English Intern
  • none

Nachhaltigkeit: Ausstellungseröffnung mit Impro-Theater

03.02.2026

Wie können Stadt und Universität Würzburg gemeinsam eine nachhaltige Zukunft gestalten? Das zeigt ab Donnerstag, 12. Februar, eine Ausstellung im Kulturspeicher.

none
Die städtisch-universitären Nachhaltigkeitstandems bei einer Präsentation vor dem Würzburger Stadtrat. (Bild: Levi Rhomberg / Markus Westendorf)

Das Transformationslabor Stadt und Universität Würzburg bringt seit Mai 2025 Verwaltungskräfte der Stadt und Forschende der Uni in Zweiergruppen zusammen. Die Tandems arbeiten gemeinsam an Lösungen für eine nachhaltige Stadtentwicklung.

Ihre Arbeit steht nun im Zentrum der Ausstellung „Ausgesprochen – Transformationslabor Stadt und Universität Würzburg“. Eröffnet wird sie am Donnerstag, 12. Februar 2026, um 18:00 Uhr im Foyer des Museums im Kulturspeicher (MiK). Gäste sind willkommen; der Eintritt zur Eröffnung ist frei.

Anja Schlömerkemper, Vizepräsidentin der Universität Würzburg: „Die Ausstellung macht mit Bildern, Texten, Zitaten und kurzen Videos sichtbar, wie die Kooperation zwischen Wissenschaft und Stadtverwaltung neue Räume für handlungsorientierte und wissenschaftsbasierte Perspektiven auf eine nachhaltige Stadtentwicklung eröffnet.“

Oberbürgermeister Martin Heilig begleitet und unterstützt das innovative Projekt von Beginn an: „Die Ausstellung versteht sich nicht nur als Dokumentation gemeinsamer Arbeit, sondern auch als Plattform für Austausch, Reflexion und neue Impulse für zukünftige Transformationsprozesse, die unsere Stadt weiter voranbringen.“

Bei der Eröffnung besteht für alle Gäste die Möglichkeit, mit Beteiligten aus Wissenschaft und Verwaltung ins Gespräch zu kommen und Einblicke in das Transformationslabor zu gewinnen.

Impro-Theater: Kunst und Humor bei der Eröffnung

Nach der Ausstellungseröffnung tritt gegen 18:45 Uhr das Improvisationstheater „Der Kaktus“ auf. In der einstündigen Vorstellung zeigt das Ensemble kunst- und humorvoll, wie sich im Transformationslabor Personen aus Uni und Stadtverwaltung begegnen.

Dazu die Würzburger Improvisationskünstlerin Carina Odenbreit: „Eine Versammlung der Insekten, um die Rettung der Welt zu planen? Eine Bibliothekarin, die nach Dienstschluss heimlich mit dem Hausgeist Schach spielt? Ein intelligentes Kommunikationssystem, das ein überraschendes Eigenleben entwickelt? Wenn das Würzburger Improvisationstheater ‚Der Kaktus‘ die Bühne betritt, ist alles möglich. Ohne Skript und doppelten Boden entstehen Szenen aus dem Moment heraus. Im Dialog mit den Tandems und dem Publikum erkundet das Ensemble die verborgenen Geschichten zwischen Würzburger Verwaltung und Wissenschaft.“

Öffnungszeiten der Ausstellung

„Ausgesprochen – Transformationslabor Stadt und Universität Würzburg“, 12. Februar bis 31. Mai 2026, Dienstag 13:00 bis 18:00 Uhr, Mittwoch bis Sonntag 11:00 bis 18:00 Uhr. Jeden dritten Donnerstag im Monat ist das MiK bis 21:00 Uhr geöffnet. Museum im Kulturspeicher, Oskar-Laredo-Platz 1. Eintritt 5 Euro, ermäßigt 3 Euro. Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre zahlen nichts. Am ersten Sonntag im Monat ist der Besuch des Museums für alle eintrittsfrei.

„Ausgesprochen – Transformationslabor Stadt und Universität Würzburg“, 12. Februar bis 31. Mai 2026, Dienstag 13:00 bis 18:00 Uhr, Mittwoch bis Sonntag 11.00 bis 18:00 Uhr, Museum im Kulturspeicher, Oskar-Laredo-Platz 1. Eintritt 5 Euro, ermäßigt 3 Euro. Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre zahlen nichts.


Über das Transformationslabor

Das Transformationslabor Stadt und Universität Würzburg ist ein gemeinsames Projekt des Nachhaltigkeitslabors WueLAB  der Universität und der Stabsstelle Klima und Nachhaltigkeit der Stadt Würzburg. Ermöglicht wird es durch das Förderprogramm „Transformationslabor Hochschule“ des Stifterverbands für die deutsche Wissenschaft.

Die Universität Würzburg unterstützt den Auftritt des Improvisationstheaters aus ihrem Fördertopf für Wissenschaftskommunikation.


Werke von Thomas Bayrle als gute Ergänzung

Als offener Ort für Kunst, Kultur, Begegnung und Austausch bietet das Museum im Kulturspeicher (MiK) einen idealen Rahmen für die Ausstellung des WueLAB. Sie fügt sich in direkter Nachbarschaft zur MiK-Ausstellung „Thomas Bayrle. Stadt, Land, alles im Fluss“ in einen größeren thematischen Kontext ein: Bayrle setzt sich mit dem urbanen und ländlichen Lebensraum sowie mit der Verkehrsthematik auseinander. So laden beide Ausstellungen dazu ein, nachhaltige Stadtentwicklung sowohl aus künstlerischer als auch aus wissenschaftlich-praktischer Perspektive zu reflektieren.


 


Von Presse- und Öffentlichkeitsarbeit der JMU

Zurück