchen und sich besser zu merken als positive. Die Sendung vom 5. Februar 2026 ist in der ARD-Mediathek zu finden. Der Beitrag startet ab der siebten Minute.

Weitere Medien-Veröffentlichungen zur JMU finden Sie im Pressespiegel!

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Von Martin Brandstätter

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