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    Diskussion über Künstliche Intelligenz

    01.10.2019

    Schöne neue Welt oder Horrorvision? Muss der Mensch Angst haben vor der Künstlichen Intelligenz? Um dieses Thema dreht sich am Donnerstag, 10. Oktober, eine Podiumsdiskussion.

    Eine Form der Künstlichen Intelligenz sind Social Bots - Programme, die in Sozialen Medien wie Menschen agieren.
    Eine Form der Künstlichen Intelligenz sind Social Bots - Programme, die in Sozialen Medien wie Menschen agieren. (Bild: Projekt Künstliche Intelligenz: Eine Multimedia-Reportage)

    Künstliche Intelligenz (KI) hält mehr und mehr Einzug in unser Leben. Auch wenn sie den Arbeitsalltag und die Freizeit erheblich erleichtern kann, stehen ihr doch viele Menschen skeptisch gegenüber. Viele haben Angst, dass künstliche Intelligenzen irgendwann schlauer als die Menschen sein könnten.

    Ist diese Angst begründet? Darum geht es am Donnerstag, 10. Oktober 2019, bei der Podiumsdiskussion „Künstliche Intelligenz – schöne neue Welt oder Horrorvision?“. Sie findet ab 18:30 Uhr im Vogel Convention Center in der Max-Planck-Straße 7-9 in Würzburg statt. Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung nicht nötig.

    Bundesministerin auf dem Podium

    Dorothee Bär, Bundesministerin für Digitalisierung, spricht dort mit Thomas Spangler, Geschäftsführer Technik der Brose-Gruppe, Matthias Bauer, Geschäftsführer der Vogel Communications Group, und Andreas Hotho, Professor am Institut für Informatik der Universität Würzburg. Thema sind die Chancen und Risiken von KI sowie nationale und regionale Entwicklungen.

    Veranstalter ist die Professur für Wirtschaftsjournalismus und Wirtschaftskommunikation der Universität Würzburg gemeinsam mit den Medienpartnern Main-Post, Bayerischer Rundfunk (BR) und Vogel Communications Group. Die Moderation übernimmt Eberhard Schellenberger vom BR.

    Einlass ist um 17:30 Uhr. Die Gäste haben vor und nach der Diskussion die Möglichkeit, KI hautnah zu erleben: Zahlreiche Unternehmen aus Mainfranken stellen sich und ihre Arbeit an Ständen vor, informieren über den Stand der Technik und klären offene Fragen.

    Abschluss eines Studierenden-Projekts

    Die Podiumsdiskussion bildet den Abschluss des Projekts „Künstliche Intelligenz: Eine Multimedia-Reportage“, das unter Leitung von Kim Otto, Professor für Wirtschaftsjournalismus an der Universität Würzburg, im Rahmen des „Wissenschaftsjahres 2019“ stattgefunden hat. Förderer war das Bundesministerium für Bildung und Forschung.

    Neben Studierenden der Uni Würzburg haben Studierende der Hochschule für angewandte Wissenschaften Würzburg-Schweinfurt sowie der Hochschule für Medien, Kommunikation und Wirtschaft Frankfurt an dem Projekt mitgearbeitet. Mit Unterstützung der genannten Medienpartner sowie der Frankfurter Rundschau vermitteln die Studierenden in ihrer Reportage verschiedene Aspekte und Erkenntnisse zur Künstlichen Intelligenz.

    Weblinks

    Künstliche Intelligenz: Eine Multimedia-Reportage

    Professur von Kim Otto

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